Freitag, 6. September 2019

Endlich Urlaub!

Geschafft! Endlich Urlaub! 


Die nächsten zwei Wochen wird es hier vielleicht etwas ruhiger werden, da ich Urlaub habe. Je nach Wetterlage werden wir sicher Einiges unternehmen. Außerdem fahren wir ein paar Tage an die Nordsee und auch vier Tage nach London. Darauf freue ich mich schon sehr. Auch eine Geburtstagsfeier steht an: Mein Vater wird 80 Jahre alt. 

Zeit zum Lesen habe ich hoffentlich trotzdem zwischendurch, denn das gehört ja zu einem entspannten Urlaub dazu. Und am 15.09. startet im Forum Ullis Büchercafé auch die Leserunde zum zweiten Teil von "Dunmor Castle" von Kathryn Taylor, da möchte ich auf jeden Fall mitmachen. 


Kommt gut ins Wochenende und genießt die - hoffentlich - freien Tage, vorzugsweise mit einem guten Buch. 



Donnerstag, 5. September 2019

Top Ten Thursday am 05.09.2019


Der erste Donnerstag im September und ich bin heute auch mal wieder bei der Mitmachaktion auf Aleshanees Weltenwandererblog dabei. 
Das Thema heute lautet:


10 Bücher, die auch in der deutschen Übersetzung einen
 englischen Buchtitel haben

Zunächst dachte ich ja, ich bekomme die 10 Bücher nicht zusammen. Als erstes fiel mir auch nur "Club Dead" ein. Dann bin ich mal meine Bücher durchgegangen und habe doch noch ein paar gefunden. Gut, bei einigen ist es eine Kombination aus dem englischen Original und einem deutschen "Untertitel", aber ich hoffe, das zählt auch. 


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Was ich manchmal denke: Bei vielen Büchern wäre es besser gewesen, tatsächlich den englischen Titel zu übernehmen, statt einen deutschen "zu erfinden". Manchmal sind diese echt sinnfrei und auch keine Übersetzung des Originaltitels. 

Die nächsten beiden Wochen werde ich urlaubsbedingt wohl nicht dabei sein, ich muss mal schauen. 








Mittwoch, 4. September 2019

Schule verbannt Harry-Potter-Bücher

Als ich die Meldung gestern im Radio hörte, habe ich zunächst mal im Kalender nachgesehen, ob wir vielleicht den 1. April haben. Nein, eindeutig nicht. 

Es geht um Harry Potter, den Zauberlehrling aus Hogwarths. Eine Schule im US-Bundesstaat Tennessee hat die Reihe verboten, weil angeblich echte Magie am Werk wäre. Dies hätten auch Exorzisten bestätigt. Mit den Zaubersprüchen und Flüchen könne man tatsächlich Dämonen beschwören.

Der Pastor einer katholischen Schule in Nashville hat den Eltern der Schüler eine E-Mail geschickt und sich sehr besorgt gezeigt. Nach zahlreichen Gespräche mit Exorzisten in den USA und sogar in Rom, hätte man festgestellt, dass die Zaubersprüche "echt" und damit sehr gefährlich seien, weil man damit böse Geister beschwören könne. Außerdem sei die Darstellung von Magie sowohl als gut als auch als böse eine Täuschung. 

Die katholische Diözese in Nashville hat zwar keine offizielle Haltung zu den Büchern geäußert, aber dem Pastor stehe es frei, für seine Schule entsprechende Entscheidungen zu treffen und solche Maßnahmen zu ergreifen. Letztendlich gehe es ja darum, den Schülern altersgerechten Lesestoff nahe zu bringen.

 Finite Incantatem! zu sagen, hätte vielleicht auch gereicht. 



Quelle: Spiegel online

Cover Theme Day am 04.09.19




Auch heute gibt es wieder die Mitmachaktion auf Charleens Blog

Die Aufgabe heute lautet:


Zeige ein Cover, auf dem ein Vogel zu sehen ist 



Ich liebe Raben, Krähen und Dohlen, es sind einfach wunderschöne Vögel, die auch etwas Mystisches haben. In vielen Kulturen gelten sie als Unglücksboten.

