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Montag, 25. August 2025

Die Montagsfrage: Unverzichtbare Buchschätze

 


Sophia fragt heute bei der wöchentlichen Aktion auf ihrer Wordworld:

Von welchem Buch / welcher Reihe möchtet ihr euch nie trennen?

Hm, eigentlich ist das die falsche Frage oder sagen wir so: Einfacher zu beantworten wäre, von welchen Büchern ich mich trennen könnte. *g* Denn im Grunde behalte ich alle Bücher, die ich gelesen habe. Es sei denn, sie haben mir wirklich überhaupt nicht gefallen oder ich habe sie sogar abgebrochen. 
Aber ich versuche mal, ein wenig einzuschränken.

  • Was ich nie, nie, nie abgeben würde ist "Dracula" von Bram Stoker. Ich habe hier eine etwas ältere Version aus den Neunzigern mit dem Filmposter als Cover (Gary Oldman als Dracula) und eine neuere Übersetzung. Die werden beide immer bei mir bleiben. Dazu gehören auch andere Bücher zum Thema Dracula wie "Dracula kehrt zurück" (Freda Warrington) und "Dracula - Die Wiederkehr" (Dacre Stoker). 
  • Frankenstein von Mary Shelley (einfach ein Klassiker der Literatur)
  • Die Waringham-Saga von Rebecca Gablé
  • Die Hunter & Garcia-Thriller von Chris Carter
  • Meine alten "Schätzchen" von Stephen King, wie Shining, Es, Friedhof der Kuscheltiere, Carrie, Christine, Der Talisman, Dolores, The Last Stand, Misery,...
  • Die Thriller von Kathy Reichs (Temperence Brennan, "Bones")
  • Zwei Sammelbände von Edgar Allen Poe
  • Die Chicagoland Vampires von Chloe Neill (abgeschlossene Urban Fantasy Reihe)
  • Die dunklen Fälle des Harry Dresden von Jim Butcher
  • Die Sookie Stackhouse Reihe von Charlaine Harris (verfilmt als True Blood, inzwsischen auch beendet)
  • Meine Bücher von Lucinda Riley, die ja leider vor ein paar Jahren verstorben ist.  😢
Ich glaube, ich höre jetzt mal auf. *g* 

Klar, wenn ich irgendwann mal ein Platzproblem habe, müsste ich natürlich überlegen. Aber im Moment ist unser Haus noch groß genug und mein Mann baut gerne Regale. 😊






Dienstag, 19. August 2025

Die Montagsfrage: Euer Literarischer Spürsinn

 


Sophia hat diese Woche auf ihrer WordWorld wieder ein interessantes Thema:

Wie zuverlässig ist euer literarischer Spürsinn? Erkennt ihr Twists, Auflösungen und Wendungen oft vorher - und macht euch das das Lesen kaputt oder gerade spannend?

Ich lese ja überwiegend Krimis und Thriller und rätsel dann auch gerne mit. Ich vermute aber auch, dass meine jahrelange Erfahrung in diesen Genres schuld daran ist, dass ich oft den Täter schon früh entlarve.  Nicht immer, denn manchmal gibt es am Ende doch eine Überraschung. Aber selbst wenn ich Recht behalte, macht es mir nichts aus, denn wie Sophia auch sagt, ist der Weg zur Auflösung trotzdem spannend, denn ich möchte ja auch das "Warum?" wissen und nicht nur das "Wer?"  
Ich denke auch, dass es für einen Autor nicht einfach ist, beim Schreiben nicht zu viel zu verraten, so dass die Leserschaft nicht schon nach den ersten Kapiteln aussteigt. 

Liebesromane oder Romance, wie es heute so schön heißt, lese ich wenig. Aber wenn, dann war mir meistens bisher auch von vorne herein klar: Die kriegen sich am Ende sowieso. Das ist eben einfach so, dass ein Liebesroman ein Happy End braucht. Ich persönlich würde es allerdings viel interessanter finden, wenn es mal nicht so wäre. Zumindest wäre das authentischer, denn schließlich gibt es im Leben auch nicht immer Happy Ends. 

Das Thema erinnert mich ein wenig an die "Scream"-Filme, wo es ja auch darum ging, was ein typisches Klischee für einen Horrorfilm ist. Wenn eine Figur z. B. sagt "Ich komme gleich wieder" ist sie die nächste, die nieder gemetzelt wird. *g*







Montag, 11. August 2025

Die Montagsfrage: Book-Fluencer Burnout?



Sophia fragt heute auf ihrer WordWorld:

Welche (Buch-)Trendformate auf Social Media oder Blogs nerven und welche inspirieren euch wirklich? 

Ich muss sagen, der erste Satz hat mich ein wenig irritiert. Auf Social Media gibt es sicher eine stetig wachsende Buch Community, aber bei richtigen Blogs? Ich empfinde es eher so, dass echte Buchblogs immer weniger werden. Leider. Und da sind wir auch schon bei dem Punkt, der mich nervt: Die Schnelllebigkeit bei Social Media wie Instagram bzw. Bookstagram. Bei TikTok bin ich gar nicht angemeldet. Ich muss mir nicht auch noch Videos ansehen von zahlreichen "Bookies", die meinen, sie könnten einem die (Bücher)Welt erklären, weil sie im Monat 50 Bücher lesen. 

