Dienstag, 31. August 2021

Rezension: "Mörderischer Nordwind" von Christoffer Holst

Oktober in Stockholm. Cilla Storm arbeitet nun als Kriminalreporterin für einen bekannten True-Crime-Podcast und soll dafür im Fall der Prominenten Laila Damm recherchieren, die vor 30 Jahren mitten in Stockholm einfach spurlos verschwunden ist. Dann lädt ihre Freundin und Schrebergartennachbarin Rosie Cilla überraschend zu einem Wellness-Wochenende auf Bullholmen ein. Dort wurde ein Luxushotel neu eröffnet und Cilla freut sich auf ein paar Tage im Spa, denn erstens ist das Wetter in der Stadt nass und ungemütlich und zweitens geht es in ihrer Beziehung zu Rosies Sohn Adam nicht so wirklich voran. Im Hotel treffen die beiden auf eine Hochzeitsgesellschaft, die schon bald durch einen Todesfall erschüttert wird. Auch wenn alles auf einen Unfall deutet, glauben Cilla und Rosie nicht so recht daran und stellen eigene Nachforschungen an. Adam ist als ermittelnder Polizist davon nicht wirklich begeistert...
 
Nachdem ich bereits den ersten Teil der Reihe (Gefährliche Mittsommernacht) gerne gelesen habe, habe ich mich schon sehr auf diesen zweiten Teil gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil, er hat mir eigentlich sogar noch besser gefallen. Skandinavische Krimis und ich - das ist normalerweise schwierig, wenn es um Bücher geht. Aber es gibt eben auch Ausnahmen.
 
Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, zum einen wieder aus der von Cilla in der ersten Person. Dann gibt es Rückblenden von Laila Damm, so dass man mit der Zeit erfährt, was damals passiert ist. Und dann ist da noch Ella, eine junge Frau, die von Schweden nach Irland reist, um nach dem Tod der Mutter ihr Elternhaus für den Verkauf vorzubereiten. Zunächst weiß man nicht, wie das alles zusammenhängt, aber nach und nach laufen die Fäden zusammen und ergeben ein schlüssiges Ende. 
 
Wie schon in Teil 1 gibt es auch hier wieder einige Moment zum Schmunzeln, besonders bei Cillas Gedankengängen. Oder in Szenen mit ihrem besten Freund Zacke und dessen Hund Aretha Franklin. 
 
Es ist nicht unbedingt erforderlich, den Vorgänger zu kennen, um "Mörderischer Nordwind" zu lesen. Aber ich empfehle es trotzdem, denn dort lernt man die Hauptfiguren am besten kennen. 
 
Ich freue mich jedenfalls schon auf ein Wiedersehen mit Cilla Storm im nächsten Teil "Schwedischer Todesfrost", der im November erscheinen wird. 
 
 

Bewertung: 🌹🌹🌹🌹🌹



Sonntag, 22. August 2021

Rezension: "Wie Träume im Sommerwind" von Katharina Herzog

Der Rosenhof der Familie Jung auf Usedom besteht seit Generationen. Während Emilia es aber nach der Schule nicht mehr dort aushält und nach Paris geht, bleibt Clara dort und hilft ihren Eltern. Dann hat sie mit Anfang 30 einen schweren Autounfall und liegt im Koma. In einem Brief bittet sie ihre Schwester, auf ihre beiden Kinder Lizzy und Felix aufzupassen, wenn ihr etwas passieren sollte. Emilia ist mit dieser Aufgabe vollkommen überfordert. Dann erfährt sie auch noch, dass der Rosenhof kurz vor der Insolvenz steht. Hat Clara deshalb eine Reise nach England gebucht, um dort nach Möglichkeiten zu suchen, den Familienbetrieb zu retten? Nach der Schule hat Clara in Kent die Sommerferien verbracht und in den berühmten Gärten von Sissinghurst Castle geholfen. Und was hat es mit dem alten Foto einer Rose auf sich, das Emilia in Claras Zimmer findet? Kurzentschlossen reist Emilia selbst nach Kent, zusammen mit ihrer Nichte Lizzy, in der Hoffnung, das zu Ende zu bringen, was Clara begonnen hat. Ihre Suche nach der verschollenen Rose führt sie von den Sissinghurst Gardens über Canterbury bis an die Küste nach St. Margaret's at Cliffe. Und dabei stößt sie nicht nur auf das Geheimnis der Rose, sondern auch auf die Vergangenheit ihrer Schwester.
 
