Mittwoch, 30. Juni 2021

Rückblick auf das erste (Lese-)Halbjahr 2021



Geht es nur mir so oder sind die ersten sechs Monate dieses Jahres auch an Euch so schnell vorbei gerauscht? Ich kann gar nicht richtig glauben, dass das halbe Jahr 2021 schon vorbei ist. Es war doch gerade erst Weihnachten...
 
Also ist es Zeit für einen kleinen "buchigen" Rückblick:
 
Gelesene Bücher insgesamt: 18
davon 
-Thriller oder Krimis: 7
-Historisches: 3
-Romane/Belletristik: 7
-Fantasy: 1
 
Zu meinen Highlights gehört auf jeden Fall "Teufelskrone" von Rebecca Gablé. Der 6. Band der Waringham-Saga, der aber chronologisch vor allen anderen Teilen spielt, hat mir richtig gut gefallen. 
 
Außerdem fand ich den zweiten Teil von Eva Völlers Ruhrpott-Saga super. Sie schreibt so authentisch mit "normalen" Charakteren.


Zu meinen weiteren Favoriten dieses Jahr gehört auch noch Teil 2 der Speicherstadt-Saga von Fenja Lüders, "Das Geheimnis der Themse" von Susanne Goga, "Feuerkuss" von Patricia Briggs und "Pfeil der Rache" von C. J. Sansom. 


Und eine neue Krimireihe habe ich entdeckt. Schweden kann tatsächlich auch Cosy Crime. Der Autor heißt Christoffer Holst und Teil 1 ist "Gefährliche Mittsommernacht" und spielt auf der Schäreninsel Bornholmen. Teil 2 habe ich bereits vorbestellt. 



Natürlich gab es im ersten Halbjahr 2021 auch Neuzugänge in meinem Regal, insgesamt 21 Stück.
In den Neuzugängen sind sowohl selbst gekaufte Bücher enthalten, als auch die, die ich z. B. als Rezensionsexemplare bekommen oder für Leserunden gewonnen habe. 

Die meisten dieser neuen Schätzchen habe ich auch schon gelesen. Was aber auch wiederum bedeutet, dass ich meinen SUB vom Jahresbeginn nicht wirklich reduziert habe...Aber gute Vorsätze sind eben dazu da, gebrochen zu werden 😉
 
Nun bin ich gespannt, was das zweite Halbjahr so bringen wird. Auf Jeden Fall freue ich mich auf Ende Juli, denn da erscheint der neue Fall für Kate Burkholder von Linda Castillo. Ein absolutes Lese-Muss für mich.


 
 
 
 

Mittwoch, 23. Juni 2021

Rezension: "Die Roseninsel" von Gabriele Diechler

Buchhändlerin Emma ist 38 Jahre alt, als sie nach dem Tod ihrer Eltern auf deren Spuren nach London reist. Sie hofft, ihnen so noch einmal nahe zu sein, denn dort haben sich Peggy und Hannes vor dreiundvierzig Jahren kennengelernt. Gemeinsam haben sie dann nach ihrer Heirat in Deutschland einen Buchladen eröffnet. Hier ging es nie um Profit, sondern um die Liebe zu Büchern, die Emma von ihren Eltern geerbt hat. Deswegen fällt es ihr auch sehr schwer, nun in der Filiale einer Buchhandelskette nur die teuersten Bestseller zu verkaufen. In London will sie sich klar werden über ihre Zukunft. Im St. James Park läuft ihr der Hund Jimmy über den Weg und als sie ihn zu seiner Besitzerin zurückbringt, macht diese Emma zu Dank ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann: Die Witwe Ava Allington besitzt in Cornwall ein Anwesen mit einer riesigen Bibliothek, die unbedingt katalogisiert und auf den neuesten Stand gebracht werden muss. Also reist Emma nach Rosewood Manor. Dort trifft sie überraschend auf Avas Sohn Ethan, von dem Ava ihr schon so viel erzählt hat, dass Emma glaubt, ihn bereits zu kennen. Ethan ist allerdings nicht erfreut, sie dort zu sehen, da er dringend Zeit zum Nachdenken und für sich allein braucht.