Überhaupt nerven mich manche Trends, die anscheinend durch Social Media aufgekommen sind, wie der Begriff Tropes. Das ist eine Zeit lang total an mir vorbeigegangen und ich hatte keinen Schimmer, was das überhaupt sein soll.  
Mittlerweile springen ja auch viele Verlage in ihren Beiträgen darauf an und preisen ihre Bücher mit solchen Motiven oder Themen an. Es scheint ja sogar eine festgelegte Liste zu geben. Keine Ahnung warum, aber auf solche Beiträge reagiere ich allergisch. Liegt vielleicht an meinem Alter. ;-) Für mich ist das Genre wichtig, oft auch der Autor und das Setting. 

Sophia erwähnt in ihrem Beitrag auch KI-Kurzrezensionen. Womit wir aber wahrscheinlich wieder beim o. g. Punkt sind. Wenn ich im Monat 50 Bücher "lese", habe ich natürlich keine Zeit mehr für eine persönliche Rezension mit meinen eigenen Gedanken und Worten.  
Ich würde meine Rezensionen nie von einer KI schreiben lassen, weil das dann gar nicht mehr meine Eindrücke und meine persönliche Meinung zum Buch wäre. Das wäre für mich einfach nicht ehrlich, schon gar nicht, wenn es sich um ein kostenloses Rezensionsexemplar handeln würde. 

Ich scrolle bei vielen Accounts auf Bookstagram weiter, es gibt aber auch einige, denen ich seit Jahren folge und das gerne, weil ich weiß, sie sind ehrlich und es steckt viel Herzblut darin. Ich würde sie aber auch nicht als Influencer bezeichnen, sondern eher als Gleichgesinnte, die sich ebenso für Bücher und das Lesen interessieren wie ich. 
Das Gleiche gilt natürlich auch für Blogs. Ich mag wöchentlich Aktionen wie diese hier oder den Top Ten Thursday auf Aleshanees Weltenwandererblog. Auch an Leserunden habe ich schon ab und zu teilgenommen. Ein paar Challenges sind auch interessant, aber bei sowas bin ich eher selten dabei. 




Mittwoch, 5. März 2025

Die Montagsfrage: Was ist dein Lieblingsklassiker

 


Sophia fragt diese Woche in ihrer WordWorld 

Habt ihr einen Lieblingsklassiker?

Ja, den habe ich und zwar ist das "Dracula" von Bram Stoker. Gelesen habe ich das Buch zum ersten Mal vor etwa 30 Jahren. Damals kam der Film mit Gary Oldman, Keanu Reeves und Winona Ryder ins Kino und der Roman wurde neu als Taschenbuch auf den Markt gebracht. Ich kannte zwar die alten Filme über Dracula, hatte bis dahin aber nie das Buch gelesen. Es begeisterte mich sofort und die Faszination ist bis heute geblieben. Inzwischen habe ich es vier Mal gelesen in den letzten Jahren. 
Was genau mich daran so begeistert, kann ich gar nicht mal genau sagen. Einerseits vielleicht der Aufbau aus Briefen, Tagebucheinträgen, Zeitungsartikeln und geschriebenen Tonbandaufnahmen. Und die Atmosphäre und Spannung. Obwohl Dracula tatsächlich nur am Anfang und am Ende der Geschichte tatsächlich Gestalt annimmt, ist er trotzdem die ganze Zeit präsent und beeinflusst das Leben der anderen Figuren. 

Ansonsten muss ich sagen, dass ich nicht viele Klassiker gelesen habe. Zu nennen wäre da noch "Frankenstein" von Mary Shelley. Hier finde ich die Entstehungsgeschichte fast genauso so interessant wie das Buch selbst.  Kennt ihr die? Mary Shelley (damals noch nicht verheiratet, soweit ich weiß), John Polidori, Percy Shelley und Lord Byron erzählen sich in einer Gewitternacht Geistergeschichten am Genfer See. 
Außerdem habe ich ein paar Geschichten und Gedichte von Edgar Allen Poe gelesen. 
Und damals in der Schule haben wir im Englischunterricht "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" gelesen. :-) 

Viele Klassiker habe ich allerdings als Film gesehen, da ist die Liste sehr lang. :-) 





Montag, 16. September 2024

Die Montagsfrage: Welche fünf Bücher liest du als nächstes?

 


Heute geht es bei der wöchentlichen Aktion auf Sophias Wordworld um die nächsten fünf Bücher, die ich lesen möchte. Normalerweise plane ich nicht soweit im Voraus, allenfalls das nächste Buch weiß ich vielleicht schon. 
Aber da ich jahreszeitbedingt jetzt zu Herbstbüchern greife und im Oktober dann eher auf "Spookiges" setze, sieht mein Leseplan so aus:

1. Schwarzer See von Riley Sager
Der Lake Midnight: ein einsamer tiefer See mitten in den Wäldern Nordamerikas. Hier hat sich vor fünfzehn Jahren etwas Schreckliches ereignet, das die junge Künstlerin Emma bis heute verfolgt: Ihre drei Freundinnen verschwanden eines Nachts. Man fand bis heute keine Spur von ihnen. Jetzt kehrt Emma zurück an den Lake Midnight. Und dann scheint sich die Geschichte auf grauenvolle Weise zu wiederholen: Wieder verschwinden drei Mädchen ...

