Dienstag, 12. November 2019

Aktion Gemeinsam Lesen am 12.11.19



Heute bin ich auch mal wieder dabei und beteilige mich an der wöchentlichen Aktion der Schlunzenbücher.

Hier sind die vier Fragen und meine Antworten:

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade "Das Haus in der Nebelgasse" von Susanne Goga und bin auf Seite 148.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Du liebe Güte, was ist denn mit Ihnen passiert," rief Mrs. Westlake, als Mathilda den Kopf ins Wohnzimmer steckte. 

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden?
Die Geschichte spielt im Jahr 1900 in London und im Mittelpunkt steht die junge Lehrerin Mathilda Gray. Die Lebensumstände haben es ihr "erlaubt" einen Beruf zu ergreifen, statt jung zu heiraten und Kinder zu bekommen. Sie ist ein sympathischer Charakter, selbstbewusst, modern, neugierig, an geschichtlichen Dingen interessiert. Als die Schülerin Laura überraschend die Schule verlässt, versucht Mathilda die Gründe dafür herauszufinden und ein altes Familiengeheimnis zu lüften. Ich mag Susanne Gogas Bücher, nach "Der dunkle Weg" und "Der verbotene Fluss" ist es mein drittes von ihr.    

4. Welches Buch hast du dir zuletzt gekauft und warum?
Gestern kam "Bratapfel am Meer" von Anne Barns bei mir an. Zum einen gefiel mir das Cover und auch der Klappentext verspricht eine schöne Lesezeit. Ich hoffe auf ein Wohlfühlbuch für die Adventszeit.






Montag, 11. November 2019

Rezension: "Spiel der Wölfe" von Patricia Briggs

Bran Cornick, Marrok und damit mächtigster Werwolf Amerikas, hat sich dazu entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen und den Menschen mitzuteilen, dass Werwölfe tatsächlich seit Jahrhunderten unter ihnen existieren. Um über das weitere Vorgehen zu verhandeln, hat er alle Alpha-Werwölfe aus Europa und dem Rest der Welt zu einem Gipfeltreffen nach Seattle eingeladen. Aus seinem Rudel schickt er seinen Sohn Charles und dessen Gefährtin Anna. Er hofft, durch die Anwesenheit der Omegawölfin die vielen dominanten und mächtigen Wölfe zu beruhigen. Denn nicht alle sind damit einverstanden, ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt zu werden, ganz besonders nicht Jean Chastel, besser bekannt als die Bestie von Gevaudan. Kein leichter Job für Charles, der sich als Vollstrecker seines Vaters bisher eher mit Taten als mit Worten einen Namen gemacht hat. Und es dauert auch gar nicht lange, bis es zum ersten Zwischenfall kommt...


"Spiel der Wölfe" ist der zweite Teil der Ablegerserie von Patricia Briggs' Mercy-Thompson-Reihe. Und auch dieser hat mir wieder sehr gut gefallen. Am Rande wurden die Ereignisse übrigens auch schon in einem der Mercy-Bücher erwähnt. 

Wie schon der erste Teil, ist auch dieser meiner Meinung nach etwas düsterer als Mercys Abenteuer. Was aber gut zu der Gesamtgeschichte und auch zu Charles' Charakter passt. Tief im Inneren ist er ein einsamer Wolf, loyal seinem Vater und dem Rudel gegenüber. Hinter vorgehaltener Hand wird er "Der Scharfrichter" genannt, da er für seinen Vater die Wölfe tötet, die sich nicht an die Regeln halten. Er kennt es nicht anders und Gefühle haben da keinen Platz. Das ändert sich, als er seine Gefährtin trifft. Eine Omega-Wölfin, die die Fähigkeit hat, die Bestie in ihm - und auch in jedem anderen dominanten Wolf  - zu beruhigen. Eine schwierige Aufgabe, denn Anna hat in ihrer Vergangenheit viel durchgemacht, wie man im ersten Band erfahren hat. Und sie beginnt erst langsam, anderen Wölfen wieder zu vertrauen. Gemeinsam lernen Anna und Charles nun, wie es ist, einen wahren Gefährten an seiner Seite zu haben und auch die Bindungen des Rudels zu nutzen.