"Wie Träume im Sommerwind" klingt vom Titel her nach einem einfachen Liebesroman, finde ich. Zum Glück habe ich mich davon nicht abschrecken lassen, denn sonst wäre mir die wunderbar erzählte Geschichte zweier Schwestern entgangen. Sie beginnt auf der Insel Usedom, wo die Familie Jung ihren Rosenhof hat. Clara liebt diesen Ort und bleibt auch nach der Schule im elterlichen Betrieb. Man würde sie wohl als die perfekte Tochter bezeichnen. In Rückblenden erfährt der Leser dann Dinge aus ihrer Vergangenheit, die ihre Familie bis heute nicht weiß.
Emilia dagegen ist eher aufmüpfig und lebhaft, feiert gerne und geht nach der Schule nach Paris, um Parfümeurin zu werden. Denn Düfte sind für sie sehr wichtig und mit jedem Duft verbindet sie eine Erinnerung. Nach Claras Unfall kommt sie aber doch zurück nach Hause und unterstützt ihre Eltern. 
 
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Der Autorin gelingt es wunderbar, die Landschaft lebendig werden zu lassen. Sei es nun der Rosenhof auf Usedom mit seinen vielen Düften oder die Gärten von Sissinghurst Castle. Ich war selbst schon zweimal in Südengland, aber leider bisher nicht dort. Auch Canterbury und St. Margaret's at Cliffe sind sehr anschaulich beschrieben. Am Beachy Head war ich selbst schon und kenne leider die tragische Geschichte dieses Ortes. 
 
Natürlich geht es auch um Liebe in der Geschichte, aber auch um die Liebe in der Familie und zwischen Freunden, um Vertrauen, Freundschaft und Loyalität. Und darum, dass nicht alle Träume in Erfüllung gehen können, man aber trotzdem oder gerade deswegen sein Glück finden kann. 
 
Fazit: Eine schöne Familiengeschichte, die ich gerne gelesen habe und weiter empfehlen kann.
 

 Bewertung: 🌹🌹🌹🌹


 

 

 

Mittwoch, 18. August 2021

Top Ten Thursday am 19.08.21

 
 
Die heutige Aufgabe der Aktion auf Aleshanees Weltenwandererblog lautet:

10 Bücher, die eine Tageszeit im Titel haben

Es war nicht ganz so einfach und überwiegend habe ich anscheinend Bücher, in denen die Nacht vorkommt *g*


 1. Die NACHT der Wölfin von Kelley Armstrong
 
2. Die Spur der NACHT von Patricia Briggs
 
3. Das Herz der NACHT von Ulrike Schweikert
 
4. Nighshifted - Medizin um MITTERNACHT von Cassie Alexander
 
5. Chicagoland Vampires - MITTERNACHTsbisse von Chloe Neill
 
6. Wenn die NACHT verstummt von Linda Castillo
 
7. Unsterblich wie die NACHT von Mina Hepsen
 
8. Biss zum MORGENGRAUEN von Stephenie Meyer

 9. Bevor der ABEND kommt von Joy Fielding

 10. NACHT der Hexen von Kelley Armstrong

 
 
 
 
 
 
 
 