2. Der Weg ins Apfelreich von Anna Fredriksson
Der Herbst ist im südschwedischen Kivik angekommen und die Apfelbäume tragen bereits Früchte. Vanja kann ihre erste Kunstausstellung seit langer Zeit feiern, sie wird ein großer Erfolg. Doch ein Geist aus der Vergangenheit taucht bei der Eröffnung auf und wirft sie ganz schön aus der Bahn …
Ihre Tochter Sally bekommt in ihrem Bed & Breakfast tatkräftige Unterstützung von ihrem neuen Freund Peter, mit dem sie im Liebesglück schwebt. Doch eine Sache lässt sie nicht los: Sie hat einen Onkel, doch ihre Mutter Vanja hüllt sich über ihren Bruder in Schweigen. Sally bleibt nichts anderes übrig, als selbst Nachforschungen anzustellen, um die Familie wieder komplett zu machen.
Auch Sallys Tochter Josefin eröffnet endlich ihre eigene Vintageboutique, doch die Kunden bleiben aus. Ist ihr Traum bereits vorbei, bevor er richtig angefangen hat?

3. Holly von Stephen King
Privatermittlerin Holly Gibney steckt in einer Lebenskrise, da erhält sie einen Anruf: »Meine Tochter Bonnie ist vor drei Wochen verschwunden, und die Polizei unternimmt nichts.« Ihre Nachforschungen führen Holly zu einer weit zurückreichenden Liste ungelöster Vermisstenfälle. Alle spielen im Umfeld eines inzwischen emeritierten Ernährungswissenschaftlers mit dem Spitznamen »Mr. Meat«. Holly hat schon gegen grausame Gegner bestanden, aber hier begegnet sie dem schlimmsten aller Ungeheuer: dem Menschen in seinem Wahn.

4. Es spukt in Craven Manor von Darcy Coates
Daniel sucht dringend einen neuen Job, als er einen mysteriösen Brief erhält. Jemand bietet ihm die Stelle des Hausmeisters in einem Anwesen namens Craven Manor an.
Als er dort ankommt, läuten seine Alarmglocken. Das Gelände ist völlig zugewuchert und es ist klar, dass in dem alten Haus längst niemand mehr wohnt.
Aber es erwarten ihn weitere schriftliche Anweisungen und sein erstes Gehalt …
Als Daniel sich abends einen Drink im Pub gönnt, erzählt ihm der Barkeeper die Geschichte von Craven Manor. Eine Geschichte über einen Familienfluch, eine Wahnsinnige, die ihre Tochter ermordete und deren Geist noch in dem Herrenhaus umherstreifen soll …
Daniel glaubt nicht an so etwas. Doch weshalb wurde er in das unheimliche Haus gelockt? Welches Geheimnis verbirgt sich in den Mauern von Craven Manor?

5. Die Geisterflöte von Rebecca Netley
Skelthsea, 1860. Eine windgepeitschte Insel vor der schottischen Küste.
Elspeth Swansome wird dort als Kindermädchen für die kleine Mary eingestellt. Mary hat seit dem plötzlichen Tod ihres Zwillingsbruders William kein Wort mehr gesprochen. Und das Schweigen des Mädchens ist nicht das einzige Rätsel.
Doch im Herrenhaus spricht niemand darüber. Im Dorf hingegen wird gemunkelt, dass Williams Sturz von den Klippen keinesfalls ein Unfall war.
Diese Gerüchte könnte Elspeth leicht ignorieren, würde sie nicht Zeugin einer Reihe von seltsamen Phänomenen: Schritte auf dem Dachboden, ein Schlaflied, das jeden Abend durch die leeren Flure hallt, unheimliche Puppen, die überall auftauchen – und ständig dieses unheilvolle Pfeifen einer Flöte, die angeblich Tote herbeirufen kann …
Wird dieses Haus von den Geistern der Vergangenheit heimgesucht? Oder von den Geheimnissen der Lebenden?

Die Reihenfolge ist noch nicht sicher, aber diese Bücher würde ich gerne bis Mitte November lesen. 







Montag, 22. Juli 2024

Die Montagsfrage: Booktok?



Diese Woche schaffe ich es tatsächlich mal die Montagsfrage auch am richtigen Tag zu beantworten. Heute geht es auf Sophias Wordworld um folgendes Thema:

Habt Ihr bereits Bücher aufgrund von Booktok gelesen und haben sie Eure Erwartungen erfüllt?

Ich habe kein Booktok bzw. Tiktok. Ich bin bei Instagram mehr oder weniger aktiv und das reicht mir eigentlich auch. 
Mit gehypten Büchern bin ich eh vorsichtig und würde sie nie aufgrund eines Hypes lesen, wenn sie nicht auch sonst meinem Lesegeschmack entsprechen. Und auf Aussagen wie "Dieses Buch musst man unbedingt gelesen haben" reagiere ich eh allergisch. 
Ich glaube auch nicht, dass die bei Booktok aktive Altersgruppe die Bücher hypt, die meinem Beuteschema entsprechen.  😉 
Da schaue ich mir lieber mal Bücher an, die auf diversen Blogs vorgestellt werden und wo ich weiß, das  gehört zu meinen bevorzugten Genres und könnte was für mich sein. 

