Dienstag, 21. Juni 2022

Aktion Currently Reading

 


Am längsten Tag des Jahres gibt es auch wieder die wöchentliche Aktion von Andrea auf ihren Seiten zu anderen Welten.
 
Rückblick
 

Den 14. Teil der englischen Krimireihe habe ich am Wochenende beendet. Hier geht es zu meiner Rezi: KLICK
 
 
 
 
Currently Reading & aktuelle Seite
 
"Apfelblütenzauber" von Gabriella Engelmann. Aktuell bin ich auf Seite 130.
 

Klappentext: Ein Meer von rosa-weißen Blüten, malerische Fachwerkhäuser und romantische Flusslandschaften – nach sechs Jahren in ihrer „Freundinnen-WG“ in Hamburg hat Leonie fast vergessen, wie schön das Alte Land ist. Eigentlich führt sie ein erfülltes Leben – doch kurz nach ihrem 41. Geburtstag kommt plötzlich alles anders. Sie verliert ihren Job, ihre Freundinnen wollen aus der gemeinsamen Villa an der Elbe ausziehen und ein Mann für eine ernsthafte Beziehung ist immer noch nicht in Sicht. Als dann ihre Mutter in ihrer Heimat im Alten Land ankündigt, den Vater wegen einer lang ersehnten Reise mit dem eigenen Apfelhof und der Pension längere Zeit alleine zu lassen, beschließt Leonie, ins Alte Land zurückzukehren. Ein Glück, dass sie sich auf ihre beiden Freundinnen Nina und Stella verlassen kann, die Leonie mit Rat und Tat unterstützen. Unter Apfelblüten trifft sie unerwartet auf einen Mann, der ihr Herz doch noch höher schlagen lässt. Eine aufregende und turbulente Zeit führt von einer Entscheidung zur nächsten.
 
 
Momentane Meinung
 
Das Buch passt perfekt zur Jahreszeit. Bisher gefällt es mir sehr gut, auch wenn ich den Vorgängerband nicht gelesen habe. Es macht neugierig auf das Alte Land, wo ich leider bisher noch nie war. Aber was nicht ist... 😉




Sommersonnenwende 2022: Blessed Litha!

Heute ist der 21. Juni und damit der längste Tag des Jahres, auf den zwangsläufig die kürzeste Nacht des Jahres folgt. 
 
 
Laut Kalender ist heute bei uns offizieller Sommeranfang. Gefeiert wird auch die Sommersonnenwende oder auch Mittsommernacht. Besonders in den skandinavischen Ländern hat dieses Fest eine große Bedeutung, gefeiert wird im Kreise von Familie und Freunden mit leckerem Essen und die Feuer dürfen natürlich auch nicht fehlen. In Deutschland kennt man da eher die Johannisnacht am 24. Juni.
 
Im Alten Jahreskreis und im Heidentum heißt das Sonnenfest Litha, was bei den Kelten "Licht" bedeutete. Sie glaubten, dass auch an diesem Tag die Schleier zwischen den Welten dünner sind und Feen und Elfen aus ihrem Reich unter den Hügeln der Anderswelt entkommen und ihnen erscheinen könnten.
 
Wie und was ihr auch immer feiert, bei gutem Wetter sollte das Licht reichen, bis spät abends draußen lesen zu können. Meine aktuelle Lektüre passt jedenfalls gerade perfekt zur Jahreszeit.


Natürlich merkt man es nicht sofort, aber nach diesem Tag tritt die Sonne bereits wieder den Rückzug an und in den nächsten Wochen werden die Tage wieder ganz allmählich kürzer. Ich muss sagen, mir macht das nichts aus, denn meine liebste Jahreszeit ist sowieso der Herbst *g*