Cornwall, Rosen und Bücher. Was braucht man mehr, um eine gute Geschichte zu schreiben? Eine Autorin, die wunderschöne Worte findet, ohne dabei zu blumig oder gar schnulzig zu werden. Und das hat Gabriele Diechler hier geschafft.
Sie schreibt im Nachwort, dass England für sie ein Sehnsuchtsland ist. Das merkt man und ich kann es sehr gut nachempfinden, denn mir geht es genauso. Ganz besonders Cornwall ist ein Traum.
Die Roseninsel ist nahe St. Ives angesiedelt und als Emma den Ort besucht und alles genau beschrieben wird, fühlt es sich an, als sei man hautnah dabei. Auch Rosewood Manor sieht man mit Emmas Augen, den Rosengarten, die Bibliothek, alles wird lebendig beschrieben.
 
Die Figuren sind authentisch und liebevoll gezeichnet. Emma ist eine sympathische Frau, die gar nicht viel vom Leben erwartet, aber trotzdem schon einiges erleiden musste. Sie ist in der warmherzigen Obhut ihrer Eltern aufgewachsen und hofft, eines Tages einen ähnlichen Seelenverwandten zu finden, wie ihre Mutter in ihrem Vater fand und umgekehrt. Und sie will mehr, als einfach nur Bücher verkaufen und damit Geld verdienen. Da kommt das Projekt Herzenssachen natürlich genau richtig.
Auch Ava Allington ist eine wunderbare Figur. Mit ihren achtzig Jahren steht sie immer noch fest im Leben und möchte eigentlich nur, dass ihr Sohn endlich glücklich wird. Und sie teilt Emmas Liebe zu Büchern.
Ethan ist mit Ende dreißig mal hier, mal dort, immer geschäftlich unterwegs in der Welt und selten länger als drei Tage an einem Ort. Das ist natürlich auch nicht förderlich für eine längere Beziehung. Aber auch er hat eine Leidenschaft für Bücher und sein neues Projekt ist für ihn genau das, was der Name sagt, eine Herzenssache. 
Auch die Nebenfiguren sind nicht oberflächlich. Da ist der Chauffeur Jasper, die Hausdame Sally und natürlich Emmas beste Freundin Marie. Nicht zu vergessen Hund Jimmy, der immer mal für ein Lächeln sorgt. 

Es geht um vieles im Buch, um Liebe und Vertrauen, Krankheit und Verlust, aber auch um Glück und Hoffnung. Und dass man viel erreichen kann, wenn man nur den Mut hat, es zu versuchen. 

Bewertung:🌹🌹🌹🌹








 
 

Sonntag, 20. Juni 2021

Sommersonnenwende

Morgen um 5:32 Uhr ist Sommersonnenwende. Also ist morgen auch der längste Tag des Jahres, der auf die kūrzeste Nacht dieses Jahres folgt.
Im keltischen Jahreskreis wird das Fest Litha genannt, ein Fest des Lichtes. 
Schade, dass die Mittsommernacht bei uns so wenig Beachtung findet. In Schweden dagegen wird sie jedes Jahr groß gefeiert.



Blessed Litha!

Donnerstag, 17. Juni 2021

Top Ten Thursday am 17. Juni

 
 

Das Thema dieser Woche beim Top Ten Thursday auf Aleshanees Weltenwandererblog finde ich sehr interessant. Zunächst dachte ich, da bekomme ich keine 10 Bücher zusammen. Okay, ich hätte mühelos 10 Bücher gefunden, die in London oder England überhaupt spielen. Aber das wäre ja langweilig gewesen. Und  bei der Durchsicht meiner Bücher musste ich doch tatsächlich eine Auswahl treffen.
 