Gut finde ich allerdings, dass aufgrund von Booktok wieder mehr Menschen Bücher lesen, auch jüngere. Wenn es denn stimmt, dann haben die sozialen Medien ja zumindest in der Richtung etwas Gutes bewirkt. 




Montag, 15. Juli 2024

Die Montagsfrage: Besondere Buchorte

 


Bei der wöchentlichen Aktion auf Sophias Wordworld geht es heute um besondere Buchorte, die man gerne mal besuchen möchte, also Settings, Drehorte, Bibliotheken, Antiquariate, Wohnorte von Autoren usw.

Viele Bücher, die ich gerne lese, spielen in London und da war ich schon ein paar Mal. Als ich z. B. den Tower oder die Westminster Abbey besichtigt habe, dachte ich immer an die Waringhams von Rebecca Gablé. 
Auch das Mahnmal  - The Monument - für das Große Feuer von 1666 habe ich besichtigt. "Unter der Asche" von Tom Finnek spielt z. B. genau zu der Zeit und ich war auch in der Pudding Lane, wo das Feuer ausbrach. :-)  Auch in "Die Sündentochter" von Sandra Lessmann ist das Feuer ein Thema. 

Von Katharina Herzog gibt es die vierteilige Reihe "Das kleine Bücherdorf". Diese spielt in Schottland in einem urigen Dorf namens Swinton-on-Sea mit vielen Buchläden und Bücherwürmern. Das Dorf ist zwar fiktiv, aber die Autorin schreibt, dass "Schottlands nationale Buchstadt" Wigtown dafür Pate stand. Ein Besuch dort wäre einfach traumhaft. 
Und natürlich wäre auch die Bücherstadt Hay-on-Wye in Wales eine Reise wert. 

Was mich außerdem noch interessieren würde, wäre Whitby in North Yorkshire in England. Dort ging Dracula in Bram Stokers Roman nach seiner Schiffsreise von Transsilvanien an Land und reiste von dort nach London. Hier gibt es z. B. die alte Whitby Abtei. Das Gerücht um eine Weiße Frau, die dort spukt, soll Stoker u. a. zu seiner Romanfigur Lucy inspiriert haben. 

Was Bibliotheken betrifft, würde mich seit "Ein Sommer in Irland" von Ricarda Martin ein Besuch in der Bibliothek des Trinity College in Dublin interessieren. 




Mittwoch, 29. Mai 2024

Die Montagsfrage: Folgst du Autoren in den Sozialen Medien?

 


In dieser Woche geht es auf Sophias Wordworld um die Frage:

Folgt Ihr Autorinnen und Autoren in den sozialen Medien? Wieso oder wieso nicht und wenn ja, welchen?

Ja, ich folge schon einigen meiner Lieblingsautoren, hauptsächlich bei Instagram. So erfährt man einfach schnell, wenn es etwas Neues gibt, nicht nur neue Bücher, aber Dinge wie Aktionen oder auch Lesungen. Manchen folge ich einfach auch, weil ich sie sehr sympathisch finde und sie manchmal auch Dinge posten, die nichts mit ihren Büchern zu tun haben. (Urlaub, Haustiere etc.)
Ich stalke sie aber nicht ständig und hänge auch nicht den ganzen Tag am Handy deswegen. Wenn ich dann gerade mal ein Posting von ihnen sehe, freue ich mich einfach. :-)

Ich folge u.a.

Chris Carter
Tanja Janz
Anne Barns
Linda Castillo
Katharina Herzog
Corina Bomann
Patricia Briggs



Freitag, 3. Mai 2024

Die Montagsfrage - Diese Woche am Freitag

 

Diese Woche schaffe ich es leider erst am Freitag, die Montagsfrage auf Sophias Wordworld zu beantworten. Aber da das Thema interessant ist, mache ich auch heute noch mit. 

Welche Bücher, in denen Bücher/Lesen eine große Rolle spielen, könnt ihr empfehlen? 

Ja, da kenne ich auch ein paar. Spontan sind mir diese fünf eingefallen. Mit einem Klick auf die Buchtitel kommt ihr zu meinen Rezensionen und mehr Infos zu den Büchern.


Buchland (Markus Walther)
Das Buchland im Keller unter uns ist unglaublich viel mehr, als diese Aneinanderreihung von gefüllten Regalen. Dort findet man billige Klischees, abgedroschene Fantasien und halbe Wahrheiten direkt neben den großen göttlichen Ideen, die die Welt veränderten. Die ganze Kreativität der Menschheit. Dieses Antiquariat ist nicht wie andere Buchläden! Das muss auch die gescheiterte Buchhändlerin Beatrice feststellen, als sie notgedrungen die Stelle im staubigen Antiquariat des ebenso verstaubt wirkenden Herrn Plana annimmt. Schnell merkt sie allerdings, dass dort so manches nicht mit rechten Dingen zugeht... 