Montag, 20. Juni 2022

Rezension: "Die stillen Wasser des Todes" von Deborah Crombie

Oktober in dem beschaulichen Städtchen Henley-on-Thames in der Nähe von London. Das Boot der Polizistin und Ruderin Rebecca Meredith wird ans Ufer der Themse gespült. Kurz darauf findet der Hundeführer Kieran Connolly Rebeccas Leiche unterhalb eines Wehrs. Der Rechtsmediziner Rashid Kaleem kommt zu dem Schluss, dass Rebecca in Folge eines Unfalls ertrunken ist. Doch dann wird Connolly Opfer eines Brandanschlags, den er nur knapp überlebt. Hatte er Beweise dafür, dass Rebeccas Tod kein Unfall war, und sollte nun zum Schweigen gebracht werden? Superintendent Duncan Kincaid und seine Frau Inspector Gemma James sind gerade erst aus dem Urlaub zurückgekehrt, da beauftragt Chief Superintendent Childs Duncan mit der Ermittlung in beiden Fällen. Gemma ist noch in Elternzeit, aber sie verfolgt interessiert die Arbeit ihrer Untergebenen Constable Melody Talbot: Melody hat in Gemmas Abwesenheit eine Stelle bei einer Einheit der Londoner Polizei angetreten, die auf Sexualverbrechen spezialisiert ist. Schon bald wird deutlich, dass es einen Zusammenhang zwischen Melodys Nachforschungen zu Vergewaltigungen und Duncans Fällen gibt. Gemeinsam kommen Gemma und Duncan einem Korruptionsfall auf die Spur, der immer größere Ausmaße annimmt und in die höchsten Ränge der Londoner Polizei führt.
 
Dies ist der 14. Teil der englischen Krimireihe, die ich früher verschlungen habe. Aber seit bestimmt 10 Jahren habe ich nichts mehr von Gemma und Kincaid gelesen und als ich "Die stillen Wasser des Todes" letztens auf einem Büchermarkt entdeckt habe, dachte ich mir, es wäre doch mal wieder Zeit, mit der Reihe weiterzumachen. Anfangs hatte ich ein paar Startschwierigkeiten (ich glaube, mir fehlte für den richtigen Anschluss doch ein Teil) , aber das legte sich nach ein paar Seiten.
 
Dass die Autorin Amerikanerin ist, vergisst man nach ein paar Seiten, denn ihr Schreibstil ist "very british" und das mochte ich schon immer an der Reihe. Dieses Mal spielt das Ganze ein wenig außerhalb von London im schönen Henley-on-Thames. Gewohnt routiniert und ohne große Action führt sie durch die Handlung, dafür aber nicht weniger spannend. Hauptsächlich begleitet man natürlich Kincaid bei seinen Ermittlungen, zusammen mit seinem Kollegen Doug Cullen, der sich gerade ein Haus gekauft hat. Er hat selbst Erfahrungen im Rudern und kann wertvolle Tipps geben. Erzählt wird aber auch aus Sicht des Hundeführers Connolly, seiner Kollegin Tavie, Rebeccas Ex-Mannes Freddy und natürlich Gemma. So kommen mehrere Handlungsfäden zusammen, es gibt Überraschungen und Wendungen, was die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhält. Hinzu kommt das Setting in dem kleinen englischen Städtchen, das sehr anschaulich dargestellt wird. Auch die eingeschworene Gemeinschaft und die Bedeutung des Ruderns sowie dessen lange Tradition in England ist sehr authentisch beschrieben.
 
Auch das Familienleben von Duncan und Gemma spielt eine Rolle. Die beiden haben die dreijährige  Charlotte zu sich genommen und Gemma wollte eigentlich nun wieder arbeiten, aber dann kommt der neue Fall dazwischen und es ist nicht sicher, ob Duncan wie geplant die zweimonatige Elternzeit nehmen kann. Das sorgt ein wenig für Spannung zwischen den beiden. Außerdem kommen durch die Nachforschungen im Todesfall Rebecca Meredith Dinge ans Licht, die auch Gemmas Vergangenheit betreffen. 
 
Mit Labrador Finn hat die Autorin übrigens meine Lieblingsfigur der Geschichte erfunden.😊 

Fazit: Spannende Krimiunterhaltung zum Miträtseln. Und für mich war es wie ein "Wiedersehen" mit alten Bekannten.
 

Bewertung: 🌹🌹🌹🌹🌹







Mittwoch, 15. Juni 2022

Rezension: "Die Sturmrose" von Corina Bomann

Nach ihrer Scheidung zieht Annabel Hansen mit ihrer fünfjährigen Tochter Leonie von Bremen nach Rügen und mietet ein Häuschen in Binz. Die Werbefachfrau will noch einmal ganz neu anfangen. Im Hafen von Sassnitz sieht sie einen alten Fischkutter und ist sofort begeistert. In ihr reift die Idee, die "Sturmrose" wieder heraus zu putzen und ein schwimmendes Café mit Kunst und Kultur daraus zu machen. Annabel findet heraus, dass die "Sturmrose" eine bewegte Vergangenheit hat und vor der Wende Flüchtlinge aus der DDR in den Westen gebracht hat. Sie wurde selbst in Leipzig geboren und vieles aus ihrer Kindheit ist nur noch verschwommen in ihrer Erinnerung. Als sie auf dem Schiff den Brief einer jungen Frau findet, die anscheinend in den Westen geflüchtet ist, wächst in ihr der Wunsch, auch mehr über ihre eigene Vergangenheit zu erfahren. Aber beim Besichtigungstermin trifft sie mit Christian Merten auf einen Konkurrenten, der sich ebenfalls sehr für das Schiff interessiert. Hat sie da überhaupt eine Chance? Und was verbindet Merten mit der "Sturmrose"? 