"Spiel der Wölfe" ist von Anfang bis Ende spannend und lebendig erzählt, meistens abwechselnd aus der Sicht von Charles und der von Anna, aber immer in der dritten Person. 
Action, Emotionen und auch schwarzer Humor machen das Buch zu einem Lesevergnügen. Letzterer kommt meistens dann zum Tragen, wenn Bruder Wolf das Kommando übernimmt. 

Man muss den ersten Teil (Schatten des Wolfes) nicht unbedingt gelesen haben, um diesen hier zu verstehen. Aber ich würde es trotzdem empfehlen, weil man dann die Weiterentwicklung von Anna viel besser nachvollziehen kann. 

Bewertung:  🦇 🦇 🦇 🦇 🦇










Donnerstag, 7. November 2019

Top Ten Thursday am 07.11.19



Der erste Top Ten Thursday auf Aleshanee Blog im November und ich bin heute auch dabei.

Die Aufgabe heute finde ich sehr interessant, denn darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht bzw. gar nicht darauf geachtet.

10 Bücher von Autoren, deren Nachname mit demselben Buchstaben anfängt, wie deiner.

Ich folge mal Aleshanees Beispiel und wähle fünf mit meinem Mädchennamen und fünf mit meinem jetzigen Namen. 

Mein Mädchenname: K

King, Stephen
Ich glaube, zu ihm muss man nicht viel schreiben. Zu meinen Favoriten zählen Es, Brennen muss Salem, Der Talisman und The Stand.

Koch, Sven
Er schreibt Krimis und Thriller. Aus der Ostfriesland-Reihe ist z. B. Dünengrab. Dann gibt es noch die Thriller-Reihe mit Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron, u.a. Totenmond und Brennen muss die Hexe.

Kostova, Elisabeth
Ich kenne von ihr nur Der Historiker, in dem es um Dracula geht. Ich weiß gar nicht, ob sie noch mehr geschrieben hat.

Koontz, Dean R.
Wie Stephen King ebenfalls ein Horror und Thriller-Autor, von dem ich früher viel gelesen habe. Ein Titel: Unheil über der Stadt

Kaffke, Silvia
Ich habe von ihr zwei historische Krimis gelesen, die in Duisburg Ruhrort spielen und die ich klasse fand, richtig spannend: Das rote Licht des Mondes und Das dunkle Netz der Lügen


Mein jetziger Name: M

Morton, Kate
Die australische Autorin schreibt tolle Familiengeschichten, die auf zwei oder mehr Zeitebenen spielen. Toll fand ich z. B. Der verborgene Garten und Das Seehaus.

Montanari, Richard
Ich habe (fast) alle Teile seiner Thrillerreihe mit den Detectives Kevin Byrne und Jessica Balzano gelesen, angefangen mit Mefisto und das letzte war Shutter Man. 

Meyer, Kai
Fantasy-Lesern ist er natürlich ein Begriff. Ich gebe zu, bisher habe ich nur Die Seiten der Welt von ihm gelesen.  

McFadyen, Cody
Bekannt geworden ist er durch seine Thrillerreihe um FBI-Agentin Smoky Barrett. Teil 1 ist Die Blutlinie. Der bisher letzte Teil der Reihe ist Die Stille vor dem Tod, welches sehr gegensätzliche Kritiken bekommen hat.

Marley, Robert C.
Von ihm ist die Inspector Swanson-Reihe, historische Krimis aus dem viktorianischen London. Gelesen habe ich bisher nur Inspector Swanson und der Fluch des Hope Diamanten. 



