Freitag, 10. Juli 2026

Ausblick auf das 2. Lesehalbjahr



Nachdem ich ja vor kurzem erst einen Rückblick auf das erste Lesehalbjahr geworfen habe, ist jetzt natürlich auch Zeit, mal nach vorne zu schauen. Welche Bücher erwarten mich in der zweiten Jahreshälfte? Gibt es Fortsetzungen meiner Lieblingsreihen oder neue Bücher, auf die ich schon gespannt bin?

Hier eine kleine Auswahl:

Das Schweigen von Orchard Barn
Dies ist der 4. Teil der Krimireihe von Katherine Webb



Du kriegst mich nicht
Nein, das ist kein neuer Teil seiner Hunter & Garcia Reihe, sondern ein eigenständiger Thriller. Ich bin gespannt, ob er mich genauso begeistern kann.




Himmelsee - Unter den Sternen funkelt die Hoffnung
Und natürlich ist in der zweiten Jahreshälfte auch wieder die Zeit der neuen Winter- und Weihnachtsromane.



Winterträume am Meer
Fast schon Pflichtprogramm sind die Winterromane von Tanja mit Setting in St. Peter-Ording.


Der Zauber von Zimt und Inselwind
Ich hoffe, dass sich in diesem Winterroman von Anne Barns auch wieder leckere Rezepte finden werden


Bittere Reue
Nicht mehr so lange warten muss ich auf den nächsten Fall aus Amish Country. Der Verlag hat mich für ein Rezensionsexemplar vorgemerkt 


Schatten über den Highlands
Ende Juli erscheint dieser Roman, angesiedelt in Schottland und in der Welt der Traveller



Fortsetzung folgt bestimmt 😉





Donnerstag, 9. Juli 2026

Top Ten Thursday: 10 buchige Highlights aus dem 1. Halbjahr

 


Ja, das erste Halbjahr 2026 ist tatsächlich schon vorbei. Und Aleshanee fragt heute in ihrer Wochenaktion nach den Highlights. 

Zeige uns 10 buchige Highlights aus dem 1. Halbjahr

Ich hätte noch ein paar mehr nennen können, habe mich aber dann für diese 10 Bücher entschieden. Mit einem Klick auf den Titel kommt ihr zu meinen Rezensionen.


Freitag, 3. Juli 2026

Rezension: "Die verborgene Erinnerung" von Michaela Abresch

Die vierzigjährige Mella Haglund soll für einen Rechercheauftrag von Köln nach Gotland reisen. Ihr Verlag möchte einen Bildband über Kirchenkunst in Europa veröffentlichen. Mella hält den Auftrag für einen Wink des Schicksals, denn Gotland ist die Heimat ihrer Mutter, die die schwedische Insel allerdings noch vor Mellas Geburt verlassen hat und nie wieder zurückgekehrt ist. Zu schmerzlich sind die Erinnerungen an Mellas Vater, der bei einem Bootsunglück ums Leben kam. Jeder Versuch, mit ihrer Mutter über die Vergangenheit zu sprechen – über Gotland, ihre Familie, ihr früheres Leben –, wird sofort abgeblockt. Aber nun ist Mella fest entschlossen, ihre Wurzeln zu suchen.
Siri Svensson hat ihr ganzes Leben auf Gotland verbracht. Aber immer wieder verspürt sie den Wunsch nach Veränderung. Auch in ihrer momentanen Beziehung, von der sie anfangs dachte, sie wäre nun endlich angekommen, ist sie nicht mehr zufrieden. Sie fühlt sich leer und irgendwie immer kalt in ihrem Inneren. Als ihre Mutter unerwartet stirbt, findet sie im Nachlass eine Fotografie aus ihrem Geburtsjahr, die sie nicht mehr loslässt. Wer sind die beiden Frauen, die beide ein Baby auf dem Arm haben? Und warum hat Jördis das Foto in ihrem Schrank versteckt?

Meine Meinung: 
"Zwei Töchter und ihre Mütter - und zwei Inselsommer in Schweden, die alles verändern." So steht es auf der Rückseite des Buches, und das fasst es perfekt zusammen.
Es geht um Mella und Siri, zwei Frauen im gleichen Alter. Die eine lebt in Köln, die andere auf Gotland. Abwechselnd wird mal aus der Sicht der einen, dann wieder aus der der anderen erzählt. Zeitlich spielen die Kapitel in verschiedenen Monaten, was man immer gut an der jeweiligen Überschrift erkennen kann. Zwischendurch gibt es zudem Einblicke in die Vergangenheit, die durch Briefe aus den frühen Achtzigern wieder lebendig wird. Wer ist die geheimnisvolle Griddy?