Montag, 16. August 2021

Rezension: "Dein ist die Lüge" von Linda Castillo

Painters Mill, Ohio. Ein Schneesturm steht bevor, als der Witwer Adam Lengacher bei einer Schlittenfahrt mit seinen Kindern ein Auto im Straßengraben und ein paar Meter weiter eine verletzte Frau entdeckt. Als Amischer ist es für ihn selbstverständlich, ihr zu helfen und sie mit auf seine Farm zu nehmen. Es stellt sich heraus, dass Gina Colorosa Polizistin in Columbus ist. Sie weigert sich in ein Krankenhaus zu gehen und will nur mit einem Menschen sprechen, mit Kate Burkholder, der Polizeichefin von Painters Mill.  Kate und Gina haben vor Jahren zusammen die Polizeiakademie besucht und eine Weile in Columbus zusammen gearbeitet. Aber dann ist etwas passiert und Kate ist zurück nach Hause gegangen. Nun bittet Gina sie um Hilfe, denn sie ist auf der Flucht vor ihren eigenen Kollegen, die sie aus dem Weg räumen wollen, weil sie kurz davor stand, Korruption und Unregelmäßigkeiten in der eigenen Abteilung aufzudecken. Auch wenn Kate klar ist, dass sie sich selbst in große Schwierigkeiten bringt, kann sie ihre alte Freundin nicht im Stich lassen. Aber die Verfolger sind Gina bereits auf den Fersen.
 
"Dein ist die Lüge" ist bereits der 12. Teil der Thriller-Reihe um die ehemals amische Polizeichefin Kate Burkholder. 
Der Leser erhält wieder einen tiefen Einblick in das Leben einer Amischen Familie, denn Kate muss einige Tage auf Adams Farm verbringen, als der Schneesturm los bricht. Es kommen Erinnerungen an ihre Kindheit und ihr früheres Leben hoch und man erfährt viel über die Zeit, als sie in der Ausbildung zur Polizistin war. 
 
Die Geschichte ist von Anfang bis Ende spannend. Dazu trägt auch bei, dass man nie sicher sein kann, ob Gina Kate tatsächlich die Wahrheit erzählt und sie nicht doch schuldig ist. 
Die Erzählperspektive ist zum größten Teil wie immer aus Sicht von Kate, aber auch aus der der Polizisten, die Gina verfolgen. 
Dadurch, dass sich die Handlung fast die gesamte Zeit auf Adams Farm abspielt, hat Tomasetti dieses Mal nur kurze Auftritte, was ich ein bisschen schade fand. Er beschafft im Hintergrund Informationen der beteiligten Strafverfolgungsbehörden. Gleiches gilt für Kates Team vom Polizeirevier. 
 
Zum Ende steigt die Spannungskurve dann noch mal an. Nicht alles wird geklärt und ich bin gespannt, ob wir irgendwann mal wieder etwas von Gina Colorosa lesen werden. 

Fazit: Für Fans der Reihe sowieso ein Muss. Wer die Bücher nicht kennt, sollte aber eher die Vorgänger gelesen haben.


Bewertung: 🌹🌹🌹🌹🌹

 






Mittwoch, 11. August 2021

Top Ten Thursday am 12.08.21

 

Das Thema am heutigen Donnerstag bei der wöchentlichen Aktion auf Aleshanees Weltenwandererblog fand ich gar nicht so einfach. Tatsächlich musste ich feststellen, dass es viel mehr Cover mit Frauen gibt als mit Männern. Ich war zwar kurz in Versuchung, 10 Bände der Harry-Dresden-Reihe zu posten, aber das wäre ja langweilig. *g*

Zeige uns 10 Buchcover, auf denen ein Mann zu sehen ist
 
1. Will Hill - Department 19, Teil 2: Die Mission

2. Jim Butcher - Blendwerk
Teil 15 und damit der bisher letzte auf Deutsch erschienene Band der Urban Fantasy Reihe. Ich warte schon eeewig auf eine Fortsetzung.
 
