2026 Wandern in der Heimat 📷

In letzter Zeit haben wir verstärkt unsere nähere Umgebung erkundet. Ich wohne hier zwar seit 55 Jahren, aber meistens kennt man in der "eigenen Ecke" ja doch nicht alles. 
Auf dieser Seite möchte ich gerne Fotos von unseren Wanderungen mit euch teilen.


8. Februar 2026
Ein Teil der Route Hohe Mark Steig führt auch durch Haltern am See 




Oben: Blick auf Haltern und den  verbliebenen Turm der Laurentiuskirche





Der "Fernsehturm" in der Hohen Mark oder "Fernmeldeturm für Fernseh- und Fernsprechfunkverbindungen", wie es eigentlich richtig heißt





1. März 2026
Eine weitere Tour auf dem Hohe Mark Steig, dieses Mal im Gernebachtal 











8. März 2026
In Holtwick findet man ebenfalls die Wacholderheide, ein traumhaftes Fleckchen Natur
















15. März 2026







Es ist wirklich eine Schande, was zur Zeit in unseren Wäldern passiert. Für den "Klimaschutz" werden unzählige Bäume gefällt, um Windräder zu bauen. Dabei gibt es doch nichts Besseres für das Klima als Wälder. Und was richten Windräder alles an? Alleine schon das Geräusch der Rotoren, das einen ständig begleitet. 











22. März 2026
Eine erneute Wanderung in der Hohen Mark zwischen Holtwick und Lavesum

























29. März 2026
Haltern - Flaesheim. Der Dachsberg




















3. April 2026
Rund um das alte WASAG-Gelände in Sythen














12. April 2026
Hervester Bruch und Storchenland bei Dorsten


























19. April 2026
Wanderung in der Üfter Mark












Ja, Ihr seht richtig. Mitten im Wald stand dieser mit Kugeln geschmückte Baum *g*






26. April 2026
Die Hohe Mark - Napoleonsweg







Das Weiße Kreuz (Witte Krüss)










Der Griese Mönch - Der Graue Mönch




Die Sage um den Griesen Mönch und das Weiße Kreuz hängen zusammen: Es geht um ein Kloster, das in der Hohen Mark gestanden hat und zu dem neben den Nonnen auch zwei Mönche gehörten. Diese wurden eines Nachts auf ihrer Heimreise von Raubrittern überfallen und erschlagen. Danach drangen sie in das Kloster ein, schändeten die Kirche und stahlen alles, was ihnen in den Weg kam. Viele der Nonnen starben und die Äbtissin entschied sich danach, nach Coesfeld zu gehen, denn Haltern war damals nur eine unbefestigte Siedlung. Das Weiße Kreuz ließ die Äbtissin an der Stelle errichten, wo die beiden Mönche ermordet wurden. Seitdem wurde es bereits mehrmals erneuert, zuletzt 1920. 
Einige Zeit danach tauchte in den Ruinen des Klosters ein Mann auf, der sich dort einrichtete, er lebte dort, arbeitete und betete. Den Namen Griese Mönch (Grauer Mönch) erhielt er, weil er eine selbstgewebte graue Kutte trug. Der Mann hatte außerdem einen Gefährten, einen grauen Wolf, der immer bei ihm war. Da der Griese Mönch etwas von Heilkünsten verstand, kümmerte er sich bald um die Kranken und Verletzten in der Gegend. Davon gab es genug, denn es gab auch genug Räuber die die reisenden Kaufleute überfielen und einfach niederschlugen. Wenn der Wolf die Schreie der Überfallenen hörte, soll er den Mönch darauf aufmerksam gemacht haben und gemeinsam holten sie die Verletzten in die Klosterruinen oder begruben die Toten. Der Mönch hat angeblich nach seinem Tod keine Ruhe gefunden, weil er schrecklich unter der Not der Verletzten litt, da er nicht allen helfen konnte. Er erwacht immer um Mitternacht und sucht nach Toten und Verletzten, dann hört man ihn rufen. 




10. Mai 2026
Wandern in der Haard




Wilde Blaubeeren oder Waldbeeren. Leider sind sie noch nicht reif. 



Ja, ihr seht richtig. Das sind Tannenbäume mit Weihnachtsschmuck. 



Blick auf das Dorf Flaesheim und die Kirche St. Maria Magdalena



Einige der größten Lebensbäume im westlichen Münsterland mit iener Wuchshöhe von bis zu 70 Metern








Ich schaffe das...bestimmt! 






Die Wanderroute haben wir übrigens aus diesem Buch. Absolut empfehlenswert.




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