Während sie die Stufen zur Bibliothek hinablief, konnte Furia die Geschichten schon riechen: den besten Geruch der Welt.“ Furia Salamandra Faerfax lebt in einer Welt der Bücher. Der Landsitz ihrer Familie birgt eine unendliche Bibliothek. In ihren Tiefen ist Furia auf der Suche nach einem ganz besonderen Buch: ihrem Seelenbuch. Mit ihm will sie die Magie und die Macht der Worte entfesseln.
Doch dann wird ihr Bruder entführt, und Furia muss um sein Leben kämpfen. Ihr Weg führt sie nach Libropolis, die Stadt der verschwundenen Buchläden, und an die Grenzen der Nachtrefugien. Sie trifft auf Cat, die Diebin im Exil, und Finnian, den Rebellen. Gemeinsam ziehen sie in den Krieg – gegen die Herrscher der Bibliomantik und die Entschreibung aller Bücher.  


Das kleine Bücherdorf (Katharina Herzog)
Vicky arbeitet in München für das Auktionshaus ihres Vaters. Durch Zufall gerät sie an einen Brief des achtjährigen Finlays aus Swinton-On-Sea in Schottland. Er schreibt an seine verstorbene Mutter und wünscht sich nichts mehr als eine Antwort von ihr. Vicky ist zutiefst gerührt. Als sie den Brief und das beiliegende Foto ihrem Vater zeigt, entdeckt er darauf das Buch, das Finlay in den Händen hält: Eine äußerst seltene Ausgabe von "Alice im Wunderland". Er wittert das Geschäft seines Lebens und schickt seine Tochter mit dem Auftrag nach Schottland, dieses Buch zu besorgen. Als Gegenleistung verspricht er ihr die Leitung der Filiale in Berlin. Mit gemischten Gefühlen reist Vicky nach Schottland in das Küstenstädtchen Swinton-On-Sea und landet in einer richtigen Bücherstadt...


Nach dem Tod ihres Vaters erbt Maggie Holt das Haus ihrer Kindheit, dem man unheimliche Dinge nachsagt. Vor fünfundzwanzig Jahren floh die ganze Familie eines Nachts Hals über Kopf aus dem Haus und kehrte nie zurück. Maggie selbst hat keine Erinnerung an die Geschehnisse dieser Zeit und auch nicht an die Nacht selbst. Nun stellt sich die Frage, was sie mit dem Haus tun soll. Behalten oder verkaufen? Nachdem sie sich für das zweite entscheidet, steht allerdings fest, dass sie Baneberry Hall noch einmal sehen muss. Vielleicht kann sie so ihre verschütteten Erinnerungen wach rufen und endlich herausfinden, ob die Geschichte über das "Haus der Schrecken" wahr ist. Denn so nannte Maggies Vater das Buch, das er nach ihrer Flucht schrieb. Eine Geistergeschichte, von der er behauptet, sie wäre genau so passiert.  Und die ihre gesamte Kindheit und Jugend geprägt hat, sie oft zur Außenseiterin und zum Freak machte. 


Sydney Ragsdale zieht mit ihrer zehnjährigen Tochter RayAnne von Atlanta in die Kleinstadt Hopewell. Dort hat sie das alte Farmhaus ihrer Großeltern geerbt und möchte die Gelegenheit nach ihrer Trennung für einen Neuanfang nutzen. Als Kind hat sie hier glückliche Ferien verbracht und war oft im Buchladen der Stadt. Bea führt den Laden immer noch und als sie Sydney in der Vorweihnachtszeit einen Job als Aushilfe anbietet, kann diese ihr Glück kaum fassen... 



Montag, 25. März 2024

Montagsfrage: Dickstes/dünnstes Buch im 1. Quartal

 



Diese Woche hat Sophia auf Wordworld  wieder ein interessantes Thema: 

Welches war das dickste bzw. das dünnste Buch, das du im 1. Quartal 2024 gelesen hast?

Nun, so viele Bücher wie manch Anderer habe ich dieses Jahr noch nicht gelesen. Insgesamt waren es acht. 

Das dickste Buch war eindeutig "Drachenbanner" von Rebecca Gablé mit 928 Seiten. Und keine einzige Seite davon war langweilig. 😊

Das Buch mit den wenigsten Seiten war der zweite Teil der St. Peter-Ording Saga von Tanja Janz mit 
304 Seiten: "Was die Dünen verheißen". 

Somit ist die Spanne zwischen dick und dünn nicht so groß, gerade mal 624 Seiten.








Dienstag, 12. März 2024

Die Montagsfrage: Geografischer Standort

 


Irgendwie schaffe ich es im Moment immer erst dienstags die Montagsfrage auf Sophias Wordworld zu beantworten.

Diese Woche geht es um den geografischen Standort im aktuellen Buch. 

Ich befinde mich aktuell in Chicago und versuche, die ahnungslose Bevölkerung vor übernatürlichen Gefahren zu schützen und gleichzeitig aufzuklären, ob mein Bruder tatsächlich einen Anschlag auf die Schwarzelfen verübt hat. 

Ich lese "Friedensgespräche - Die dunklen Fälle des Harry Dresden" von Jim Butcher. 

Montag, 19. Februar 2024

Die Montagsfrage

 

Zufällig bin ich heute über diese Aktion auf  Sophias Wordworld  gestolpert.  Die Frage heute fand ich sehr interessant.

Was schreckt Euch bei einem Buch ab, wenn Ihr es zum ersten Mal in die Hand nehmt?