 10 Bücher, die an Orten spielen, an denen du selbst schon gewesen bist
 
 
1. Rügen
Im Jahr 2006 haben wir dort eine Woche Urlaub gemacht. Eine wunderschöne Insel, mit vielen Orten, die sich lohnen. Neben Rügen heißt die Hauptfigur in diesem Buch auch nach Hiddensee, aber dort war ich noch nicht.
 
2. Essen
Ich wohne nicht weit von der Ruhrgebietsstadt entfernt, war schon oft dort zum Shoppen, auf dem Weihnachtsmarkt, im Grugapark usw. Leben möchte ich dort nicht, aber es gibt sehr schöne Ecken.


3. Koblenz
Nach einem Wochenende in Trier haben wir hier vor ein paar Jahren auf dem Rückweg einen Zwischenstopp eingelegt. Hier fließen Rhein und Mosel zusammen und über der Stadt thront die Festung Ehrenbreitstein, in der es in diesem historischen Roman geht.
 
4. Cornwall
Nicht umsonst nennt man es auch die Cote d'Azur Englands, denn hier fließt der Golfstrom, der für ein relativ mildes Klima sorgt. Eine geschichtsträchtige Gegend und landschaftlich ein Traum. 

 
5. Berlin
Ich war bereits vier Mal in Berlin, jedes Mal für ein verlängertes Wochenende und jedes Mal verknüpft mit einem Besuch des Musicals Tanz der Vampire. Es gibt sehenswerte Ecken, aber leben möchte ich in Berlin wirklich nicht.
 
6. Die Ostseeküste in Schleswig-Holstein rund um Lübeck
Hier war ich schon sehr oft, u. a. direkt in Lübeck, aber auch in Grömitz, Dahme, Kellenhusen und Fehmarn. In den Krimis von Eva Almstädt lebt und arbeitet die Hauptfigur in Lübeck.
 
7. London
London ist immer eine Reise wert. Jahrhunderte alte Geschichte und Tradition trifft auf moderne Architektur. Ich war schon ein paar Mal dort, aber habe immer noch nicht alles gesehen.


 8. Exeter
Hier war ich zwei Mal im Rahmen einer Südengland-Rundreise und habe u. a. die Kathedrale besucht.
 
9. Juist
Auch "Zauberland" genannt. Es ist zwar schon ewig her, dass ich mal dort war, aber ich möchte sehr gerne mal wieder dorthin. Dieses Buch spielt im Winter auf Juist, auch dann muss es dort sehr schön sein.

 10. Hamburg
Bei einer Städtereise nach Hamburg waren wir natürlich auch in der Speicherstadt. Eine kleine Welt für sich. Beim Lesen des Buches fühlte ich mich wieder in die Kaffeerösterei zurück versetzt. Ich bin zwar nicht so der Kaffeetrinker, aber ich liebe den Duft von frisch gemahlenem Kaffee.

 
 
 
 
 

Dienstag, 15. Juni 2021

Lucinda Riley ist verstorben

Ich hatte es nicht mitbekommen und bin gerade zufällig in einem Forum darüber gestolpert: die irische Schriftstellerin Lucinda Riley ist am letzten Freitag im Kreise ihrer Familie gestorben. Sie hat anscheinend bereits seit vier Jahren gegen eine Krebserkrankung gekämpft und dann leider doch verloren. Sie wurde nur 56 Jahre alt.
 
Ich habe einige Bücher von ihr gelesen und fand sie alle toll. "Der Engelsbaum" war mein erstes Buch von ihr. Auch "Das Orchideenhaus" und "Das Mädchen auf den Klippen" gehören zu meinen liebsten Büchern dieses Genres. 
 


Einzig ihre Reihe um "Die sieben Schwestern" kenne ich noch nicht. Aber das lässt sich ja noch ändern.
 
Ruhe in Frieden, Lucinda Riley. 