In "Die Sturmrose" kann man deutsch-deutsche Geschichte hautnah miterleben. Fesselnd, aufwühlend und authentisch erzählt. Geschrieben in der 1. Person aus Sicht von Annabel ist man immer direkt mitten im Geschehen. 
Natürlich habe ich schon viel gehört und gelesen von den damaligen Zuständen in der DDR und es ist gut, dass die Mauer gefallen ist. Die Beschreibungen, wie der Staat mit den Bürgern umgegangen ist, die nicht "systemtreu" waren, sich nicht von der Stasi haben rekrutieren lassen, die einfach nur frei ihr Leben leben und ihre Meinung äußern wollten, das hat mich heute noch wütend gemacht beim Lesen.

Annabel ist eine sympathische Hauptfigur, die für sich und ihre Tochter ein schönes und ruhiges Leben haben möchte, einen Platz, an dem sich beide wohlfühlen. Und  die dabei auch ihren Traum vom Ausflugsschiff mit Kaffee und Kultur verwirklichen will. 
Die zweite Hauptfigur ist eigentlich das Schiff, denn die "Sturmrose" hat über die Jahre auf viele Schicksale Einfluss genommen. Ihre bewegte Vergangenheit hat heute noch Wirkung auf die Gegenwart. 
Schön dargestellt wird auch das Verhältnis von Annabel zu ihren Adoptiveltern, die sie aus dem Kinderheim holten, als ihre Mutter sie verlassen hat und die ihr ein liebevolles Zuhause gaben.  

Sehr anschaulich beschreibt die Autorin die Umgebung auf Rügen, das Häuschen, den Hafen von Sassnitz. Auch das "Drumherum" passt einfach. 
 
Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch über ein unschönes Kapitel deutsch-deutscher Geschichte, das zum Nachdenken anregt, mal traurig macht, aber auch mal schmunzeln lässt.


Bewertung: 🌹🌹🌹🌹🌹





Donnerstag, 9. Juni 2022

Buchgeschichte zu Kay Scarpetta

Heute feiert die amerikanische Autorin Patricia Cornwell ihren 66. Geburtstag. Ich war früher ein großer Fan ihrer Thriller-Reihe um die forensische Pathologin Kay Scarpetta. Sobald ein neuer Teil auf den Markt kam, habe ich ihn mir gekauft und verschlungen.
 
 
Das änderte sich ab "Das letzte Revier". Danach gab es eine entscheidende Änderung in der Handlung bzw. in der Erzählperspektive. Bis dahin waren alle Bücher in der 1. Person aus Sicht der Hauptfigur Kay Scarpetta geschrieben.  Dadurch hatte ich das Gefühl, immer direkt im Geschehen zu sein. Das änderte sich dann mit Band 11. Ab da gab es keinen Ich-Erzähler mehr, alles wurde aus Sicht der 3. Person erzählt. Irgendwo habe ich gelesen, dass Patricia Cornwell dies aus dramaturgischen Gründen gemacht hat, da es für den weiteren Verlauf von Kays Geschichte notwendig war, die Handlung aus Sicht mehrerer Personen fortzusetzen.
 

Das mag sein, aber mir persönlich hat es überhaupt nicht gefallen. Und ich war nicht die Einzige, es gab viele Kritiken. Ich muss auch sagen, dass mir ab Band 12 die Spannung fehlte. Ich hatte das Gefühl, die Nachfolgebände "Die Dämonen ruhen nicht" und "Staub" seien von einem anderen Autor geschrieben worden. 
Ich habe die Reihe dann abgebrochen, auch wenn ich zwischendurch immer mal wieder überlegt habe, es mal wieder mit einem Band zu versuchen. Mit "Totenstarre" ist im September 2017 allerdings der 24. Teil bei uns auf dem Markt gekommen, da hätte ich einiges nachzuholen.  😉
 
 
 
 
 

Dienstag, 7. Juni 2022

Aktion "Currently Reading"

 

 
Jede Woche findet auf Andreas Blog Seiten zu anderen Welten diese Aktion statt. 