Das Buch ist aus der Krimireihe um die forensische Archäologin Ruth Galloway. Hier geht es zu meiner Rezi --> KLICK






Dienstag, 3. September 2019

Aktion Gemeinsam Lesen am 03.09.2019


An diesem ersten Dienstag im September bin ich auch wieder dabei bei der Aktion der Schlunzenbücher.

Hier sind die vier Fragen der Woche, von der die ersten drei immer dieselben sind, nur die vierte ist jede Woche eine andere.


1. Welches Buch liest du und auf welcher Seite bist du gerade?
    Ich lese "Dünenfeuer" von Sven Koch und bin auf Seite 43.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
     "Doch Tjark mochte inzwischen nicht mehr so recht an diese Hypothese glauben."

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
     Viel kann ich noch nicht sagen, ich habe gestern erst angefangen und bin noch nicht sehr
     weit. Es ist glaube ich der vierte Teil der Reihe, die ersten beiden habe ich schon gelesen
     und sie haben mir gut gefallen. Ich mag Ostfriesland und war schon oft dort oben, wo die
     Krimis spielen. Diese Reihe von Sven Koch gefällt mir ehrlich gesagt besser als die Bücher
     von Klaus-Peter Wolff, aber das ist natürlich Geschmacksache. 

4. Liest du schon immer dieselben Genre und Autoren oder hat sich dein Leseverhalten im
    Laufe der Zeit verändert? Und wenn ja, wie?
    Hm, also ich habe immer schon Krimis und Thriller gelesen und lese diese auch heute
    noch am liebsten. Meine ersten "Erwachsenenbücher" waren von Stephen King. Von ihm
    habe ich aber schon ewig nichts mehr gelesen, weil mich seine Bücher in den letzten 
    Jahren vom Thema her nicht gereizt haben. Früher war es Horror, das lese ich auch nach
    wie vor noch, aber da gab es von ihm ja länger nichts. 
    Was in den letzten Jahren bei mir hinzu gekommen ist, sind historische Romane. Die 
    habe ich früher nie gelesen. Und solche Geschichten, die auf zwei oder mehreren
    Zeitebenen spielen, wie von Kate Morton, Lucinda Riley, Katherine Webb, Corina
    Bomann. Ich glaube, eine eigene Genrebezeichnung gibt es da nicht, das fällt wohl unter 
    Belletristik.  









Sonntag, 1. September 2019

Rezension: "Der Kinderflüsterer" von Alex North

Wenn die Tür halb offen steht, ein Flüstern zu dir rüberweht...

Nach dem Tod seiner Frau zieht Tom Kennedy mit seinem sechsjährigen Sohn Jake nach Featherbank, um ganz neu anzufangen. Aber der beschauliche Vorort hat eine dunkle Vergangenheit, denn hier wurden vor zwanzig Jahren fünf Jungs entführt, vier davon wurden ermordet aufgefunden, der fünfte ist bis heute verschwunden. Der Mörder, genannt der Kinderflüsterer, sitzt im Gefängnis und die alten Geschichten interessieren Tom auch nicht. 
Aber dann verschwindet wieder ein Junge und Tom beginnt doch, sich Sorgen zu machen, weil Jake plötzlich behauptet, ein Flüstern vor seinem Fenster zu hören. Und ihm kommen Gerüchte zu Ohren, dass der Täter von damals einen Komplizen gehabt haben soll. Ist dieser wieder aktiv?

"Der Kinderflüsterer" habe ich als Rezensionsexemplar über das Bloggerportal erhalten. Vielen Dank noch mal dafür, auch an den Verlag.  

