Freitag, 20. Dezember 2013

Der letzte Arbeitstag des Jahres und die Wintersonnenwende

Heute ist mein letzter Arbeitstag in diesem Jahr, ab morgen habe ich dann zwei Wochen Urlaub. Na gut, eigentlich sind es nur 5 Tage, dank der arbeitnehmerfreundlichen Feiertage. *g*
Und ich habe mir vorgenommen, viel dieser Zeit mit Lesen und SUB-Abbau zu verbringen. Schließlich habe ich es meinen ungelesenen Büchern versprochen, dass endlich einige von ihnen aus den Kisten im Schlafzimmer umsiedeln dürfen in die Regale im Wohnzimmer. Und Versprechen muss man halten. Gerade jetzt zu Weihnachten.  Im Moment habe ich aber noch rund 500 Seiten Harry Dresden vor mir.

Morgen darf ich endlich meine Wichtelpäckchen aus zwei Bücherforen öffnen. Ich bin schon so gespannt, was mich erwartet. Ein drittes muss dann noch warten bis Heiligabend, aber das schaffe ich schon. Bisher ist es auch noch nicht angekommen.

Am 21. Dezember ist auch Mittwinternacht...oder Wintersonnenwende...oder Jul. Die längste und dunkelste Nacht des Jahres. Aber mit dem richtigen Buch kriegen wir auch diese Zeit um. Und ehrlich gesagt, finde ich sie auch gar nicht so schlimm. Mit einem leckeren Tee oder heißen Kakao, Weihnachtsplätzchen, Kerzen usw. ist es doch richtig gemütlich zuhause auf der Couch. So werde ich die freie Zeit versuchen zu genießen.

Zur Wintersonnenwende hier noch ein schönes Gedicht:
 
Dezember, auch Christmond und Julmond genannt,
ist der Monat der Sonnenwende.
Er ist mit dem kürzesten Tag verwandt.
Sehr kühl reicht er uns seine Hände.

Der Winter hält Einzug in vielen Ländern,
bringt Kälte und Frost, Eis und Schnee.
Natur wird verziert mit kristallweißen Bändern.
Im Raureif steht die alte Allee.

Dezember - Zeit der Bräuche und Feste,
der Stille und Besinnlichkeit,
der feinen Genüsse - allerbeste,
der Freude und Behaglichkeit.

Er ist ein Monat der Besonderheiten,
mit Adventszeit und dem Nikolaus,
mit Wünschen und mit Heimlichkeiten.
Geschmückt stehen Tanne und Haus.

Dezember strahlt in festlicher Pracht,
der Himmel leuchtet sternenklar.
Posaunen verkünden die frohe Weihnacht.
Silvester begrüßt das neue Jahr.

Von: Elisabeth Kreisl


Mittwoch, 18. Dezember 2013

Zur Mittwinternacht (Julfest) am 21. Dezember

Wintersonnenwende
Sonnenlicht das Leben spende
Hoffnung, kehr zurück in unsere Stube
Wende das Schicksal, beende die Nacht
Sonne, hilf, dass unser Bewusstsein erwacht
Sonne, scheine tief in uns hinein
 
Man nennt sie auch Mittwinternacht oder Julfest. Eine weitere alte Bezeichnung für die Wintersonnenwende ist Alban Arhtuan, was soviel bedeutet wie "Das Licht des Arthurs". Für die Druiden war dies ein Fest, bei dem rituell die Trauer über den scheinbaren Tod des Lichts zum Ausdruck gebracht wurde. Das Wunder ist geschehen, das Licht ist wiedergeboren.
 
In frühen Zeiten galt die Zeit der Wintersonnenwende als Mutternacht, weil man sich vorstellte, dass das Licht durch die Bewegungen der Mutter Erde oder der großen Göttin neu hervorgebracht wird.
Nach der Geburt des Lichts beginnen die zwölf Rauhnächte. Die Wiederkehr des Lichtes hat schon stattgefunden, doch praktisch liegt die kälteste und härteste Zeit des Winters noch vor uns. Für den letzten Winter traf das auf jeden Fall zu, denn die Kälte kam ja erst im Januar und Februar 2013. 
Aber die Wintersonnenwende wird gefeiert, um daran zu erinnern, dass die noch zu erwartende Dunkelheit ihren Kampf trotzdem bereits verloren hat. Dies gibt Mut, Kraft und Hoffnung, diese bevorstehende Zeit gut und zuversichtlich zu meistern.
Und wir haben noch genug Gelegenheiten, diese Zeit gemütlich mit einem guten Buch zuhause zu verbringen. *g*  
 


Montag, 16. Dezember 2013

"Die Kälte in dir" von Oliver Kern


Klappentext: In einer abgelegenen Villa in der Nähe von Stuttgart wird die bereits stark verweste Leiche eines Mannes gefunden. Auffällig sind großflächige Wunden am Oberkörper. Der Fall wird Kommissarin Kristina Reitmeier zugeteilt. Ausgerechnet jetzt verliert die notorische Raserin für drei Monate ihren Führerschein. Daniel Wolf, angehender Polizeipsychologe und wegen eines Disziplinarverfahrens eigentlich vom Dienst beurlaubt, wird zum Chauffeur abgeordert. Keine leichte Situation für die beiden. Bald darauf werden weitere Leichen entdeckt, denen eines gemeinsam ist: Sie alle sind stark übergewichtig…    

Erst einmal danke an die Glücksfee von Vorablesen, die mich netterweise aus dem Lostopf gezogen hatte.

Nun zum Buch: Insgesamt hat es mir gut gefallen, vor allem die Idee und damit das Motiv des Killers waren mal etwas Neues. Es ging mal nicht um entführte und verstümmelte Frauen, wie es ja oft bei Thrillern dieser Art ist.
Trotzdem kann ich keine volle Punktzahl vergeben, da mir irgendwas gefehlt hat. Und ich kann nicht mal genau sagen, was. Die Geschichte ist spannend, aber so wirklich fesseln konnte sie mich nicht, auch nicht zum Ende hin. Es mag daran liegen, dass der Autor sehr detailverliebt schreibt und dadurch die Spannung oft auf der Strecke bleibt. Weniger wäre mehr gewesen.
Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich mit der Figur der Kristina Reitmeier nicht warm geworden bin. Daniel Wolf dagegen mochte ich von Anfang an, wahrscheinlich war das auch das Problem, denn daher konnte ich Kristinas Verhalten manchmal nicht wirklich nachvollziehen.
Manche Fragen blieben zum Schluss auch offen, was ich immer unbefriedigend finde, wenn der Roman eigentlich eine abgeschlossene Handlung hat. Und für den Autor ist es natürlich praktisch, wenn er aufgrund fehlender Spuren oder verstorbener Personen keine Erklärungen für gewisse Zusammenhänge liefern muss.

Insgesamt habe ich es aber nicht bereut, das Buch gelesen zu haben, ein spannender Thriller ist es auf jeden Fall und man wird gut unterhalten. Und ich denke, wenn es eine Fortsetzung gibt, wird Kristina auch bei mir noch eine zweite Chance bekommen. *g*

Samstag, 14. Dezember 2013

Zwei Neuzugänge zum 3. Advent

Heute war es dann soweit und ich habe mich auch mal ins vorweihnachtliche Shoppinggetümmel geworfen. Leider war das Wetter heute ja nicht mehr so wirklich Weihnachtsmarkt tauglich, also suchte ich nach kurzer Zeit eine große Buchhandlung auf. Schließlich brauchte ich noch einen Wand- und einen Taschenkalender für 2014. Was kann ich dafür, wenn man dazu bis ganz in den obersten Stock und durch alle interessanten Abteilungen muss? Und direkt an der Rolltreppe aktuelle Bücher und auch Weihnachtsgeschichten liegen. 

Folgendes fand dann den Weg in meinen "Korb":



Ja, ich höre die Bücher auf meinem SUB schon wieder jammern, dass schon wieder neue Mitbewohner einziehen. Sie haben jetzt schon kaum noch Platz in den Kisten und ich hatte ihnen schließlich versprochen, endlich mal ein paar von ihnen zu lesen und ihnen danach ein schönes Plätzchen im Regal im Wohnzimmer zu geben. Aber keine Sorge, das mache ich auch, denn schließlich habe ich bald 2 Wochen Urlaub und hoffentlich viel Zeit, mein Versprechen einzulösen. *g*
 
Und das, was ich eigentlich wollte, habe ich natürlich auch noch gekauft: einen Taschenkalender, einen Wand-Terminplaner für Zwei und dann noch einen Fotokalender, der einfach mit musste, da zauberhafte Fotos von Farbratten darauf waren.

Ach ja und eine CD mit Weihnachtsliedern gab es auch noch auf dem mittelalterlichen Teil des Weihnachtsmarktes: Celtic Christmas. Hach, schööön!
Ich wünsche euch schon mal einen schönen und gemütlichen 3. Advent.


Freitag, 13. Dezember 2013

Geschreibsel am Freitag...den 13.

Als heute früh der Radiowecker losging und der Sprecher verkündete, es sei Freitag der 13. Dezember, meinte mein Mann: "Ich bleib im Bett."
Okay, natürlich ist er doch aufgestanden, aber er meinte, in der Vergangenheit sei ihm schon immer was an diesen Tagen passiert, daher geht er dann ungern aus dem Haus.
Und was war dann? Als ich unsere Ratten gefüttert habe, meinte Little oben auf dem einen Stall herum turnen zu müssen, um in den anderen Stall zu gelangen. Dabei ist er abgeruscht und auf meinem Kopf gelandet, weil ich gerade unten Futter rausgeholt habe. Und er hat sich schön mit seinen kleinen Pfoten festgekrallt in meinem Haar und auf meiner Stirn. Sieht toll aus. *g* 
Aber das hat nichts mit dem heutigen Tag zu tun, das hätte auch an jedem anderen Tag passieren können. Ich bin nicht abergläubisch. 

Zum Glück steht das Wochenende an. Und schon der 3. Advent, die Zeit rast. Gestern kam mein erstes Wichtelpäckchen aus einem Bücherforum an. Und ich muss noch eine ganze Woche warten, bis ich es öffnen darf. Das ist Folter!
Heute werde ich zwei Päckchen für meine Wichtelkinder aus weiteren Foren verschicken und in der nächsten Woche werden ein paar Weihnachtskarten geschrieben.
Angesichts der Wetterlage haben wir für das Wochenende mal einen Weihnachtsmarktbesuch eingeplant. Vielleicht wird ja auch tatsächlich etwas daraus. Und vielleicht finde ich trotzdem noch etwas Zeit zum Lesen und kann "Die Kälte in dir" beenden.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes 3. Adventswochenende und einen ereignislosen Freitag den 13. Und denkt daran: Nicht unter schwarzen Katzen herlaufen und keine Leitern streicheln...oder so ähnlich. *g*







Donnerstag, 12. Dezember 2013

Weihnachtszeit = Märchenzeit?

Viele lesen ja in der Advents- und Vorweihnachtszeit spezielle Weihnachtsbücher, ob Märchen, Romane oder literarische Adventskalender. Bisher war das bei mir eigentlich nicht der Fall, einzige Ausnahme war von Jeanne Ruland das "Advents- und Weihnachtsrituale" mit 24 schönen Kapiteln zur Vorbereitung auf Weihnachten. 

Aber dieses Jahr habe ich richtig Lust auf Weihnachtsgeschichten oder auch -filme. Ein zauberhaftes Buch habe ich ja hier schon vorgestellt: Ein Weihnachtsgeschenk für Walter.
Außerdem noch die Kurzgeschichtensammlung Werwölfe zu Weihnachten mit Stories von Charlaine Harris und anderen Fantasyautoren.
Und die Weihnachtszeit ist ja auch eine schöne Zeit für Märchen. Und "zufällig" habe ich auf meinem SUB noch zwei Bücher, die ich mir dieses Jahr auf einem Mittelaltermarkt gekauft habe: Keltische Märchen und Irische Märchen. Da werde ich in den nächsten Tagen mal rein schnuppern.      
Als Kind habe ich Die Schneekönigin von Hans-Christian Andersen gerne gelesen, auch sehr passend für diese Jahreszeit. Obwohl ich mich immer gegruselt habe vor der bösen Königin.
Auch Romane gibt es ja jedes Jahr wieder neue, die rund um Weihnachten spielen. "Wunder einer Winternacht" möchte ich auch gerne noch lesen. Und im letzten Jahr war ich sehr begeistert von Das Schneemädchen von Eowyn Ivey. Das kann ich jedem empfehlen, eine bezaubernde und faszinierende Geschichte. Gerade ist es auch als Taschenbuch auf den Markt gekommen.

Filme gibt es natürlich auch viele, die man jedes Jahr wieder gucken könnte. Liebe braucht keine Ferien ist so einer. Dann wünsche ich mir jedes Mal dieses kleine Cottage in England in der verschneiten Winterlandschaft. *g*
Oder Das letzte Einhorn. Ein wunderschöner, märchenhafter Film, den ich einfach liebe. Und sehr speziell und sicher nicht für jeden etwas: A Nightmare before Christmas. Auch A Christmas Carol (Eine Weihnachtsgeschichte) nach Charles Dickens wurde ja zig Mal verfilmt. Dabei fällt mir ein Song ein, den Kate Winslet für eine animierte Verfilmung dazu aufgenommen hatte. Das war 2001 und das Lied hieß "What if". Ich habe sogar die Maxi-CD und ich glaube, ich werde sie mir mal wieder anhören...





Montag, 9. Dezember 2013

"Ein Weihnachtsgeschenk für Walter" von Barbara Wersba

Klappentext: Walter ist keine gewöhnliche Ratte, denn er kann lesen. Kein Wunder, dass er sich nach Sir Walter Scott benannt hat! Er lebt im Haus von Miss Pomeroy, einer alten Dame, die Kinderbücher schreibt und eine herrliche Bibliothek besitzt. Dort macht Walter jedoch eines Tages eine erschütternde Entdeckung: Der Held in Miss Pomeroys Kinderbüchern ist ausgerechnet eine Maus!
Walter, der als kultivierte Ratte sehr unter dem schlechten Ruf seiner Artgenossen leidet, ist zutiefst gekränkt und beschließt, Miss Pomeroy einen Brief zu schreiben. So beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft. Und am Weihnachtstag wartet eine wunderbare Überraschung auf Walter ...   



Was für ein wunderbares Buch, eine herzerwärmende Geschichte und gerade jetzt in der Weihnachtszeit einfach ein Vergnügen zu lesen. Ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch zufällig entdeckt habe.  
Walter hat sich schon mit den ersten Sätzen in mein Herz geschlichen. Eine bibliophile Ratte. *g* Für ihn muss es ein Paradies sein, im Haus einer Schriftstellerin mit einer großen Bibliothek zu leben. Nacht für Nacht liest er dort die Bücher, große Werke der Literatur und zitiert diese gerne für sich. Denn Walter ist einsam, seine gesamte Familie ist bereits tot oder lebt woanders, nur er ist noch da. Genauso alleine wie Miss Pomeroy, die anscheinend auch keine Freunde oder Verwandte hat. 
Durch die Briefe entwickelt sich eine Beziehung, die auf gegenseitigem Respekt beruht und als Weihnachten näher rückt, möchte Walter Miss Pomeroy unbedingt etwas schenken. 

Die Figuren, besonders Walter, sind sehr liebevoll beschrieben. Die Autorin hat eine wundervolle Geschichte geschrieben mit viel Herz und auch Humor. Die Zeichnungen ergänzen das Ganze wunderbar. 
Oft musste ich darüber schmunzeln, welche Gedanken sich Walter so macht. Sie regt aber auch zum Nachdenken an, besonders als Walter sich fragt, warum die Menschen Kaninchen, Meerschweinchen, Hunde, Katzen und sogar Mäuse mögen, aber Ratten ganz offenkundig hassen. Eine Sache, die ich selbst nie verstehen werde, denn Ratten sind etwas Wunderbares und sie sind intelligent, sozial und sauber. Wir sind es schließlich, die den Müll wegschmeißen und können es den Tieren wohl kaum vorwerfen, dass sie sich davon ernähren. Aber das ist ein anderes Thema.

"Ein Weihnachtsgeschenk für Walter" wird zwar als Kinder- und Jugendbuch geführt, aber ich finde es auch wunderbar für Erwachsene. Und sicher werden sie auch eher den Sinn der Geschichte verstehen.

Noch 9 Tage und der Rest von heute

Also Arbeitstage sind gemeint, denn am 20.12. habe ich meinen letzten Arbeitstag für dieses Jahr. Freu!
Gestern Abend habe ich noch eine dritte Geschichte aus "Werwölfe zu Weihnachten" gelesen, diese war von Kat Richardson, die einige vielleicht als Autorin der Greywalker-Reihe kennen. Laut Nachwort von Charlaine Harris war dies ihre erste Werwolfgeschichte, aber dafür war sie sehr unterhaltsam. Es ging um einen Werwolf, der dem Weihnachtsmann aushelfen muss, da er sein Leit-Rentier Rudolph gefressen hat. Nun muss er den Schlitten ziehen. Während der nächtlichen Tour zu den Kindern erfährt der Leser dann die traurige Geschichte des Werwolfs.

Ich habe mir noch ein weiteres Weihnachtsbuch bestellt und hoffe, es kommt in den nächsten Tagen an. Es geht um die Ratte Walter und eigentlich ist es ein Kinderbuch, aber es soll so wunderschön sein, da konnte ich nicht widerstehen.

Ich wünsche euch einen guten Start in die zweite Adventswoche und macht euch nicht so viel Stress.



Wenn dir das Bild, dass du von Weihnachten gespeichert hast, nicht gefällt, beginne damit, es zu verändern, es neu zu erleben. Es liegt an dir, wie du diese wundervolle und zauberhafte Zeit erlebst, gestaltest und erfährst. (Zital: Advents- und Weihnachtsrituale von Jeanne Ruland)

Sonntag, 8. Dezember 2013

Das zweite Adventswochenende

Nun ist der 2. Advent auch schon wieder so gut wie vorbei und wir nähern uns mit großen Schritten dem Weihnachtsfest. 
Ich habe heute mit meinem Rezi-Exemplar von Vorablesen begonnen: Die Kälte in Dir von Oliver Kern. Und habe 130 Seiten geschafft, bisher gefällt mir der Thriller sehr gut, ein spannender, flüssiger Schreibstil.

Gleichzeitig lese ich auch die Kurzgeschichtensammlung "Werwölfe zu Weihnachten", immer mal wieder eine Geschichte zwischendurch. Bisher waren es zwei, eine von Charlaine Harris und eine von Carrie Vaughn. Also gab es ein Wiedersehen....Wiederlesen mit Sookie Stackhouse und Kitty Norville. Es ist doch immer wieder nett, alte Bekannte zu treffen. *g* 

Leider war der 2. Advent für uns nicht schön, denn heute früh ist unsere Ratte Fynn gestorben und nun im Regenbogenland.  Der Kleine hatte eine Lungenentzündung und hat diese leider nicht verkraftet. Er wurde nur 6 Monate alt.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.
 

Freitag, 6. Dezember 2013

"Zeichen des Silbers" von Patricia Briggs

Eigentlich könnte alles schön sein in Mercy Thompsons Leben. Ihre Wunden nach dem Angriff in der Werkstatt sind so gut wie verheilt, auch die seelischen, ihre Panikattacken werden weniger und ihre Beziehung zu Adam läuft gut. Aber nicht alle im Werwolfsrudel sind damit einverstanden, dass ihr Alpha einen Kojoten als Gefährtin gewählt hat. Bei einem Date zwischen Adam und Mercy kommt es zu einem unschönen Zwischenfall und die magische Verbindung zwischen den beiden wird getrennt. Dies nutzt jemand als Chance, um dem Alpha zu schaden.  