 
Rückblick
 

"Das letzte Ritual" habe ich am Wochenende beendet. Der Island-Krimi hat mir gut gefallen. Hier geht es zur Rezension: KLICK


Currently Reading und aktuelle Seite
 
Ich lese gerade "Die Sturmrose" von Corina Bomann und bin auf Seite 320.


Klappentext:
Nach einer gescheiterten Beziehung verliebt Annabel Hansen sich in einen alten Kutter mit dem Namen »Sturmrose«. Sie will das Schiff restaurieren und ein Café daraus machen. Bei den Renovierungsarbeiten findet sie einen Brief: Vor über dreißig Jahren hat das Boot einer jungen Frau zur Flucht aus der DDR verholfen. Vollkommen aus der Bahn geworfen, geht Annabel dem bewegenden Schicksal nach und begegnet dabei Christian, dessen Geschichte tragisch mit dem Kutter verbunden ist. Gemeinsam suchen sie nach der Frau von damals und finden Erschreckendes über Annabels eigene Kindheit heraus.


Momentane Meinung:
Mir gefällt die Geschichte richtig gut. Das merkt man schon daran, dass ich die ersten 100 Seiten am Samstag in einem Rutsch gelesen habe.  







Montag, 6. Juni 2022

"Das letzte Ritual" von Yrsa Sigurdardottir

In der Universität von Reykjavik wird die Leiche eines jungen Deutschen gefunden. Der Geschichtsstudent Harald Guntlieb war fasziniert von alten Hexenkulten und sein Mörder hat ihm ein merkwürdiges Zeichen in die Haut geritzt. Die isländische Polizei glaubt an ein Drogendelikt und verhaftet einen Dealer. Die Eltern des Opfers misstrauen den Ermittlungen. Sie beauftragen die Anwältin Dora Gudmundsdottir, den Fall noch einmal aufzurollen. Zusammen mit dem Deutschen Matthias Reich, einem ehemaligen Polizisten und Mitarbeiter der Familie Guntlieb, begibt Dora sich auf die Suche nach dem wahren Mörder und findet mehr über dunkle Rituale heraus, als ihr lieb ist.

Skandinavische Krimis oder Thriller und ich, das ist eigentlich immer eine schwierige Sache. Nicht so mit "Das letzte Ritual", welches mir gut gefallen hat. 
Sicher liegt das auch am Thema der Hexenverfolgung und Rituale, die Geschichte Islands und die des wohl berüchtigsten Buches der Welt: Malleus Maleficarum, der Hexenhammer. Eine Art Gebrauchsanweisung, wie man im Mittelalter mit angeblichen Hexen verfahren sollte. Damit wurde die Hexenverfolgung quasi legitimiert. Geschrieben wurde das Buch von einem deutschen Theologen, Heinrich Kramer. 

Mir hat auch der Schreibstil gut gefallen, er ist lebendig und die Geschichte durchweg spannend. Aber es gibt auch Szenen zum Schmunzeln, wenn Dora und Matthias sich gegenseitig aufziehen und z. B. die Unterschiede zwischen Deutschen und Isländern aufzeigen. Die Hintergrundinfos über die Hexenverfolgung sowohl in Island als auch in Deutschland sind gut in die Krimihandlung eingebaut. Nach und nach werden die Puzzleteilchen zusammen gesetzt und der Leser wird zum Miträtseln animiert. 

Dora als Hauptfigur war mir sehr sympathisch. Sie ist allein erziehende Mutter eines Teenagers und einer jüngeren Tochter, voll berufstätig und versucht allen gerecht zu werden. Sie ist taff und mutig und glaubt an das Gute im Menschen. Auch ihr Verhalten, als ihr Sohn in Schwierigkeiten gerät, fand ich gut. 

Wie ich gesehen habe, gibt es noch weitere Bücher der Reihe, die ich sicher auch noch lesen werde. 


Bewertung: 🌹🌹🌹🌹🌹
 



Donnerstag, 2. Juni 2022

Top Ten Thursday: Buchtitel mit D

 

Beim ersten Top Ten Thursday im Juni geht es auf Aleshanees Weltenwandererblog heute um folgendes Thema:

Nenne 10 Buchtitel, die mit D beginnen (vorzugsweise ohne Der, Die, Das) 

Natürlich hätte ich alle "Dracula"-Titel nennen können, die mir so eingefallen sind, aber das wäre ja langweilig, deswegen gibt es davon nur zwei. *g*
 
