Dienstag, 30. Juni 2020

Rückblick auf das 1. Halbjahr 2020

30. Juni 2020. Verrückt, wo sind die letzten sechs Monate geblieben? Das halbe Jahr ist schon vorbei.  
Zeit also für einen kleinen Rückblick aus "buchiger" Sicht. Was habe ich gelesen, was waren die Highlights, was die Flops? 

Insgesamt waren es bisher 25 Bücher. Ich weiß, manche lesen diese in einem Monat *g*. Aber ich bin recht zufrieden damit, denn es gibt ja noch ein paar wenige andere Dinge im Leben.
Zwei von den 25 habe ich allerdings nicht beendet, sondern jeweils nach ca. 120 Seiten abgebrochen, weil ich einfach nicht wirklich rein kam. Ich musste mich regelrecht zwingen, weiter zu lesen und dann macht es für mich keinen Sinn. Das eine Buch war "Höllenknecht", das andere "Schwarzes Dickicht". Die beiden waren somit auch die beiden Flops in den vergangenen sechs Monaten.

Was habe ich denn so gelesen? Die Auswahl war ziemlich gemischt, denn ich bemühe mich eigentlich auch immer, dass ich die Genres zwischendurch wechsle. 

Thriller und Krimi: 9
Historisch: 8
Romane/Belletristik: 5
Fantasy/Horror: 3

Krimis und Thriller:
Tja, Krimis und Thriller stehen bei mir eben nach wie vor an erster Stelle. "Die ewigen Toten" von Simon Beckett und "Liebe mich, töte mich" von Jennifer Hillier waren auf jeden Fall zwei Highlights in diesem Jahr.


Ebenso der erste Teil der Thriller-Reihe von Saskia Berwein: Herzenskälte. Die Autorin hat ihre Bücher im eigenen Verlag noch neu raus gebracht.



Historisches:

Als ich im Bahnhof ein Werbeplakat zu "Ein Traum vom Glück" von Eva Völler gesehen habe, war mir klar, dass ich das Buch lesen wollte, zumal bei dem Untertitel "Ruhrpott-Saga Teil 1", denn Schauplatz ist Essen im Jahr 1951. Und es hat mir richtig gut gefallen. 
Ein weiteres historisches Highlight war der dritte Teil der Geraldine-Saga von Sabrina Qnaj: "Der Ritter der Könige".
Auch "Die Blutchronik" von Liliana Le Hingrat, das ich im Januar gelesen habe, war klasse. Es erzählt die Lebensgeschichte des echten Dracula, Vlad III. 
Und "Der Duft der weiten Welt" von Fenja Lüders hat mir ebenfalls gut gefallen. Es ist der Auftakt zur Speicherstadtsaga und erzählt die Geschichte einer Familie in Hamburg, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Kaffeehandel erfolgreich ist.
Auch mit Anwalt Matthew Shardlake gab es Anfang des Jahres ein Wiedersehen. Dieses Mal kam er es mit dem "Buch des Teufels" zu tun.



Romane / Belletristik:
In diesem Jahr brauchte ich einfach auch ein paar "Wohlfühlbücher", da mir die aktuelle Situation manchmal doch sehr zu schaffen machte, besonders im März und April. "Kirschkuchen am Meer" von Anne Barns hat mich super abgelenkt.

Im Juni dann auch "Ein Sommer im Rosenhaus" von Nele Jacobsen. Wie der Titel schon sagt, geht es hier um Rosen und die Geschichte hat tatsächlich mein Interesse für die Königin der Blumen geweckt und ich habe mich mal damit beschäftigt, wie viele Rosenarten es gibt.
Und gerade das letzte Buch fand ich sehr schön: "Honigduft und Meeresbrise" von Anne Barns. Wieder mit leckeren Rezepten.


Und nun? Was kommt im zweiten Halbjahr wohl lesetechnisch auf mich zu? Auf jeden Fall freue ich mich auf die neuen Bücher von Chris Carter und Linda Castillo. Und für den Winter wird es auch etwas Neues von Anne Barns geben, wie ich gesehen habe.

Außerdem möchte ich weiter an meinem SUB arbeiten und auch meine Challenge 20 für 20 weiterführen und noch einiges aus der Liste lesen.

Wie auch immer die nächsten sechs Monate werden, mit genügend Büchern werden wir sie überstehen.














 

 

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