Die Meinungen über das Buch gehen ja doch sehr auseinander, wie ich festgestellt habe. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen und ich habe mich von Anfang bis Ende gut unterhalten gefühlt. Ein Thriller ist es sicher nicht, aber ich glaube, das soll es auch gar nicht sein. Es ist ein Roman, der zugleich spannend und emotional geschrieben ist. Es geht zwar um den Kinderflüsterer, die Morde an den Kindern, aber auch um das schwierige Verhältnis von Tom zu seinem Sohn und ebenso um das von Tom zu seinem Vater. 

Ähnlich wie fast immer bei Stephen King, spielt auch "Der Kinderflüsterer" in einer Kleinstadt und auch hier geht es um ein Kind, das in Gefahr gerät. Auch gibt es einen Hauch von Mystery, durch die Figur des kleinen Mädchens und durch Jakes Bemerkung am Ende des Buches. Ich würde aber trotzdem keine Vergleiche ziehen, denn Alex North hat keinen Horror geschrieben, sondern einen fesselnden psychologischen Spannungsroman mit interessanten Hauptfiguren. Besonders der sensible Jake ist North gut gelungen und von Anfang an habe ich mit ihm gefühlt. Auch Toms Situation konnte ich gut nachvollziehen. Er vermisst seine Frau und muss gleichzeitig für seinen Sohn da sein, denn schließlich vermisst er auch seine Mutter. 

Fazit: "Der Kinderflüsterer" ist ein flüssig zu lesender, spannender Roman mit einem Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat. 

Bewertung: 🦇🦇🦇🦇🦇





Mittwoch, 28. August 2019

Aktion Cover Theme Day am 28.08.19




Die Mitmachaktion wird jeden Mittwoch in Charleens Traumbibliothek veranstaltet. Die Aufgabe diese Woche lautet:


Zeige ein Cover, dessen Titel mit einem "K" beginnt

Ich habe mich dann für dieses Buch entschieden, den ersten Teil einer Trilogie (zumindest in der deutschen Übersetzung):




Klappentext:
Wie viel Schreckliches kann ein Mensch verkraften, eher er selbst zum Monster wird?
Stockholm. Ein Junge wird tot in einem Park gefunden. Sein Körper zeigt Zeichen schwersten Missbrauchs. Und es bleibt nicht bei der einen Leiche ... Auf der Suche nach dem Täter bittet Kommissarin Jeanette Kihlberg die Psychologin Sofia Zetterlund um Hilfe, bei der eines der Opfer in Therapie war. Ihr Spezialgebiet sind Menschen mit multiplen Persönlichkeiten. Eine andere Patientin Sofias ist Victoria Bergman, die unter einem schweren Trauma leidet. Sofia lässt der Gedanke nicht los, bei ihr irgendetwas übersehen zu haben. Schließlich müssen sich Jeanette und Sofia fragen: Wie viel Leid kann ein Mensch verkraften, eher er selbst zum Monster wird?   

Hier geht's zu meiner Rezi: KLICK




Dienstag, 27. August 2019

Aktion Gemeinsam Lesen am 27.08.19


Auch am heutigen Dienstag findet wieder bei den Schlunzenbüchern die wöchentliche Aktion Gemeinsam Lesen statt. Wie immer gibt es vier Fragen, die ersten drei sind immer dieselben, die vierte ist jede Woche eine neue. 


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese "Der Kinderflüsterer" von Alex North und ich bin auf Seite 220.



2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Es war ein sehr verwirrender Tag gewesen, dachte Jake." 

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich habe das Buch über das Bloggerportal als Rezensionsexemplar bekommen und bisher gefällt es mir sehr gut. Es geht um einen Mann und seinen Sohn, die vor einem Jahr Frau und Mutter verloren haben und deswegen in eine andere Stadt ziehen. Dort hat es vor 20 Jahren mehrere Morde an kleinen Jungs gegeben und nun scheint es, dass der sogenannte "Kinderflüsterer" zurück ist. Ein bisschen erinnert der Stil an Stephen King, da es ja auch bei ihm meistens Kinder sind, die in Kleinstädten in Gefahr geraten. 