 




Montag, 4. November 2019

Rezension: "Todeszeichen" von Saskia Berwein

Inhalt:
Bisher war Lemanshain ein recht beschaulicher Ort und bisher hatte Kriminaloberkomissarin Jennifer Leitner auch nicht mit größeren Fällen zu tun. Ganz im Gegensatz zu ihrer Zeit in Frankfurt. Aber seit einigen Monaten treibt ein brutaler Serienkiller sein Unwesen in ihrem Zuständigkeitsbereich. Die Presse nennt ihn den "Künstler", da er den entführten und ermordeten Frauen ein regelrechtes Gemälde in die Haut ritzt.
Am Morgen, nachdem ein weiteres Opfer gefunden wird, trifft Jennifer auf den ab jetzt zuständigen Staatsanwalt Oliver Grohmann. Sein Vorgänger, mit dem Jennifer recht gut auskam, ist in den Ruhestand gegangen. Nun ist sie erst mal skeptisch, wie es mit der neuen Zusammenarbeit klappen wird. 
Außerdem sitzt ihr ihr Chef und die Stadtverwaltung im Nacken, da es auch nach sechs Opfern immer noch keine Spur zu geben scheint. Allerdings gibt es bei dem Fund der letzten Toten eine Änderung gegenüber dem vorherigen Muster des Täters. Hatte Opfer Nr. 6 eine besondere Bedeutung für ihn?


Meine Meinung:
Vor einiger Zeit habe ich bereits "Seelenweh" aus der Krimireihe von Saskia Berwein gelesen. Das hatte mir schon gut gefallen und ich wollte schon lange weitere Bücher der Reihe gelesen. Mit "Todeszeichen" habe ich nun Band 1 gelesen und weiß nun auch, wie Jennifer Leitner und Oliver Grohmann an ihrem ersten gemeinsamen Fall zusammen arbeiteten. Danke an dieser Stelle für das Rezensionsexemplar. 

"Todeszeichen" war für mich ein echter Pageturner, sehr spannend durch den flüssigen und lebendigen Schreibstil, ich hatte es in zwei Tagen durch. 
Der Fall und die Polizeiarbeit stehen im Vordergrund, auch wenn es zwischendurch um das Privatleben der Ermittlerin geht. In erster Linie wird aus Sicht von Jennifer Leitner erzählt, dann gibt es auch Passagen, in der es um die Tochter des letzten Opfers geht. 
Nach und nach werden die Fäden zusammengeführt und durch den häufigen Kapitelwechsel, besonders zum Schluss hin, mit steigender Spannung beendet.

Die Protagonisten mochte ich auch. Jennifer Leitner lebt für ihren Job, auch wenn das Privatleben darunter leidet. Trotzdem hat sie manchmal ein schlechtes Gewissen ihrer Familie gegenüber. Und Oliver Grohmann versteckt sich nicht hinter seinem Schreibtisch, sondern ist lieber direkt nah am Geschehen.

Fazit: Ein spannender Thriller, der flüssig zu lesen ist, bei dem man Miträtseln kann und der mich sehr gut unterhalten hat.

Meine Bewertung:  🦇 🦇 🦇 🦇 🦇



 
 

Freitag, 1. November 2019

Wichtelaktion bei Lovelybooks

Gestern war es soweit und ich durfte endlich mein Paket von der Herbst- und Halloween-Wichtelaktion auspacken.






Dazu gab es einen Brief mit Erklärungen zu den durchnummerierten Geschenkpäckchen. Ich habe mich sehr gefreut über meine Geschenke. 