"Die verborgene Erinnerung" ist mein zweites Buch der Autorin und es hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Geschichte ist packend konstruiert, der Schreibstil wunderbar lebendig und besonders das atmosphärische Setting auf Gotland hat mich völlig begeistert. Mella und Siri sind zwei interessante Protagonistinnen, die das Schicksal nach Jahren zusammenbringt. Emotional und feinfühlig geschrieben erleben wir mit, wie beide unabhängig voneinander versuchen, die Geheimnisse ihrer Vergangenheit zu lüften – zunächst ohne zu ahnen, wie eng diese miteinander verwoben sind.

Fazit: Eine berührende Geschichte um Familie, Freundschaft, Liebe und Hoffnung.  


Bewertung: 🌹🌹🌹🌹🌹





Donnerstag, 2. Juli 2026

Rückblick auf das erste Halbjahr 2026



Angefangen hat mein Lesejahr 2026 mit einem Thriller aus meiner Lieblingsreihe von Kathy Reichs. Ein sehr guter Jahresstart. Und auch das letzte Buch im Juni war ein Krimi. 

Ich war in den USA, Kanada, der Karibik, England, Deutschland, Dänemark und Schweden unterwegs. Die Geschichten spielten in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Und endlich habe ich auch Wuthering Heights besucht. Und musste feststellen: Dark Romance gab es schon vor über 200 Jahren, da wurde allerdings nicht so ein Hype darum gemacht. *g*

Gelesene Bücher: 17
Ja, ich weiß, diese Menge lesen manche Leute in einem Monat. Aber ich frage mich dann immer: Haben die auch noch ein Leben? Und wissen sie noch, welches Buch z. B. die Nummer 8 war? 




Aufteilung nach Genre:
Thriller/Krimi: 12
Historisch: 1
Klassiker: 1
Romane/Belletristik: 3 


Tops & Flops: 
Als Highlights würde ich 10 Bücher nennen,  denn diese haben in der Bewertung auch die volle Punktzahl von mir bekommen. Dazu gehören auf jeden Fall beide Thriller von Kathy Reichs und "Die Kolonie" von C. J. Tudor, die das Vampirthema spannend und interessant verpackt hat. Sehr gelungen fand ich auch "Tatort Trelleborg", der Auftakt zu einer neuen Krimireihe mit einer interessanten Ermittlerin. 

Ein Buch habe ich abgebrochen und zwar "Ein schwedischer Sommer" von Eva Seifert. Nachdem ich "Sommerglück in Schweden" von Lisa Andersson so schön fand, war ich von diesem Buch doch enttäuscht, zumal die Handlung erst nach gut 100 Seiten nach Schweden verlegt wird. 
Nicht so gut wie erwartet fand ich auch "Angels" von Lisa Jackson und "Ostseefinsternis" von Eva Almstädt. Hier gab es jeweils nur drei Rosen. 


Neuzugänge
Insgesamt: 19
Davon bereits gelesen: 14

Über einen Neuzugang freue ich mich ganz besonders, da ich mit einer Veröffentlichung in Deutschland nicht mehr gerechnet habe: "Wintersturm" von Patricia Briggs aus der Mercy-Thompson-Reihe. Ein dickes Danke an den Second Chance Verlag. 


Stand der Challenges:
ABC-Challenge bei Nicole: 10 Buchstaben geschafft
Challenge 12 für 26: 4 Bücher von der Liste gelesen 


Und sonst? 
Wie oben zu lesen, sind 18 Bücher im ersten Halbjahr bei mir eingezogen. Davon habe ich 14 bis jetzt schon gelesen, u. a. ein paar Rezensionsexemplare. 
Das bedeutet aber auch, dass mein SUB seit Januar nicht wirklich weniger geworden ist. Daran muss ich unbedingt arbeiten. Allerdings merke ich bei manchen Titeln, die dort schon sehr lange schlummern, dass ich eigentlich gar keine Lust mehr habe sie noch zu lesen. Ich denke, ich muss mal aussortieren, ein paar verschenken oder abgeben. Leider gibt es in meiner Nähe keine öffentlichen Bücherschränke. Warum gibt es eigentlich keine "Buchheime", wo man bedürftige Bücher abgeben kann, die ein neues Zuhause suchen?

Im Mai waren wir ja zwei Wochen im Urlaub in Schweden. Ein Traum! Das Dalsland ist einfach wunderschön, so viele Ruhe und Natur. Man nennt es nicht umsonst auch das Kanada von Schweden. Wen es interessiert, der kann sich HIER meine Fotos ansehen. 