Dann bekommt Mercy einen Anruf von ihrem Freund und Mitbewohner Samuel, der zwar auch ein Werwolf ist, aber nicht zum Rudel gehört. Er lebt seit Jahren als einsamer Wolf und als Mercy im Krankenhaus erfährt, dass er mit seinem Auto in einen Fluss gestürzt ist, macht sie sich große Sorgen. Samuel scheint seines menschlichen Lebens überdrüssig und ein Werwolf, dessen Wolf die Führung übernommen hat, wird mit der Zeit eine Gefahr für alle und so versucht sie, Sams Probleme geheim zu halten.

Durch einen Anruf wird Mercy schließlich daran erinnert, dass sie noch ein Buch über das Feenvolk hat. Vergeblich versucht sie es, ihrem Besitzer zurückzugeben, denn der scheint verschwunden. Und hinter dem geheimnisvollen Buch sind anscheinend noch mehr Leute her. Wieso ist dieses „Silbergeborene“ so wertvoll, dass dafür sogar einer von Mercys Freunden entführt wird?

Mit Hilfe von Zee, Sam und jemandem aus dessen früherer Vergangenheit macht sie sich auf den Weg, ihn zu befreien und muss dafür in die geheimnisvolle Welt unter dem Feenhügel.

„Zeichen des Silbers“ ist der 5. Teil der Reihe um Mechanikerin und Walkerin Mercedes „Mercy“ Thompson und auch dieser ist wieder spannend, emotional und mit einer guten Prise Humor. Schmunzeln musste ich u.a. bei der Szene in der Werkstatt mit Sam. Stichwort „Schneeball“. Samuel hat diesmal eine größere Rolle, was mir gut gefallen hat, denn ich mochte ihn von Anfang an und auch sein Verhalten kann ich nachvollziehen. Ich hoffe, die Freundschaft mit Mercy bleibt bestehen, auch wenn es für ihn nun anscheinend eine Veränderung gibt. Und Mercy ist nun endgültig mit Adam zusammen, ihre Verbindung zum Rudel scheint nun gefestigter. Die Symbolik in der Szene mit Bran hat mir sehr gut gefallen.
Mein Fazit: Ich vergebe 5 von 5 Silberkugeln

Aktuell bleibt mir jetzt noch, den 6. Teil „Siegel der Nacht“ zu lesen, denn der 7. Teil wird erst nächstes Jahr auf Englisch raus kommen, dann wird es wohl bis zur Veröffentlichung bei uns noch etwas dauern.

© Blackfairy71

Montag, 2. Dezember 2013

Weihnachtszeit und Werwölfe


Romane und Bücher zum Thema Weihnachten gibt es ja jedes Jahr und oft sind sie auch sehr sentimental und drücken auf die Tränendrüse. Das muss ich nicht unbedingt haben.

Da ich heute sowieso noch ein Wichtelgeschenk bestellen musste, habe ich für mich gleich mal das Buch hier mit ins Körbchen geworfen und ich glaube, das ist genau das Richtige. Vielleicht werde ich jeden Tag eine der Kurzgeschichten lesen, vielleicht ist es aber auch so gut, dass ich es in einem Rutsch....verschlinge.  *g*

Ich bin gespannt. Werwölfe sind jedenfalls für mich eine schöne Alternative zum sonstigen Weihnachtsangebot. Und der nächste Vollmond kommt bestimmt....



Sonntag, 1. Dezember 2013

Meine Highlights im November

Heute ist nicht nur der 1. Advent, sondern auch der 1. Dezember. Also mal wieder Zeit für einen Rückblick auf den letzten Monat.

Einer meiner Favoriten im November war der vierte Teil der Chicagoland Vampires: Drei Bisse frei.


Ein weiteres Highlight war vom deutschen Autor Markus Walther: Buchland.

Und der 3. Platz geht an den Vampir Peter von Borgo: "Engel der Verdammten" von Ulrike Schweikert.