4. E-Reader oder Kindle-App?
Weder noch. 😉  Ich lese keine E-Books, ich lese nur "richtige" Bücher. Ein E-Book ist mir zu unpersönlich und mir fehlt da das Gefühl, ein Buch in der Hand zu halten, es einfach mal durchzublättern, der Duft der Seiten. Außerdem, was würde denn aus meinem SUB werden, wenn ich nur noch elektronisch lese? Und dann müsste ich ja auch nicht mehr auf Büchermärkten stöbern, was mir definitiv fehlen würde. ;-) 





Montag, 26. August 2019

Rezension: "Der Sünde Sold" von Inge Löhning

Denn der Sünde Sold ist der Tod...

Nachdem Agnes' Mann und Tochter bei einem Brand ums Leben kamen, kauft sie sich ein Häuschen im kleinen Ort Mariaseeon südlich von München. Aber auch hier kommt sie nicht zur Ruhe, denn der fünfjährige Jakob ist spurlos entschwunden, anscheinend entführt. Bei einer ihrer Joggingrunden findet dann ausgerechnet Agnes den Jungen, nackt im Wald auf einem Holzsstoß. Der Münchener Hauptkommissar Konstantin Dühnfort übernimmt den Fall. Dann wird eine Leiche gefunden und eine weitere Frau verschwindet. Und alles deutet auf religiös motivierte Taten hin. 

"Der Sünde Sold" ist der erste Teil der Krimireihe von Inge Löhning um Hauptkommissar Konstantin Dühnfort. 
Ich habe schon viele gute Kritiken zum Buch gelesen und gehört und es stand auch schon viele Jahre auf meiner Wunschliste. Beim letzten Büchermarkt fiel mir dann "Der Sünde Sold" in die Hände und es musste natürlich mit. 

Aber möglicherweise habe ich schon zu viele Krimis und Thriller gelesen und bin verwöhnt. Im Grunde war das Buch zwar gut, aber zwischendurch hatte es für mich doch einige Längen und richtige Spannung wollte manchmal nicht aufkommen. Auch hatte ich sehr schnell einen Verdacht, wer der Täter sein muss und so war es dann auch. 
Und ich hatte das Gefühl, dass alles schon öfter gelesen zu haben. Es gibt nichts wirklich Neues. Was bei Krimis natürlich auch nicht einfach ist. 

Die Hauptfiguren waren mir durchaus sympathisch. Agnes hat sehr viel durchgemacht und ich kann verstehen, dass sie endlich zur Ruhe kommen möchte. Und auch ihre Schuldgefühle sind in einer solchen Situation normal. 
Dühnfort ist sein Job sehr wichtig, er ist eigentlich für ihn mehr als das und er setzt alles dran, den Täter zu kriegen. 

Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, aus der von Dühnfort, aus der von Agnes und aus der des Täters. Natürlich ohne zu sagen, wer er ist. Man erfährt aus seiner Vergangenheit, wie es soweit kam, also quasi seinen "Werdegang" und auch hier ist es eigentlich das Übliche. 

Vielleicht werde ich die Reihe weiter verfolgen und vielleicht gefallen mir die weiteren Teile ja besser. Aber für "Der Sünde Sold" kann ich leider nicht die volle Punktzahl vergeben. 

Bewertung: 🦇🦇🦇









Donnerstag, 22. August 2019

Top Ten Thursday am 22.08.19


Auch heutigen Donnerstag ist es wieder Zeit für Aleshanees Top Ten Thursday auf ihrem Weltenwanderer Blog.

Die Aufgabe heute lautet: 

10 Bücher mit EINEM männlichen Protagonisten

Gar nicht so einfach, denn bei vielen Büchern, die ich lese, sind es mehrere Personen oder Paare, aber ein paar habe ich dann doch gefunden. 