 1. Dein ist ist die Lüge - Linda Castillo

 
 2. Dünengrab - Sven Koch
 
 
3. Du sollst deinen Nächsten lieben - Kathryn Fox

4. Dracula, my love - Syrie James
5. Dracula - Die Wiederkehr - Dacre Stoker & Ian Holt

 6. Dünenwinter und Lichterglanz - Tanja Janz

 
7. Dornentöchter - Josephine Pennicott

  
8. Denn sie betrügt man nicht - Elizabeth George

 9. Dolores - Stephen King

 
 10. Denn das Blut ist Leben - Verschiedene Autoren

 
 
 
 
 
 

Mittwoch, 1. Juni 2022

Monatsrückblick Mai 2022

 

Der Mai ist gekommen...und auch schon wieder vorbei. Zeit für den buchigen Rückblick auf den letzten Monat und einen kleinen Ausblick auf den ersten Sommermonat des Jahres.

Gelesene Bücher: 3
1. Schärennacht von Lina Areklew
2. Am dunklen Wasser von Eva Almstädt
3. Strandfliederblüten von Gabriella Engelmann
 
Begonnen: Das letzte Ritual von Yrsa Sigurdardottir (noch ca. 100 Seiten sind zu lesen)
 
 
Neuzugänge: 5
1. Das letzte Ritual von Yrsa Sigurdardottir
2. Die Sturmrose von Corina Bomann
3. Strandfliederblüten von Gabriella Engelmann
4. Die stillen Wasser des Todes von Deborah Crombie 
5. Der Faden der Vergangenheit von Felicity Whitmore
 


 
Erledigt bei meiner Challenge 22 für 22:
0 Bücher
 
 
Erledigt bei der ABC-Challenge:
1 Buch  (Buchstabe A)

 
Gesehene Fernsehserien und Filme:
GSI Göteborg Staffel 2 und 3
Dead Wind Staffel 3
Scream 5


Drei Bücher komplett gelesen und eins zu zwei Dritteln. Gar nicht schlecht für mich, denn ich hatte zwei Wochen Urlaub und habe in der Zeit sehr viel im Garten gemacht und weniger gelesen. 
Und am ersten Maiwochenende war ich das erste Mal seit über drei Jahren wieder mal auf einem Büchermarkt. Das war sooo toll! Ich habe da erst so richtig gemerkt, wie sehr ich es vermisst habe. Die Ausbeute von fünf Büchern war dann auch sehr zufriedenstellend. Mit Die stillen Wasser des Todes kann ich nun auch endlich mit der Reihe weitermachen, die ich vor Jahren begonnen habe. Auch Der Faden der Vergangenheit stand schon länger auf meiner Wunschliste.
Leider hat sich dadurch bei meinem SUB-Abbau nicht wirklich etwas getan.  Und ob ich meine "22 für 22"-Challenge dieses Jahr schaffen werden, bezweifle ich stark.
 
Und sonst? Wir haben jetzt drei Hühner in unserem Garten: Antja, Enie und Freya. Und sie sind sehr fleißig, was das Eierlegen betrifft. Die Anschaffung hat sich schon gelohnt. Und es sind wirklich interessante Tiere. Freya ist sogar recht zutraulich.
 
Dann habe ich aufgrund der Erdbeersaison noch viel Marmelade gekocht. Ach nein, man muss ja Konfitüre sagen. Marmelade ist es nur, wenn Zitrusfrüchte enthalten sind, habe ich gelernt. 



Ach ja und dann habe ich mir endlich dieses schöne Kissen gegönnt. Immer wieder habe ich es bei IG gesehen und widerstanden, aber nun gehört es doch mir. Herrlich weich und den Bezug kann man sogar abnehmen zum Waschen. 

 
Ausblick auf den Juni:
Im Juni erscheinen auch ein paar Bücher, die bereits auf meiner Wunschliste gelandet sind:
 
Das Geheimnis der verborgenen Bibliothek von Felicity Whitmore
Der Glanz des Feuers von Deana Zinsmeister
Die Gutsherrin von Fabia Waldner
Tief in den Wäldern von Chevy Stevens
P. S. Morgen bist du tot von Vera Kurian
Blinde Furcht von Linda Castillo
Leuchtfeuer von Corina Bomann
 
Wie gesagt, lese ich aktuell "Das letzte Ritual" von Yrsa Sigurdardottir. Bis zum Wochenende werde ich es sicher beenden. Welches das nächste Buch wird, weiß ich noch nicht, aber da fällt mir sicher etwas ein. 😊

Ich wünsche euch einen schönen Lesemonat, der im Kalender ja auch der erste richtige Sommermonat ist. Und am 21. Juni ist Sommersonnenwende, der längste Tag des Jahres.