Nun beginnt also das zweite Lesehalbjahr und ich bin schon sehr gespannt, was es so bringen wird. Auf ein paar Bücher freue ich mich auf jeden Fall schon sehr:

Katherine Webb: Das Schweigen von Orchard Barn (Lockyer & Broad Teil 4)
Tanja Janz: Winterträume am Meer 
Anne Barns: Der Zauber von Zimt und Inselwind
Chris Carter: Du kriegst mich nicht
Linda Castillo: Bittere Reue

Ich wünsche euch ein schönes zweites Lesehalbjahr mit vielen Abenteuern und spannenden Geschichten, interessanten Figuren und vielleicht auch Neuentdeckungen.






Montag, 29. Juni 2026

Rezension: "Das kalte Herz von Oxford" von Simon Mason

Für Rachel Clarke beginnen an einem strahlenden Sommertag in Oxford die dunkelsten Stunden ihres Lebens: Ihre vierjährige Tochter Poppy verschwindet, während Rachel kurz abgelenkt ist. Niemand will etwas gesehen haben. Sofort wird die Polizei eingeschaltet, und auch Ryan Wilkins nimmt Anteil an der Suche. Zwar ist er vom Dienst suspendiert, sodass nur sein Ex-Partner DI Ray Wilkins offiziell ermittelt, doch Ryan kann nicht tatenlos bleiben. Zumal ihn ein Ereignis in der Nacht nach der Tat nicht loslässt: »Mick Dick«, ein Kleinkrimineller, kommt bei einem Unfall ums Leben, nachdem ihn irgendetwas in Panik versetzt hatte. Ryan ahnt, dass Mick in Poppys Verschwinden verwickelt war. Und er nutzt seine Kontakte in Oxfords Unterwelt, um das Mädchen zu finden, bevor es zu spät ist...

"Das kalte Herz von Oxford" ist der zweite Teil der Krimireihe von Simon Mason. Teil 1 kenne ich nicht, aber ich denke, das muss für das Verständnis auch nicht unbedingt sein. Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn ich es manchmal etwas zäh fand.

Und ich gebe zu, zwischendurch musste ich manchmal aufpassen, welcher "Wilkins" gerade gemeint ist, da auch die Vornamen recht identisch sind - Ryan und Ray. Das war manchmal etwas verwirrend. 

Für meinen Geschmack nimmt auch das Privatleben der beiden Hauptfiguren etwas zu viel Raum ein, zumindest das von Ray Wilkins, dem "echten" DI. Die Passagen mit seiner Frau Diane fand ich teilweise recht anstrengend, auch wenn ich natürlich verstehen kann, dass sie sich wünscht, ihr Mann wäre mehr für sie da. Dass er das nicht ist, sondern eher noch Interesse an einer anderen Frau zeigt, macht ihn mir nicht gerade sympathisch. 
Der andere Wilkins, also Ryan, der zur Zeit als Wachmann arbeitet, war dagegen schon sympathischer. Amüsant fand ich auch die Szenen mit seinem Sohn, ein paar Mal musste ich schmunzeln. Auch Ryans Art, sich überall um Kopf und Kragen zu reden und immer klar heraus zu sagen, was er denkt, macht ihn zu einem interessanten Charakter in der Geschichte. 

Der Fall der verschwundenen Poppy ist gut aufgebaut und die Auflösung hatte ich so nicht erwartet. Ich hatte einen anderen Verdacht, was aber beweist, dass der Autor seine falschen Fährten gut gelegt hat. 

Was mir auch gut gefallen hat, ist der Schreibstil des Autors. Die Beschreibungen von Oxford lassen die Stadt beim Lesen vor dem inneren Auge lebendig werden. 

Bewertung: 🌹🌹🌹🌹


Dankeschön an das Bloggerportal und den Goldmann-Verlag für dieses Rezensionsexemplar. 





Montag, 22. Juni 2026

Rezension: "Ostseefinsternis" von Eva Almstädt

Die blinde Helmgard Böttcher regiert ihre große Familie an der Ostsee mit fester Hand. Als ihre Enkelin auf dem Heimweg überfallen wird, lässt die Rache nicht lange auf sich warten: Ein junger Mann aus dem Nachbarort erleidet eine schwere Vergiftung und stirbt. Ausgerechnet eine Pflanze, die auch in Helmgards Garten wächst, war die Ursache dafür. Kommissarin Pia Korittki, die eigentlich ein entspanntes Wochenende mit ihrem Sohn Felix und ihrem Freund Marten in dessen neuem Haus an der Ostsee verbringen wollte, stößt bei den Ermittlungen in einen tödlichen Morast aus Hass, Lügen und alter Feindschaft ...