1. Jacob Marlowe, seit 167 Jahren ein Werwolf


2. Jonathan Barrett, ein Vampir zur Zeit des Bürgerkriegs im 18. Jahrhunderts


 3. Andras Petru Bathory. Dieser historische Vampirroman spielt 1840 in Wien. 


4. Harry Dresden fiel mir natürlich sofort ein, der Magier und Privatdetektiv gehört unbedingt in meine Top Ten.  


 5. Peter Grant. Polizist und "Zauberlehrling" in London. 


 6. Carson Ryder. Er ist ein Polizist, dessen hochintelligenter Bruder als verurteilter Frauenmörder im Gefängnis sitzt.


7. Matthew Shardlake gehört natürlich auch in die Aufzählung  


 8. Arthur Conan Doyle (damals noch ohne "Sir") erzählt hier in der Ich-Form


9. Dr. David Hunter, forensischer Anthropologe


 10. Max Heller. Polizeikommissar bei der Dresdener Polizei zur Zeit des 2. Weltkrieges









Mittwoch, 21. August 2019

Cover Theme Day am 21.08.19



Und schon wieder Mittwoch und damit Zeit für die Aktion in Charleens Traumbibliothek

Die Aufgabe heute:

Zeige ein Cover, dessen Titel in verschiedenen Schriften geschrieben wurde

Ich habe mich für dieses Buch entschieden, das ich kürzlich gelesen habe und das erste von zwei Bänden ist. Es hat mir gut gefallen und deswegen werde ich Ende des Monats auch den zweiten Teil lesen. 




Hier geht es zu meiner Rezi: KLICK










Montag, 19. August 2019

Rezension: "Suche mich nicht" von Harlan Coben

Klappentext:
Für Simon wird ein Alptraum wahr, als seine Tochter Paige von einem Tag auf den anderen verschwindet. Hinterlassen hat sie eine Botschaft, in der sie klar macht, dass sie nicht gefunden werden will. Panisch begibt sich Simon auf die Suche, und als er Paige im Central Park tatsächlich entdeckt, erkennt er seine Tochter nicht wieder. Denn diese junge Frau ist völlig verstört und voller Angst. Sie flieht vor ihm, und Simon hat nur eine Chance, wenn er sie retten will: Er muss ihr in die dunkle und gefährliche Welt folgen, in deren Sog sie verloren ging. Und was er dort entdeckt, reißt ihn und seine gesamte Familie in einen Abgrund …

Die Greenes sind eigentlich eine ganz normale Familie, Simon und seine Frau haben gute Jobs, es geht ihnen finanziell gut, die beiden älteren Kinder gehen aufs College, die jüngste in die Highschool. Aber dann gerät Paige, die älteste Tochter, auf die schiefe Bahn und nach mehreren Vorfällen aufgrund ihrer Drogensucht, verschwindet sich spurlos. Doch Simon kann sie nicht aufgeben und sucht heimlich nach ihr, obwohl er seiner Frau versprochen hat, es nicht zu tun. Als er Paige schließlich findet, erkennt er sie kaum wieder, sie ist völlig abgemagert und will nichts mit ihm zu tun haben. Es kommt zu einem unschönen Zwischenfall, aber Simon gibt trotzdem nicht auf.



Was die Familie Greene hier durchmacht, ist sicher einer der größten Albträume überhaupt. Alleine, dass ein Kind in die Drogensucht abrutscht, ist schon schlimm genug. Aber durch gewisse Umstände zieht das Drama hier noch weitere Kreise. 
In erster Linie wird das Ganze aus der Sicht von Simon erzählt. Dann gibt es aber noch den Part von Elena Ramirez, einer Privatdetektivin, sowie des Profikillers Ash. Anfangs fragt man sich, wie das alles zusammenhängt, aber nach und nach werden die Handlungsfäden dann zusammengeführt und Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen. So wie man es auch von Harlan Coben gewohnt ist. 
Die Spannung steigert sich zwischendurch immer mal wieder und es gibt auch ein paar witzige und emotionale Momente. Allerdings hatte das Ganze für mich auch ein paar Längen, deswegen gibt es nur vier Fledermäuse.

Fazit: Ein routiniert geschriebener Krimi, der mich auf alle Fälle gut unterhalten hat. 

Bewertung: 🦇🦇🦇🦇