Montag, 14. Juni 2021

Rezension: "Leuchtturmträume" von Tanja Janz

Anneke ist Hoteltesterin und lebt quasi seit Jahren nur aus dem Koffer. Das ist ihr auch ganz recht so, denn so hat sie kaum Zeit zum Grübeln und Nachdenken. Vor ein paar Jahren hat ein tragisches Unglück ihr Leben komplett verändert. Nun schickt ihre Chefin sie an die deutsche Nordseeküste: Sie soll in St. Peter-Ording die romantischsten Orte ausfindig machen. Ausgerechnet dort trifft sie auf ihren Ex, der das neue Hotel leitet. Und obwohl Anneke ihn damals ohne ein Wort verlassen hat, zeigt er ihr romantische Plätze in St. Peter-Ording und begleitet sie zu Strandspaziergängen und Picknicks. Außerdem lernt sie die junge Witwe Wenke kennen. Mit ihrem Mann wollte sie eigentlich aus einem alten Bauernhof ein Romantikhotel machen, aber dann starb ihr Mann überraschend. Damit trifft sie natürlich genau das Thema, das Anneke nach St. Peter-Ording gebracht hat und sie schmiedet Pläne, wie sie Wenke helfen kann, ihre Träume doch noch zu verwirklichen. 
 
Tanja Janz sagt in einem Interview, dass zwischen ihr und St. Peter-Ording eine Magie bestehe, die sie kaum in Worte fassen könne.  Und das merkt man einfach bei ihren Büchern, egal, ob diese im Sommer oder im Winter spielen. 
Auch diese Mal gelingt es ihr wieder, einem diese Magie nahe zu bringen. Anschaulich und atmosphärisch beschreibt sie die Landschaft, den Ort, die Menschen der Region. Man hört die Wellen rauschen, man riecht das Salz des Meeres (manchmal auch den Duft eines Fischbrötchens 😏) und sieht alles durch Annekes Augen vor sich. Kurz: Man möchte direkt die Koffer packen und ans Meer fahren.

Anneke war mir gleich sympathisch. Als sie in St. Peter-Ording zur Ruhe kommt, erkennt sie, was sie in den letzten Jahren verpasst hat. Nach und nach erkennt sie, was wirklich wichtig ist und dass Freundschaften nicht selbstverständlich sind. Mit guten Vorsätzen kämpft sie sich einen Weg aus ihrer Einsamkeit. 

Fait: Ein unterhaltsames Urlaubsbuch für den Sommer, das man nicht nur am Strand lesen kann und das Lust auf "Meer" macht. 
 
Bewertung:
 
 
 
 

Donnerstag, 10. Juni 2021

Top Ten Thursday am 10. Juni


Und mal wieder ist es Zeit für den Top Ten Thursday auf Aleshanees Weltenwandererblog.
Das Thema heute lautet:

Zeige uns 10 Bücher, die du mehr als einmal gelesen hast oder die sich für einen re-read lohnen.

Also früher habe ich Bücher öfter mal zweimal oder mehrfach gelesen. Da hatte ich aber auch noch nicht so einen großen SUB. ;-) Ganz besonders in meiner Jugend. Dazu zählen viele Bücher von Stephen King. 
 

1. + 2.

"Dracula" habe ich bisher dreimal (und bestimmt nicht zum letzten Mal) gelesen und "Dracula kehrt zurück" zwei mal.

3.
"Shining" habe ich zweimal gelesen

4.
"Friedhof der Kuscheltiere" war mein erstes Buch von King.
 Bisher habe ich es zweimal gelesen. 

 
5.

"Es" habe ich zweimal gelesen, beide Male allerdings schon in den Achtzigern. 

6.

"Der Historiker" habe ich vor zwei Jahren um Halloween zum zweiten Mal gelesen, nach vielen Jahren mal wieder. An vieles konnte ich mich aber noch erinnern.
 