Donnerstag, 31. Oktober 2019

Rezension: "Das Haus auf den Klippen" von Mary Higgins Clark

Menley Nichols und ihr Mann Adam, ein erfolgreicher Anwalt, mieten ein Haus auf Cape Cod und ziehen mit ihrer drei Monate alten Tochter Hannah für einen Monat dorthin. Sie haben schwere Zeiten hinter sich, denn ihr fünfjähriger Sohn Bobby ist bei einem schrecklichen Unfall, für den Menley sich die Schuld gibt, gestorben. Seitdem leidet sie unter einer posttraumatischen Belastungsstörung und hütet Hannah außerdem wie ihren Augapfel, da sie ständig Angst hat, auch sie zu verlieren. Adam, der eigentlich Urlaub mit seiner Familie machen wollte, muss wegen eines Falles zwischendurch zurück nach New York, so dass Menley öfter mal alleine in dem alten Haus aus dem 17. Jahrhundert ist. Da sie endlich wieder als Kinderbuchautorin tätig werden und ein neues Buch schreiben möchte, stellt sie Nachforschungen über das geschichtsträchtige Remember House an. Sie findet heraus, dass im 18. Jahrhundert ein Kapitän dort wohnte, der seiner jungen Frau das gemeinsame Kind weg nahm, da er glaubte, sie hätte ihn betrogen. Menley sieht Parallelen zu ihrem Leben, denn sie fürchtet immer wieder, dass Adam glaubt, sie sei nicht fähig ein Kind zu beschützen und großzuziehen. Hinzu kommen mysteriöse Ereignisse im Haus, die sie sich nicht erklären kann sowie beunruhigende Geräusche. Wird sie doch langsam verrückt?

"Das Haus auf den Klippen" lag schon einige Jahre auf meinem SUB und ich dachte, der Oktober so kurz vor Halloween ist die richtige Zeit, um es endlich zu lesen.  Ein Psychothriller, der jetzt das Genre zwar nicht neu erfindet (er ist ja auch schon älter), aber mich doch gut unterhalten hat. Ich dachte mir zwar irgendwann, wo die Reise hingeht und mein Verdacht wurde auch bestätigt, fand die Umsetzung aber trotzdem recht gut gemacht. Zwischendurch gab es mal ein paar kleine Längen, aber insgesamt habe ich es nicht bereut, das Buch nun doch aus dem SUB befreit zu haben.
Interessant fand ich auch die in die Story eingebauten historischen Aspekte. Würde ich in ein so altes Haus ziehen, würde ich auch Nachforschungen anstellen. 

Wer einfach mal einen soliden Psychothriller ohne großes Blutvergießen lesen möchte, um für ein paar Stunden abzuschalten, dem kann ich "Das Haus auf den Klippen" auf jeden Fall empfehlen. 

Bewertung: 🦇 🦇 🦇 🦇

 

Happy Halloween! Blessed Samhain!


Heute ist All Hallows Eve, davon abgeleitet wurde Halloween. Oder Samhain, wie es in Irland heute noch heißt.
Wie auch immer man es nennt, der Ursprung ist ein Fest, um den verstorbenen Ahnen zu gedenken. Denn es heißt, dass in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November die Schleier zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten am dünnsten sind und die Seelen der Verstorbenen zurückkommen können... 





Ich kann heute Abend endlich mein Paket von der Herbst- und Halloween-Wichtelaktion bei Lovelybooks auspacken. Und ich bin schon sehr gespannt!





Donnerstag, 24. Oktober 2019

Top Ten Thursday: Schwarze Cover



Und schon wieder ist es Donnerstag und damit Zeit den Top Ten Thursday bei Aleshanee. Auf ihrem Weltenwandererblog geht es heute um folgendes:

Zeige 10 Bücher mit einem schwarzen Cover

Schwarz ist zwar meine Farbe (auch wenn es eigentlich keine Farbe ist), aber die Suche nach rein schwarzen Cover war doch nicht ganz einfach. Deswegen ist auf den nachfolgenden Beispielen doch der eine oder andere Farbkleks. ;-)



1.
Bram Stokers Klassiker erzählt aus der Sicht von Mina Harker

2.
Einer der letzten übersetzten Teile der Urban Fantasy Reihe "Anita Blake"

3. 
Dieses Buch liegt irgendwo auf meinem SUB

 4. 
Ebenfalls ein Exemplar auf meinem SUB

5. 
Ein Vampirroman, der mir mal richtig gut gefallen hat, da es keine Kuschelvampire sind

6. 
Und noch mal Dracula. Dieses Mal die gelungene Fortsetzung, 
die 7 Jahre nach Bram Stokers Geschichte spielt


7. 
Dies ist die Fortsetzung von "Der Talisman", eines meiner Lieblingsbücher von King. Leider hat mir "Das Schwarze Haus" nicht so gut gefallen. Aber es passt heute ins Thema.