3. Charlaine Harris - Vorübergehend tot
Dies ist der erste Teil der Sookie Stackhouse Reihe. Im Vordergund sieht man zwar Sookie, aber im Hintergrund sieht man den Vampir Bill Compton. Es war ja nicht die Rede davon, dass der Man auf dem Cover noch leben muss. *g*
 
4. Sarah Waters - Der Besucher
Wenn auch etwas schemenhaft im nebel, aber zumindest kann man erkennen, 
dass dort ein Mann unterwegs ist
 
5. Hope Cavendish - Zeitgenossen
Teil 2 einer historischen Vampirromanreihe, die mehrere Jahrhunderte umschließt
 
6. John Matthews - Stadt in Angst
Auch wenn mich dieser historische Krimi nicht wirklich fesseln konnte, 
das Cover passt heute doppelt *g*


7. Will Hill - Department 19, Teil 3: Die Wiederkehr
 
8. Anne Perry - Todesurteil im Old Bailey
Ein Buch, das auf meiner Wunschliste steht

 
9. P. N. Elrod - Blutzirkel
Teil 3 der Vampir-Krimireihe um den Journalisten Jack Fleming, der unfreiwillig in den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts in Chicago zum Vampir wird und versucht den "Mord" an sich selbst aufzuklären


10. Monika De Giorgi - Edens Asche: Engel der Rosen
Zweiter und abschließender Band um die Vampire Joshua und Damian

 




 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Donnerstag, 5. August 2021

Rezension: "Der Windhof" von Sonja Roos

Melanie ist seit zwei Jahren Witwe und hat das Gefühl, mit ihrem Mann gestorben zu sein. Sie zwingt sich zwar, jeden Morgen aufzustehen und eine gewisse Routine in ihren Alltag zu bringen, aber es fällt ihr unendlich schwer. David war ihre große Liebe, ihr ganzer Lebensinhalt und es gelingt ihr nicht, wieder ins Leben zurück zu finden. Da erhält sie einen Anruf ihrer Mutter. Mels Großmutter Lene ist mit fast neunzig Jahren gestürzt und ans Bett gefesselt. Ihre Mutter bittet Mel, für vier Wochen während der Zeit ihres lange gebuchten Urlaubs, auf den alten Bauernhof  zu reisen und sich um Lene zu kümmern. Sie rafft sich auf und fährt in den Westerwald. In ihrer Erinnerung hat ihr die wortkarge Lene schon als Kind Angst eingejagt und der einsame Hof, wo nachts der Wind in den Bäumen flüstert und um die alten Mauern streicht, war ihr immer schon unheimlich. Der Empfang ist auch zunächst wenig herzlich, aber nach und nach nähern sich die beiden Frauen an und als Lene Melanie ihre Lebensgeschichte erzählt, beginnt sie die ältere Frau zu verstehen, ihr ganzes Verhalten gegenüber ihrer Familie in der Vergangenheit sieht sie plötzlich ein einem anderen Licht. 
 
"Der Windhof" erzählt die Geschichte von zwei Frauen, die das Schicksal hart getroffen hat. Es wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Melanies Geschichte spielt in der Gegenwart. Wir lernen sie kennen, als sie durch den Tod ihres Mannes am Tiefpunkt ihres Lebens ist. Die Betreuung ihrer Großmutter nimmt sie nur auf sich, um ihrer Mutter einen Gefallen zu tun. Am Ende ist diese Entscheidung aber genau der richtige Weg, um selbst wieder zurück ins Leben zu finden. 
Lenes Geschichte beginnt 1936 in Essen. Durch eine Entscheidung ihrer Eltern wird sie mit gerade mal siebzehn Jahren in den Westerwald geschickt, zu einem Mann, den sie kaum kennt. Erst mit der Zeit wird der Windhof auch ihr Zuhause. Dann kommt der Krieg, der alles verändert. 
 