Cover und Buchtitel
Also erst einmal schreckt mich so schnell nichts ab, aber es gibt Cover oder Buchtitel, um die mache ich direkt einen großen Bogen. Dazu gehören Personen (meistens mit spärlich bekleidetem Oberkörper) auf dem Cover von Büchern, die man zwar im Regal bei den historischen Romanen findet, die inhaltlich aber überhaupt keinen historischen Anspruch (oder gar keinen Anspruch) haben, sondern auch zu jeder anderen Zeit spielen könnten. Für mich ist eine Liebesschnulze, die zufällig im Mittelalter spielt, noch lange kein historischer Roman. 
Auch kreischend bunte Cover machen mich eher skeptisch.

Preis
Ja, alles wird teurer, leider auch Bücher. Hardcover lese ich eh nur in seltenen Ausnahmefällen. Dies hat zum einen mit dem Preis zu tun, zum anderen sind sie mir aber auch einfach zu schwer.
Bei Taschenbüchern schaue ich schon, ob die Anzahl der Seiten und die Aufmachung des Buches den Preis rechtfertigt. Ein Taschenbuch für 17 Euro mit vielleicht nicht mal 400 Seiten finde ich schon ziemlich heftig. 

Einstieg / erste Kapitel
Ich breche eigentlich selten ein Buch ab und habe so die Grenze, dass ich mindestens bis Seite 100 lese. Wenn ich dann aber immer noch nicht in die Geschichte rein gekommen bin oder alles andere lieber mache, anstatt weiterzulesen, dann lege ich das Buch weg. 
Das gilt auch, wenn es so gar nicht das ist, was der Klappentext versprochen hat und ich etwas völlig Anderes erwartet habe. 

Schreibfehler etc.
Ich bin nicht kleinlich und es stört mich auch nicht, wenn mal der eine oder andere Fehler im Buch auftaucht. Aber wenn man regelrecht drüber stolpert, hemmt das den Lesefluss schon sehr und ich frage mich dann: Wozu gibt es eigentlich Rechtschreibprogramme? 



Das sind eigentlich die vier wichtigsten Punkte, die mich abschrecken oder dazu bringen, ein Buch abzubrechen.




 

Montag, 20. Juli 2020

Die Montagsfrage: Lieber Fiction oder Sachbuch?






Heute bin ich mal wieder dabei und beteilige mich an der Aktion auf Antonias Blog Lauter & Leise.

Heute lautet die Montagsfrage: Lest ihr lieber Fiction oder Non-Fiction?

Wenn ich mir so meine Bücherregale ansehe: Es überwiegt ganz klar Fiction. Thriller, Krimis, Belletristik und Vampire sind in der Überzahl. Bücher sind für mich eine Art Flucht aus dem Alltag, mit ihnen schalte ich ab und entspanne. 

Ja, ich habe auch ein paar Sachbücher, die dann meistens meine Hobbies oder Interessen betreffen, wie zum Thema Farbratten, Hundeerziehung, Fotografie, Garten, Rosenpflege, Kräuter, Wicca, Krafttiere, Räuchern, Vampire, Geister, Hexenverfolgung, das Mittelalter allgemein. Ein Buch über Stephen King. Auch die Edda steht in meinem Regal, aber als Sachbuch kann man sie ja eigentlich auch nicht bezeichnen. 
Aus einer Zeit, als es mir nicht so gut ging (nach einer Trennung), habe ich auch ein paar psychologische Ratgeber. 

Schaue ich oft in die Sachbücher hinein? Eigentlich nicht. Wenn ich irgendetwas wissen möchte, suche ich eher im Internet und werde dort auch meistens fündig. Hinterher fällt mir dann oft ein: Mensch, du hast doch auch Bücher zu dem Thema. 

Manchmal komme ich auch durch einen Roman dazu, mir ein Sachbuch zuzulegen. Letztens habe ich von Nele Jacobsen "Ein Sommer im Rosenhaus" gelesen und war so fasziniert von der Rosenzucht, dass ich mir gleich ein Buch dazu bestellt habe. 








Montag, 30. März 2020

Die Montagsfrage am 30.03.20

Ich bin ja nicht regelmäßig bei der Aktion von Lauter & Leise dabei, aber heute nehme ich mir mal die Zeit.



Die Frage von Antonia lautet heute: Habt ihr im Moment mehr oder weniger Zeit zum Lesen?  

Ich gehöre leider nicht zu denen, die das Privileg Home Office genießen dürfen. Tatsächlich habe ich vor gut drei Wochen einen Teleheimarbeitsplatz für einen Tag in der Woche beantragt. Hintergrund ist, dass wir einen Hund adoptiert haben. Normalerweise fährt dieser mit meinem Mann zur Arbeit, aber es kann schon mal sein, dass er ihn mal nicht mitnehmen kann. Für diesen Fall wäre ich dann zuhause und Lemmy nicht alleine. Da nun aber nahezu JEDER bei uns im Home Office arbeiten soll/muss/darf, ist mein Antrag erst mal hinten angestellt worden. Also fahre ich weiterhin jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit und habe dadurch nach wie vor die Gelegenheit, während der Fahrt zu lesen. 
Außerdem lese ich nach wie vor am Wochenende, das habe ich schon vor dem "großen C" gemacht. Zwischendurch gehen wir dann mit dem Hund spazieren.

