Ich habe das Buch dann letzte Woche begonnen und am Samstag beendet und kann nun auch meine Rezension schreiben.
...beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz. Dieses Sprichwort trifft es genau, so empfinde ich es. Und das ist ein Grund, warum ich ein gedrucktes Buch immer einem E-Book vorziehen würde. Mir fehlt dabei das Gefühl beim Halten eines Buches, das Blättern der Seiten, der Duft des Papiers. Ein E-Book ist mir viel zu unpersönlich, zu steril, zu...kalt. Obwohl es sicher auch Vorteile hat. Ihr findet hier nicht nur Rezensionen, auch viele andere Themen rund um Bücher und das Lesen.
Montag, 31. August 2026
Rezension: "Die Villa" von Markus Heitz
Ich habe das Buch dann letzte Woche begonnen und am Samstag beendet und kann nun auch meine Rezension schreiben.
Sonntag, 2. November 2025
Rezension: "Die Nacht von Halloween" von Christina Staudinger
Mittwoch, 29. Oktober 2025
Rezension: "Das Grauen in den Bergen" von Fred Ink
Mittwoch, 22. Oktober 2025
Rezension: Geister in Blackwood House von Darcy Coates
Wie gewohnt besticht die Autorin durch einen sehr lebendigen und anschaulichen Schreibstil. Das Grauen in "Geister in Blackwood House" ist eher subtil angelegt. Anstelle von literweise Blut oder großen Schockeffekten dominiert eine dichte, spannende Atmosphäre. Das Buch überzeugt durch die leisen Töne und den Fokus auf das psychologische Unbehagen.
Mittwoch, 15. Oktober 2025
Die Schaurige Sieben - Buchtipps für die dunkle Jahreszeit
Als Adrienne vor der Haustür des gotischen Hauses ankommt, hat sie nur einen Koffer, 20 Dollar und ihren Kater. Sie weiß nicht, warum Tante Edith ihr Ashburn House vermacht hat, aber es ist ein Erbe, das sie unmöglich ablehnen kann.
Adrienne glaubt nicht an Geister, aber wie sonst lässt sich erklären, was in den nächsten Tagen passiert? Und dann entdeckt sie im Wald ein verstecktes Grab…
Etwas Böses lebt in Ashburn House. Etwas Unnatürliches, dessen hungrige Augen Adrienne wachsam beobachten. Und es hat ein schreckliches, unverzeihliches Geheimnis.
Montag, 13. Oktober 2025
Rezension: "Der Spuk im Rainier Asylum" von Ambrose Ibsen
Nachdem ein junger Mann in den Gängen des zerfallenden Gemäuers verschwunden ist, beschließen Sadie und ihr Arbeitskollege August nach ihm zu suchen …
Als sie in die Tiefen der alten Anstalt hinabsteigen, stolpert Sadie über etwas völlig Unerwartetes – etwas, das mit dem Ursprung ihrer unheimlichen Gabe zusammenhängt.
Montag, 6. Oktober 2025
Rezension: "Der Fluch von Ashburn House" von Darcy Coates
Als Adrienne vor der Haustür des gotischen Hauses ankommt, hat sie nur einen Koffer, 20 Dollar und ihren Kater. Sie weiß nicht, warum Tante Edith ihr Ashburn House vermacht hat, aber es ist ein Erbe, das sie unmöglich ablehnen kann.
Adrienne glaubt nicht an Geister, aber wie sonst lässt sich erklären, was in den nächsten Tagen passiert? Und dann entdeckt sie im Wald ein verstecktes Grab…
Etwas Böses lebt in Ashburn House. Etwas Unnatürliches, dessen hungrige Augen Adrienne wachsam beobachten. Und es hat ein schreckliches, unverzeihliches Geheimnis.
Adrienne ist mehr als überrascht, als sie Ashburn House von einer Großtante erbt, die sie nie kennengelernt hat. Ihre Mutter hat immer behauptet, sie hätte keine weiteren Verwandten. Aber abzulehnen ist keine Option, denn nachdem Adrienne ihre Mutter bis zum Tod gepflegt und dafür ihren festen Job aufgegeben hat, die Hypotheken auf das Haus von den Kosten verschlungen wurden, ist sie obdach- und mittellos. So hofft sie auf einen Neuanfang in einem neuen Zuhause in einer neuen Stadt. Kater Wolfgang ist davon weniger begeistert, muss sich aber natürlich fügen.
Schon die erste Nacht wird zu einer Bewährungsprobe. Dann sind da die vielen merkwürdigen Nachrichten und Notizen. Es gibt keinen einzigen Spiegel im ganzen Haus, stattdessen steht an den Stellen „Keine Spiegel“. Und in den Esstisch hat jemand „Am Freitag zünd die Kerze an“ geritzt. Von ein paar Frauen aus der Stadt in ihrem Alter, erfährt sie einige Gerüchte, die seit Jahren über das Haus und deren Bewohner erzählt werden. Und jeden Freitag erscheint ein merkwürdiges Licht in einem Fenster. Adrienne versucht, mehr über die Ereignisse von vor fast 100 Jahren herauszufinden, als angeblich eine ganze Familie in Ashburn House ermordet wurde.