8.
Ich habe noch keines der Bücher von Ehtan Cross gelesen, 
aber sicher wird sich das irgendwann ändern

9. 
Eines aus der Thrillerreihe um Tempe Brennan


10. 
Der 5. Teil der Mercy Thompson Reihe


Und welche schwarzen Cover habt ihr so gefunden?




Mittwoch, 23. Oktober 2019

Buchtipps zu Halloween

In knapp 10 Tagen ist es wieder soweit: Halloween...oder auch Samhain, wie es in Irland heute noch heißt. Das Gedenkfest für die Ahnen, die Seelen der Toten, die in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November auf der Erde wandeln können. Denn in dieser Nacht werden die Grenzen zwischen der Anderswelt und der Welt der Lebenden dünner. 


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Nachfolgend möchte ich euch sehr gut in diese Zeit passenden Lesestoff vorstellen:

Als erstes - natürlich - mein Lieblingsvampir: Dracula von Bram Stoker. Das Buch ist inzwischen mehr als 120 Jahre alt, aber hat für mich nichts von seiner Faszination verloren.
 Hier geht es zu meiner Rezension --> KLICK


Dann die Fortsetzung von Freda Warrington, die ich für genauso gelungen halte: Dracula kehrt zurück.
Hier geht es zu meiner Rezension --> KLICK



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Wer gerne historische Vampirromane mag, dem wird "Das Herz der Nacht" von Ulrike sicher gefallen.
Hier geht es zu meiner Rezension --> KLICK



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In Totenhauch, dem 1. Teil einer Reihe, geht es um Geister. Mir gefallen die Bücher von Amanda Stevens richtig gut.
Hier geht es zu meiner Rezension --> KLICK


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Der letzte Werwolf ist ein Horrorbuch nach meinem Geschmack, ohne Kuschelwölfe.
Hier geht es zu meiner Rezension: KLICK





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Mit diesem Buch sollte man eigentlich direkt am 1. Oktober beginnen, denn es enthält 31 gruselige Kurzgeschichten, für jeden Tag des Monats eine. 


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Die dunkle Macht des Mondes von Susan Krinard ist in meinen Augen ein Old School Vampirroman und hat mir gut gefallen. 
Hier geht es zu meiner Rezension: KLICK




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Als Vampir-Thriller würde ich Department 19 von Will Hill bezeichnen. Und man sollte nicht zu zart besaitet sein.
Hier geht es zu meiner Rezension: KLICK
 


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Nachfolgend noch zwei Sammlungen mit spannenden und teils gruseligen Kurzgeschichten, die ich beide sehr empfehlen kann.





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 Viel Spaß beim Gruseln! 









Sonntag, 20. Oktober 2019

Rezension: "Ruf des Sturms" von Patricia Briggs

Es beginnt damit, dass Mercy Thompson, Walker und Ehefrau des ortsansässigen Alpha-Werwolfs, zu einer Scheune gerufen wird, in der sich ein Goblin anscheinend vor seinen Verfolgern versteckt. Der Besitzer der Farm berichtet ihr, dass eine Frau versucht hat, seinen Sohn zu entführen. Mercys Kojoteninstinkt wittert eine Hexe. Und dann tauchen dort auch noch Zombie-Ziegen auf. 
Doch warum gerade jetzt? Hat es etwas damit zu tun, dass die Regierung ein Treffen mit den Grauen Lords, den Obersten des Feenvolks, organisiert und Mercys Mann Adam dieses mit seiner Sicherheitsfirma unterstützen soll? 
Als das Haus der ortsansässigen Hexe Elizaveta angegriffen wird und klar wird, das Schwarze Magie im Spiel ist, muss Mercy auch die Vampire um Hilfe bitten. Aber um ihr Rudel, ihre Familie und die unschuldigen Menschen in den Tri Cities zu schützen, würde sie alles tun, auch ihr eigenes Leben riskieren. 