Der Klappentext ist nicht so ganz korrekt, wie man nach dem Lesen des Buches feststellen muss. 
Eigentlich ist Kommissarin Pia Korittki im Urlaub und möchte die nächsten zwei Wochen mit ihrem Sohn Felix bei ihrem neuen Freund Marten in dessen Haus an der Ostsee verbringen. Aufgrund chronischer Unterbesetzung der Abteilung bittet sie aber gleich am ersten Tag ihr Chef darum, sich um einen Todesfall ganz in der Nähe am Strand zu kümmern. So nach dem Motto "Wenn du schon mal da bist und das geht bestimmt schnell". 
Außerdem wurde einige Tage vorher eine junge Frau namens Stella Böttcher auf dem Heimweg überfallen und wie sich herausstellt, waren Stella und der Tote, Benno Hagendorf, zusammen. Oder besser gesagt, sie hatten eine Affäre, denn Benno war verheiratet. 
Hängen die beiden Fälle zusammen? Immer wieder stoßen Pia und ihre Kollegen (die dann doch irgendwie alle dabei sind, obwohl es "Personalmangel" gibt) auf neue Erkenntnisse und Geheimnisse, die die Ermittlungen nicht einfacher machen. So viel dazu, dass der Fall schnell gelöst sein wird und Pia ihren Urlaub fortsetzen kann. 

Ehrlich gesagt, zog sich das Ganze für mich stellenweise ein bisschen hin und mehr Spannung wäre schon schön gewesen.  
Auch konnte ich Pias Verhalten in Bezug auf das Verhältnis zwischen Marten und Felix nicht immer ganz nachvollziehen. 
Und es wird immer wieder auf eine alte Fehde und eine seit Generationen bestehende Feindschaft zwischen den Familien Böttcher und Hagendorf angespielt. Als dann fast schon am Ende Broders versucht der Lösung des Geheimnisses auf die Spur zu kommen, war ich doch ziemlich enttäuscht, dass dies nur in einem Nebensatz abgehandelt wird. 

Was den Täter betrifft, muss ich sagen, überrascht hat es mich jetzt nicht wirklich. Aber insgesamt finde ich alles ein bisschen zu sehr konstruiert. Was genau mich stört, schreibe ich hier jetzt nicht, das würde zu viel verraten. 

Fazit: Dieser Teil der Reihe hat mich leider nicht wirklich überzeugt. Schade, denn bisher mochte ich die Ostseekrimis von Eva Almstädt sehr. 



Bewertung: 🌹🌹🌹







Sonntag, 21. Juni 2026

Aktion: Blogger empfehlen Bücher für den Lesesommer


 
Pünktlich zum kalendarischen Sommerbeginn an diesem Wochenende, startet bei Tanjas Der Duft von Büchern und Kaffee und Lenis Meine Welt voller Welten wieder die Jahreszeitenaktion. Dieses Mal geht es natürlich um Bücher für den Sommer.
Eigentlich ist der Sommer die Zeit im Jahr, die ich am wenigstens mag. Zumindest, wenn es den deutschen Sommer betrifft, denn entweder regnet es, die Luftfeuchtigkeit ist total hoch oder es ist so heiß, dass man es draußen schon nicht mehr aushält. Ich wünsche mir einen Sommer mit Sonne, einer trockenen Wärme und Temperaturen bis maximal 22 Grad. Und nachts soll es sich bitte auch angenehm abkühlen. Ich brauche keine tropischen Nächte, in denen man nicht schlafen kann. Genau diesen Sommer hatten wir in der zweiten Maihälfte, als wir im Dalsland in Schweden im Urlaub waren. 💙💛

Folgende Bücher kann ich euch empfehlen und mit einem Klick auf die Titel kommt ihr zu meinen Rezensionen und damit zum Inhalt:








Romane /Belletristik






Samstag, 20. Juni 2026

Blessed Litha und eine schöne Sonnenwende

 

Besonders in den nordischen Ländern feiert man die Mittsommernacht oder Sommersonnenwende. Es ist der längste Tag des Jahres, gefolgt von der  logischerweise kürzesten Nacht.
Im Alten Jahreskreis heißt das Fest Litha. Es kommt aus dem Keltischen und bedeutet "Licht". 
Wie bei allen alten Festen, ist auch an Mittsommer der Schleier zwischen den Welten sehr dünn und es soll leichter sein, Feen und Naturwesen zu sehen. Vielleicht kommen sie also aus ihrem Reich unter dem Hügel zu eurer Mittsommernachtsfeier.  
Von der christlichen Kirche wurde Litha übrigens umgewandelt in den Johannistag, der am 24. Juni stattfindet und Johannes dem Täufer gewidmet ist.  