„Der Fluch von Ashburn House“ ist mein dritter Roman von Darcy Coates und auch dieser hat mir wieder richtig gut gefallen. Atmosphärisch, düster und sehr bildhaft beschreibt die Autorin die Geschehnisse in dem alten Haus. Es kam mir vor, als würde ich einen Gruselfilm schauen, so anschaulich ist alles dargestellt. Erzählt wird aus der Sicht von Adrienne, aber in der 3. Person. Ab und zu gibt es auch ein paar Szenen zum Schmunzeln, meistens, wenn Kater Wolfgang ins Spiel kommt. Die Spannungskurve steigt zwischendurch immer wieder an, flacht auch mal kurz wieder ab, um dann wieder anzusteigen und am Ende noch mal mit einer Überraschung aufzuwarten.
Das Cover passt perfekt zur Geschichte, so würde man sich das Haus aufgrund der Beschreibungen sicher vorstellen.
Montag, 10. Februar 2025
Meine Meinung zur neuen Verfilmung von "Salem's Lot"
Montag, 16. Oktober 2023
Rezension: "Der Spuk von Beacon Hill" von Ambrose Ibsen
Mittwoch, 13. September 2023
Aktion Spooky Season Lesechallenge in Nicos Bücherstube
Donnerstag, 30. April 2020
Neuauflage des Horror-Romans von Dean R. Koontz
Letzterer schrieb bereits damals ein Buch, das so sehr an die aktuelle Situation erinnert, das es fast schon unheimlich ist.
In Deutschland hieß das Buch "Die Augen der Dunkelheit" und erschien 1988. Ich bin nicht zu hundert Prozent sicher, aber ich meine, das ich es damals gelesen habe. Es geht um ein künstlich erzeugtes Virus, eine biologische Waffe, das in einem Labor in China entwickelt wurde. Und es trägt den Namen Wuhan-400. Na, klingelt's? Richtig, da fing der ganze Mist an. Im Buch befällt dieses Virus außerdem nur Menschen, keine anderen Lebewesen. Es ist tödlich und es gibt keine Medikamente, kein Antibiotikum.
Und natürlich sind die Amerikaner hier wieder einmal die Helden und entwickeln einen Impfstoff. Okay, das war dann wahrscheinlich doch nur Fiktion. ;-)
Wie ich nicht anders erwartet habe, wird der Roman nun neu aufgelegt. Heute erscheint das E-Book und am 15. Mai das Taschenbuch. Neuer Titel: Die Augen der Finsternis.
Ich glaube, ich werde es mir zulegen, einfach, um zu sehen, wie viel mir davon bekannt vorkommt.
Mittwoch, 4. März 2020
Rezension: "Department 19 - Das Gefecht" von Will Hill
Nach Draculas Angriff auf Schwarzlicht durch Valeri Rusmanov wurde das Team um Jamie, Larissa, Kate und Matt auseinandergerissen. Larissa wurde zu einer Einheit des Departments in den USA in der Area 51 versetzt, während Kate in einer Internen Abteilung zusammen mit Paul versucht, einen Spion bei Schwarzlicht zu entlarven, damit solche Angriffe nicht mehr passieren. Matt arbeitet im Labor an einem Heilmittel gegen Vampirismus und Jamie macht im Außendienst auf die entflohenen, in Vampire verwandelten Schwerverbrecher Jagd.
Durch die Erzählperspektive ist man als Leser in allen Situationen dabei, so auch bei Dracula, der immer mehr zu seiner alten Stärke zurückfindet.
Insgesamt ist die Geschichte spannend, auch wenn es zwischendurch ein paar Längen gibt. Der Erzählstil ist aber flüssig und auch sehr anschaulich, man sieht förmlich das Blut spritzen. ;-)
Ich finde die Idee von Will Hill nach wie vor faszinierend, denn sie basiert darauf, dass Bram Stokers Roman "Dracula" keine Fiktion ist, sondern fast alles damals so passiert ist und im Kampf gegen Vampire das Department 19 von Harker, Seward, Holmwood und Morris gegründet wurde und die Aufgabe von ihren jeweiligen Nachfahren weitergeführt wird.
"Das Gefecht" ist der dritte Teil der Reihe und leider auch der letzte, der bisher ins Deutsche übersetzt wurde. Was sehr schade ist, denn das Ende ist offen und man will natürlich wissen, wie es weitergeht und ob das Department es mit Dracula aufnehmen kann.
Bewertung: 🦇 🦇 🦇 🦇