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, besonders die Geschichte von Lene. Eine mutige Frau, die für ihre Familie, ihre Freunde und ihre Überzeugung kämpft und dafür auch ihr Leben riskiert.  
Aber auch die Entwicklung von Melanie hat mir gefallen. Mit der Zeit erkennt sie endlich wieder, dass das Leben auch schön sein kann und dass es auch eine Zeit nach dem Tod ihres Mannes geben kann. Auch das sich bessernde Verhältnis zwischen Großmutter und Enkelin fand ich sehr schön beschrieben. 
 
Auch die damalige Situation im Allgemeinen fand ich sehr realistisch dargestellt. Wer gegen das Regime war, war ein Feind und wurde sogar von den Menschen denunziert, mit denen er kurz zuvor vielleicht noch befreundet war. Das finde ich wirklich beängstigend und ich hoffe sehr, dass diese Zeiten nicht wiederkommen.

Wer Familiengeschichten mag, die auf zwei Zeitebenen spielen, dem kann ich "Der Windhof" auf jeden Fall empfehlen.
 
Bewertung: 🌹🌹🌹🌹🌹 






 

Mittwoch, 4. August 2021

Top Ten Thursday: Autoren mit T

 

Und da sind wir wieder! Es ist Donnerstag und damit Zeit für die wöchentliche Aktion auf Aleshanees Weltenwandererblog.

Das Thema heute: Nenne 10 Bücher von Autoren, deren Name mit T beginnt (notfalls auch Vorname).

Zunächst dachte ich, müsste tatsächlich überwiegend auf Vornamen zurückgreifen, aber dann sind mir doch noch ein paar Autoren eingefallen, deren Nachname mit T beginnt. Tolkien habe ich jetzt mal raus gelassen, der wird bestimmt oft genug erwähnt heute. ;-) 
 
 
 1. Ines Thorn
Die Autorin schreibt historische Krimis. Eine Reihe, zu der auch dieser Band gehört, ist "Die Verbrechen von Frankfurt". Leider muss ich sagen, hat mir "Höllenknecht" nicht so gut gefallen und ich habe es irgendwann abgebrochen.
 
2. Kathryn Taylor
Eine deutsche Autorin, deswegen ist es wahrscheinlich nur ein Pseudonym. "Wildblumensommer" habe ich vor ein paar Jahren gelesen, weil es im wunderschönen Cornwall spielt. 

3. Anne Töpfer
Der Name ist eines der Pseudonyme der Autorin Andrea Russo. 
Sie schreibt außerdem noch als Anne Barns.

 
 4. Tanya Carpenter
Ebenfalls eine deutsche Autorin, die hauptsächlich Fantasy schreibt. "Tochter der Dunkelheit" ist der erste von sechs Teilen. Es geht um Vampire, Werwölfe und Hexen.
 
5. Tanya Huff
"Blutzoll" ist der erste Teil einer fünfteiligen Urban-Fantasy-Reihe aus Kanada. Eine Privatdetektivin jagt einen Mörder und bekommt dabei Unterstützung von Vampir Henry Fitzroy, ein über 400 Jahre alter Bastardsohn von König Henry VIII.

6. Tom Finnek
"Unter der Asche" ist der erste Teil der dreiteiligen London-Trilogie. Es spielt im Jahr 1666 zur Zeit des Großen Feuers in London.

 
 7. Andrew Taylor
Er schreibt Krimis in der Gegenwart, aber auch historische Krimis. 
"Der Schlaf der Toten" hat mir auch sehr gut gefallen.

 
 8. P. J. Tracy
Eigentlich ein Mutter-Tochter-Gespann, das diese Thrillerreihe um die 
Monkeewrench-Crew geschrieben hat

 
 9. C. J. Tudor
Mit "Der Kreidemann" gelang der englischen Autorin der Durchbruch. 
Mehr habe ich von ihr bisher nicht gelesen.

 
 10. Carlene Thompson
Eine amerikanische Krimiautorin, von der ich einiges gelesen habe.