Also bei mir hat sich im Grunde bei den Lesegewohnheiten nichts geändert. Außer vielleicht, dass ich jetzt öfter mal ein "Wohlfühlbuch" brauche, da mich die ganze Ungewissheit der Situation doch ziemlich nervt und belastet. Weil einem einfach keiner sagen kann, wann es wieder ein Stückchen in Richtung Normalität geht. Es geht nicht darum, dass ich jetzt viel Zeit zuhause verbringe, das machen wir sowieso, besonders in der Woche. Arbeiten, einkaufen, wenn etwas benötigt wird und mit dem Hund raus. Aber einfach die Möglichkeit, wenn wir jetzt Lust haben, eine Pizza oder Eis essen zu gehen, die gibt es im Moment halt nicht. Oder noch mal eben spontan nach der Arbeit einen Strauß Frühlingsblumen kaufen. Oder in einem Buchladen stöbern. ;-) Und ganz wichtig: Eltern und Freunde treffen. Das fehlt einfach.

Also um die Montagsfrage zu beantworten: Weder noch, alles wie immer. :-) 

Bleibt gesund!








Montag, 7. Oktober 2019

Die Montagsfrage Nr. 54

Heute bin ich mal wieder dabei und beteilige mich auf Antonias Blog Lauter & Leise an der Montagsfrage. 


Diese Woche kommt sie von Ellis wortmagieblog und lautet:

Was haltet ihr von Buchcommunities wir Lovelybooks oder Goodreads?

Ich bin in diesem Jahr seit 10 Jahren bei Lovelybooks angemeldet und auch seitdem regelmäßig dort aktiv. Ich pflege meine Buchregale, schreibe Rezensionen, lese Rezensionen der anderen User, schreibe Gästebucheinträge, mache bei einigen Aktionen mit (gerade aktuell das Herbst- und Halloweenwichteln) und habe auch schon an Leserunden teilgenommen (mit oder ohne Buchgewinn). Und das Gadget auf meinem Blog habe ich auch.
Ich bin sehr gerne dort, habe auch schon einige "Umbauten" mitgemacht. Nach der Schließung der Community Buchgesichter 2014 pflege ich nun bei Lovelybooks weiter den Kontakt mit einigen der ehemaligen User dort. 

Bei Goodreads habe ich mich zwar auch mal angemeldet, vergesse das aber immer wieder und bin da eigentlich überhaupt nicht aktiv.

Angemeldet bin ich weiterhin noch bei den Büchereulen, im Büchertreff sowie bei Literaturschock.  Aber wirklich regelmäßig, also fast täglich, bin ich eigentlich nur bei Lovelybooks unterwegs. Und in einem kleineren, privaten Bücherforum. 

Ich wünsche einen guten Wochenstart!






Montag, 5. August 2019

Die Montagsfrage am 05. August 2019


Heute stellt Antonia auf ihrer Seite Lauter & Leise eine interessante Montagsfrage:

Kann man Rezensionexemplare objektiv beurteilen?

Schwierig. Vielleicht kann man es, aber warum sollte man? Ich finde, gerade die subjektive Meinung zu einem Buch wichtig, denn schließlich hat jeder einen anderen Geschmack. Und Ehrlichkeit ist ebenfalls wichtig, für potentielle andere Leser, aber auch für den Autor. Es kommt nur darauf an, wie man diese verpackt. 

Also ich lese und rezensiere sowieso überwiegend Bücher, die ich mir selbst gekauft habe. Ab und an auch mal Rezensionsexemplare. Aber die bewerte ich deswegen nicht anders, weil ich nichts dafür bezahlt habe. Oder um dem Autor einen Gefallen zu tun. Ich schreibe schon ehrlich meine Meinung, wenn mir etwas nicht gefällt und vor allen Dingen auch, warum das so ist. Aber es kommt ja darauf an, wie man das formuliert. Ich will niemanden niedermachen und schließlich hat der Autor ja viel Zeit und Herzblut in seine Geschichte investiert. 

Ich bemühe mich auch immer so zu rezensieren, dass klar wird, dass dies meine subjektive Meinung ist. Also nicht "Das Buch ist...", sondern "Für mich ist das Buch" oder "Ich finde das Buch..." 

Ich könnte mir auch vorstellen, dass die meisten Autoren Wert legen auf eine persönliche und subjektive Meinung. 








  


Montag, 29. Juli 2019

Die Montagsfrage: Können Bücher bei euch das Blut in den Adern gefrieren lassen?




Heute gibt es bei Antonia wieder eine Montagsfrage und nach längerer Zeit bin ich auch mal wieder dabei.

Die Frage heute: Gibt es Bücher, die euch das Blut in den Adern gefrieren lassen?  

Also ich gebe zu, ich grusel mich eher selten bei Büchern und bin da auch nicht sehr ängstlich. Ich lese viel Horror- und Schauergeschichten, einfach weil ich so etwas mag. Auch schaue ich gerne Gruselfilme. Aber sie müssen schon eine Handlung haben und es darf nicht nur sinnloses Gemetzel sein. Es muss nicht mal Blut fließen. 
Ich bin quasi mit Stephen Kings Büchern groß geworden. Mein erstes "Erwachsenenbuch" war Friedhof der Kuscheltiere und ich fand es einfach nur klasse. 
Letzte Woche erst habe ich Die schwarze Frau von Simone St. James gelesen und mir hat es richtig gut gefallen. Auch hier gibt es ja Szenen mit einem Geist und sicher finden manche diese gruselig. Ich fand sie einfach nur klasse beschrieben.

Bis heute ist mein Lieblingsbuch aber Dracula von Bram Stoker, für mich ein absolutes Meisterwerk der damaligen Schauerliteratur, auch wenn es leider erst nach Stokers Tod die verdiente Anerkennung erhielt. Aber wirklich gruselig fand ich es trotzdem nicht, ich finde die Geschichte nur einfach faszinierend. 

Allerdings gibt es Thriller, die bei mir da schon eher das Blut in den Adern gefrieren lassen können. Aktuell lese ich gerade den neuesten von Chris Carter: Jagd auf die Bestie. Und ich bin gerade an einer Stelle, die wirklich schockierend ist. Zu wissen, dass Carter als Kriminalpsychologe gearbeitet hat und auch seine eigenen Erfahrungen mit den Abgründen der menschlichen Seele in seine Bücher einbaut, das ist das eigentlich Gruselige. Welch kranke Bestien gibt es, die anderen Menschen solche Grausamkeiten antun? Und wie viel steckt davon im Autor von solchen Thrillern? 
Vampire, Geister oder Zombies sind da noch harmlos. ;-)  




Montag, 17. September 2018

Die Montagsfrage am 17.09.18



Eine neue Woche, eine neue Frage. Die Aktion wird veranstaltet auf dem Blog Lauter & Leise von Antonia und jeder kann mitmachen.

Das Thema diese Woche:

Gab es schon einmal einen auf einem Buch basierten Film, 
den du besser fandest, als das Buch?  


Normalerweise ist es ja umgekehrt und man findet eher das Buch besser als den Film. Es ist ja auch nicht einfach, manchmal viele hundert Seiten in neunzig Minuten Film zu quetschen. Oft ist auch die Besetzung schwierig, da jeder beim Lesen sich von den Figuren eigene Vorstellungen macht. 

Auf Anhieb fiel mir jetzt Elisabeth George ein. Ihre Krimis um Inspector Thomas Lynley und Seargent Barbara Havers wurden ja fürs Fernsehen verfilmt. Die ersten Bücher fand ich noch sehr gut, aber irgendwann wurden sie mir einfach zu langatmig, zogen sich wie Gummi und die Spannung fehlte total.  Besonders war das bei Teil 11 so (Nie sollst du vergessen). Die Verfilmungen dagegen gefielen mir richtig gut und waren dagegen spannend gemacht. Vielleicht war es in diesem Fall ein Vorteil, dass alles auf die Filmlänge gekürzt wurde. Ich habe später auch nur noch die Filme geschaut. 

Ansonsten gibt es keinen Film, wo ich sagen würde, dass er besser war als das Buch. Mir würden zwar ein paar Filme einfallen, wo ich sagen würde, dass sie genauso gut sind wie das Buch, aber das ist ja heute nicht das Thema.  ;-)






Dienstag, 4. September 2018

Die Montagsfrage in neuem Gewand: Buchblogger Vorstellungsrunde

Es ist zwar schon Dienstag, aber bisher war es kein Problem, die Montagsfrage auch am Tag danach zu beantworten.
Übernommen von Buchfresserchen, findet man diese Aktion seit gestern auf Antonias Literaturblog Lauter & Leise.



Am 3. September ging es um folgendes:

Was ist das letzte Buch, das du gelesen hast, was liest du momentan und welches Buch steht dieses Jahr auf jeden Fall noch auf deiner Leseliste? Wieso?

Also...mein letztes Buch war "Sturmzeit" von Charlotte Link, der erste Teil einer historischen Familiensaga aus Ostpreußen. 
Hier geht es zur Rezi: Klick

Momentan lese ich den neuen Thriller von Chris Carter mit dem Titel "Blutrausch - Er muss töten". Es ist der mittlerweile neunte Teil aus der Serie mit Robert Hunter und Carlos Garcia. 

Dieses Jahr lesen möchte ich noch sehr viele Bücher. Da Halloween bzw. Samhain vor der Tür steht, habe ich mir für den Oktober ein paar passende Titel vorgenommen, u. a. dieses hier:

Vielleicht wird es auch noch ein Re-Read von einem meiner Dracula-Bücher geben, evtl. "Der Historiker."

Wieso? Die Erklärung steht ja schon oben. 😉





Montag, 11. Juni 2018

Die Montagsfrage vom 11.06.18



Heute mache ich mal wieder mit bei der Aktion von Buchfresserchen und beantworte ihre Montagsfrage.

Heute lautet sie: Gibt es eine Erzählperspektive, die du beim Lesen bevorzugst? 

Nein, eigentlich nicht. Ob die Hauptperson aus der Ich-Perspektive erzählt oder ob das Ganze aus Sicht dritter Personen geschrieben ist, ist eigentlich egal. 
Bei einem Ich-Erzähler habe ich manchmal das Gefühl, näher am Geschehen zu sein. Einem guten Autor gelingt dies aber auch aus der Sichtweise dritter Personen. 

Und ihr so?