📚 📚 📚 📚
 
Die nachfolgenden Bücher habe ich zwar erst einmal gelesen, aber ich möchte sie auf jeden Fall irgendwann noch einmal lesen.

7.
Der erste Teil einer Reihe von vier historischen Vampirromanen. 
 
8.

Eine wunderbare Geschichte für die Weihnachtszeit.
 
9.
 
10.
Hier möchte ich irgendwann mal die gesamte Reihe noch einmal lesen.








Sonntag, 6. Juni 2021

Rezension: "Bernsteinsommer" von Anne Barns

Die gelernte Konditorin Christina hat vor ein paar Jahren ihr eigenes Café eröffnet, das sie zusammen mit ihrer besten Freundin Liljana in Frankfurt führt. Allerdings müsste der Laden dringend saniert werden und dann kommt auch noch ein Wasserschaden hinzu. Auch privat ist es zur Zeit nicht einfach. Christinas Mann hat sich von ihr getrennt und ihr Vater ist seit einigen Jahren ań Alzheimer erkrankt und lebt in einem Pflegeheim. Er verändert sich und lebt immer mehr in seiner eigenen Welt. Sie kann förmlich sehen, wie der Vater, den sie kannte, mehr und mehr verschwindet und kommt nur schwer damit klar. Doch dann fragt er eines Tages nach seinen Malkreiden und positiv gestimmt, macht sie sich in seinem ehemaligen Arbeitszimmer auf die Suche. Dabei findet sie ein Ölgemälde, das nicht von ihrem Vater stammen kann, denn es ist so ganz anders, als die Aquarelle ihres Vaters, die in ihrem Cafe die Wände schmücken. Neugierig geworden begibt sich Christina auf eine Reise in die Vergangenheit. Auf Rügen und Hiddensee deckt sie alte Familiengeheimnisse auf und lernt so viele wunderbare Menschen kennen.

"Bernsteinsommer" ist der neue Sommerroman von Anne Barns und erführt den Leser dieses Mal von Frankfurt und Hanau an die Ostsee nach Rügen und Hiddensee. Und es gibt ein Wiedersehen mit einigen Charakteren aus "Eisblumenwinter", denn Thea, die Christina auf Rügen besucht, ist die Cousine ihres Vaters. Ich finde es schön, wie die Autorin ihre Geschichten miteinander verbindet, neue Figuren auf "alte" treffen lässt und so den Faden weiterspinnt. 
Christina war mir gleich sympathisch. Vermutlich weil ich ihre Situation so gut nachempfinden kann, denn meine Mutter ist vor einigen Jahren an Demenz erkrankt und es fiel mir sehr schwer ihren geistigen Verfall mitanzusehen. Ich finde, Anne Barns hat die ganze Situation sehr realistisch geschrieben. Bei manchen Szenen mit dem Vater kann man sogar schmunzeln (Stichwort Pferd).

Die Szenen auf Rügen und Hiddensee sind anschaulich beschrieben. Es ist, als würde man selbst am Strand entlanglaufen, die Kreidefelsen und Leuchttürme bewundern und Bernstein suchen. Man hört die Ostsee an den Strand plätschern und kann das Salz förmlich schmecken. Vielleicht konnte ich es mir auch so gut vorstellen, weil ich selbst schon auf Rügen war.  
Überhaupt ist der gesamte Schreibstil sehr angenehm und man fühlt sich mit dem Buch einfach wohl, auch wenn es nicht immer luftig und leicht ist, sondern auch ernste Themen wie Alzheimer und der Zweite Weltkrieg eine Rolle spielen. Aber das macht "Bernsteinsommer" so authentisch.

Fazit: Ein Sommerroman zum Wohlfühlen, ohne "Schmalz", dafür mit Tiefgang und liebevollen Charakteren. Und natürlich wird wieder viel geschlemmt und am Ende gibt es auch ein paar Rezepte. 



Bewertung: