In den Achtziger Jahren entdeckte ich neben Stephen King auch die Horror-Autoren John Saul und Dean R. Koontz.
Letzterer schrieb bereits damals ein Buch, das so sehr an die aktuelle Situation erinnert, das es fast schon unheimlich ist.
In Deutschland hieß das Buch "Die Augen der Dunkelheit" und erschien 1988. Ich bin nicht zu hundert Prozent sicher, aber ich meine, das ich es damals gelesen habe. Es geht um ein künstlich erzeugtes Virus, eine biologische Waffe, das in einem Labor in China entwickelt wurde. Und es trägt den Namen Wuhan-400. Na, klingelt's? Richtig, da fing der ganze Mist an. Im Buch befällt dieses Virus außerdem nur Menschen, keine anderen Lebewesen. Es ist tödlich und es gibt keine Medikamente, kein Antibiotikum.
Und natürlich sind die Amerikaner hier wieder einmal die Helden und entwickeln einen Impfstoff. Okay, das war dann wahrscheinlich doch nur Fiktion. ;-)
Wie ich nicht anders erwartet habe, wird der Roman nun neu aufgelegt. Heute erscheint das E-Book und am 15. Mai das Taschenbuch. Neuer Titel: Die Augen der Finsternis.
Ich glaube, ich werde es mir zulegen, einfach, um zu sehen, wie viel mir davon bekannt vorkommt.
...beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz. Dieses Sprichwort trifft es genau, so empfinde ich es. Und das ist ein Grund, warum ich ein gedrucktes Buch immer einem E-Book vorziehen würde. Mir fehlt dabei das Gefühl beim Halten eines Buches, das Blättern der Seiten, der Duft des Papiers. Ein E-Book ist mir viel zu unpersönlich, zu steril, zu...kalt. Obwohl es sicher auch Vorteile hat. Ihr findet hier nicht nur Rezensionen, auch viele andere Themen rund um Bücher und das Lesen.
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Donnerstag, 30. April 2020
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