Es gibt ja Reihen, die werden mit der Zeit eher langweilig oder es wiederholt sich ständig alles. Nicht so hier. Der inzwischen 11. Fall für Mercedes "Mercy" Thompson Hauptman ist wieder richtig spannend, ein echter Pageturner. Neben der fesselnden Geschichte rund um den Kampf gegen die Hexen, gibt es auch wieder ein paar komische und emotionale Momente. Wie immer macht es die Mischung. Ein bisschen Magie, ein bisschen Crime und die richtige Portion Gänsehaut und Grusel. Nach und nach wird die Spannung immer weiter aufgebaut, bis es am Ende zum entscheidenden Kampf kommt. 

Um in die Reihe einzusteigen, ist dieses Buch vielleicht nicht ganz passend, denn es wird ein paar Mal auf vorherige Ereignisse Bezug genommen. Aber ich würde sowieso empfehlen, die Bücher chronologisch zu lesen, um Mercys Entwicklung von der "geduldeten" Nachbarin zur vollwertigen Gefährtin des Alphawolfes mitzuerleben. 

Fazit: Rundum ein Lesevergnügen und es macht immer wieder Spaß, Mercy und ihre Verbündeten im Kampf gegen die Bösen zu begleiten. 

Bewertung: 🦇 🦇 🦇 🦇 🦇







Donnerstag, 17. Oktober 2019

Top Ten Thursday am 17.10.19







Heute bin ich auch mal wieder dabei. Ich liebe Bücher und ich liebe Filme, also ist das Thema diese Woche perfekt für mich. Auf Aleshanees Weltenwandererblog geht es heute um folgendes:

Nenne 10 deiner liebsten Bücher, die verfilmt wurden


1.
 An "Dracula" kam ich natürlich nicht vorbei. Es ist mein Lieblingsbuch und ist ja auch schon unzählige Male verfilmt worden. Am besten hat mir aber die Version von Francis Ford-Coppola gefallen mit Gary Oldman, Keanu Reeves und Winona Ryder.
  

2.
"Dolores" mochte ich damals sehr als Buch und musste mir dann natürlich auch den Film ansehen. Auch diesen fand ich sehr gut und Kathy Bates in der Rolle als Dolores ist einfach perfekt. 




 3.
"Es" ist eines meiner Lieblingsbücher von Stephen King. Aktuell läuft ja der zweite Teil der Neuverfilmung in den Kinos, den ersten habe ich letztes Jahr gesehen. Ich kenne aber auch die TV-Verfilmung, die ich auch gut fand damals. 
 

4.
Auch dieses Buch von Stephen King habe ich damals verschlungen und den TV-Mehrteiler mit Rob Lowe, Gary Sinise u. a. fand ich auch gut gemacht.
 

 5.
Und noch mal Mr. King. *g* Dieses war mein erstes Buch von ihm, das ich in den Achtzigern gelesen habe. Und auch der Film hat mir gut gefallen, er ist gut umgesetzt. Warum das Buch jetzt noch mal verfilmt werden musste, ist mir schleierhaft. 




6.
Ich war ein begeisterter Leser der Sookie-Stackhouse-Reihe und habe die Bücher verschlungen. Die TV-Serie "True Blood" musste ich mir natürlich auch ansehen, aber schon bei der 3. Staffel ließ meine Begeisterung nach. 
 