Die Sonnenwende ist ein Höhepunkt für viele Pflanzen, denn die Sonnenenergie ist jetzt am höchsten. An erster Stelle sei da das Johanniskraut genannt, das vor allem antidepressiv und entzündungshemmend wirken soll. Ihr könnt auch aus Johanniskraut, Margeriten und Klee einen kleinen Kranz binden und diesen unter das Kopfkissen legen. Das duftet nicht nur gut, es soll auch vor Krankheiten schützen. Hängt man diesen Kranz in die Fenster, soll das die Hausbewohner und die Haustiere beschützen. 

Auch wenn man es nicht sofort merkt, werden nach der Mittsommernacht die Tage bereits ganz langsam wieder kürzer. Die Sonne tritt den Rückzug an. 

Donnerstag, 18. Juni 2026

Top Ten Thursday: Sonnwendfeuer

 


Heute bin ich auch mal wieder bei der wöchentlichen Aktion auf Aleshanees Weltenwandererblog  dabei. passend zur Sommersonnenwende am kommenden Wochenende lautet die Aufgabe heute:

Sonnwendfeuer: Zeige uns 10 Bücher, in deren Titel passende Wörter vorkommen (z. B. Sonne, Feuer, Asche, Hitze, Flammen, Glut, Rauch, etc.)


1. Aschetod 


2. Sommersonnenwende


3. Feuerkuss


4. Rauch und Schatten


5. Kalte Glut


6. Dunkle Glut


7. Spur des Feuers


8. Kuss des Feuers


9. Moorfeuer


10. Asche zu Asche





Freitag, 12. Juni 2026

Monatsrückblick Mai 2026




Ja, ich weiß, der halbe Juni ist auch schon fast vorbei. Aber ich bin leider nicht eher dazu gekommen. Nach unserer Schwedenreise hatte ich noch Urlaub bis zum 5. Juni und nun ist meine erste Arbeitswoche auch schon wieder vorbei. 

Gelesene Bücher: 3
1. Der Gesang der Seeschwalben (Gabriella Engelmann) 🌹🌹🌹🌹🌹
2. Der Ruf der Blumeninsel (Caroline Säfstrand) 🌹🌹🌹🌹
3. Die Tote im Küstenfeuer (Anette Hinrichs) 🌹🌹🌹🌹🌹


Abgebrochen: 1
"Ein schwedischer Sommer" von Eva Seifert 🌹


Neuzugänge:  6

1. Der Ruf der Blumeninsel (Caroline Säfstrand)
2. Die Tote im Küstenfeuer (Anette Hinrichs)
3. Die Toten im Nebel (Anette Hinrichs)
4. Ostseefinsternis (Eva Almstädt)
5. Die Bosheit (Mathias Edvardsson)
6. Strandhaus Meeresrauschen (Caroline Säfstrand)


Neu auf der Merkliste: 4
1. Winterträume am Meer (Tanja Janz)
2. Der Zauber von Zimt und Inselwind (Anne Barns)
3. Du kriegst mich nicht (Chris Carter)
4. Dead of Winter (Darcy Coates)



Challenges: 
ABC-Challenge bei Nicole: 8 Buchstaben gelesen
12 für 26: 3 Bücher gelesen


Gesehen (Serien & Filme):
Happy Valley (Staffel 1)
Bosch Legacy (Staffel 2 begonnen)
Beck (Staffel 10 begonnen)
Seconds (Staffel 2)


Und sonst?
Die zweite Maihälfte haben wir ja in Schweden im Dalsland verbracht.  Ich kann nur sagen: Wunderschön! So viel Natur...Wälder, Seen, naturbelassene Wandergebiete. Wer Ruhe sucht, der ist dort genau richtig und der Mai war wohl genau die richtige Reisezeit. Wir hatten einen Tag Regen, ansonsten immer so um die 20 Grad und Sonne. Fotos gibt es bald auch hier. Unten schon ein kleiner Vorgeschmack.😉
Anfang Mai war ich noch auf einem Büchermarkt und bin auch dort - natürlich - fündig geworden. Der nächste ist jetzt leider erst wieder im August. 

Kommt noch gut durch den Juni.