7.
Auch diese Buchreihe um die einzige weibliche Werwölfin, Elena Michaels, gehört zu meinen Lieblingsreihen. Die TV-Serie "Bitten" war da natürlich Pflichtprogramm. Aber so richtig begeistern konnte sie mich nicht, ich habe auch nur Staffel 1 gesehen. 
 

8.


Ich liebe ja englische Krimis und diese Reihe hier, die auf den Shetland Islands spielt, finde ich klasse. Auch die fürs TV verfilmten Shetland-Krimis gefallen mir richtig gut. Sie bringen die Athmospäre der Inseln sehr gut rüber.


 9.
 Inspector Lynley lese ich auch sehr gerne, dieses hier war mein erstes Buch von Elisabeth George. Als "Inspector Lynley Mysteries" wurden ja auch viele Bücher fürs TV verfilmt und ich muss sagen, ein paar gefallen mir sogar besser als die Bücher. 


 10.
Ein etwas älterer Film von Hugh Jackman. Hier habe ich damals noch schnell vorher das Buch von Christopher Priest gelesen und beides hat mir richtig gut gefallen. Ein sehr sehensvwerter Film mit einem verblüffenden Ende.  







Samstag, 12. Oktober 2019

Rezension: "So finster, so kalt" von Diana Menschig

Die Anwältin Merle Hänssler lebt seit Jahren in Hamburg, als sie Nachricht erhält, dass ihre Großmutter gestorben ist. Merle hat in ihrer Kindheit und Jugend jede freie Minute im Haus ihrer Omi verbracht, das im Hochschwarzwald abseits des Dorfes Steinberg mitten im Wald steht. Als sie nun zur Beerdigung zurück kommt, findet sie bei den Sachen ihrer Großmutter Dokumente aus dem 16. Jahrhundert, geschrieben von einem gewissen Johannes. Anscheinend lebte er genau in diesem Haus. Seine Berichte handeln von seiner Schwester Greta und Merle tut sie zunächst als Aberglaube ab. Aber je länger sie in dem alten Haus wohnt, das sie anscheinend vor irgendwas beschützen will, desto öfter kommen Erinnerungen an ihre Kindheit zurück. Außerdem hat sie Albträume von dunklen Wesen  und bösen Wölfen. Und immer mehr gerät sie in den Bann der Märchen, die ihre Oma ihr früher immer erzählt hat. Anscheinend hatte diese selbst schon Nachforschungen angestellt und Kontakt mit einem Experten für Märchen und Sagen aufgenommen.
Dann verschwinden Kinder aus dem Dorf und Merle fragt sich, ob an Johannes' Erzählungen nicht doch mehr dran.  

Es ist schwer, das Buch einem Genre zuzuordnen.Am ehesten würde ich sagen, es passt in den Bereich Mystery. Aber eigentlich ist das auch egal, denn gefallen hat es mir auch so. Es ist düster, irgendwie magisch und märchenhaft. Und darum dreht es sich auch zum größten Teil, um alte Märchen wie "Hänsel und Gretel". Mit diesen bin ich ebenfalls aufgewachsen, genau wie Merle. Es gibt viele Anspielungen auf diese Märchen, angefangen natürlich bei den Namen wie Hans, Greta, der Familienname Hänssler oder auch Jakob Wolf. 
Und es geht darum, dass man mit dem Erwachsenwerden den Glauben an Märchen und das Übernatürliche immer mehr verliert. 

Die Geschichte und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen und ich habe mich von Anfang bis Ende gut unterhalten. Der überwiegende Teil spielt in der Gegenwart und aus Sicht von Merle. Dann gibt es wieder ein paar Kapitel aus dem Manuskript von Johannes und man erfährt sozusagen aus erster Hand, was damals passiert ist. 

Das Buch passt perfekt in die herbstliche Jahreszeit, wenn der Nebel durch die Wälder kriecht. Und auch für die Fans von Grimms Märchen kann ich "So finster, so kalt" sehr empfehlen.

Beine Bewertung:  🦇 🦇 🦇 🦇