Freitag, 20. Februar 2015

Endlich Freitag

Dieses Mal habe ich das Wochenende gar nicht so sehr herbei gesehnt, da ich sowieso die ganze Woche krank zuhause war, dank einer Mandelentzündung, Schnupfen und Husten. Heute geht es aber schon wieder etwas besser. Zumindest hatte ich so die letzten Tage ein bisschen mehr Zeit zum Lesen als sonst.
Im Moment lese ich den ersten Teil der Matthew-Shardlake-Reihe von C. J. Sansom. Dies sind historische Krimis die zur Zeit von Henry VIII. und Thomas Cromwell in England spielen. Bisher gefällt es mir sehr gut.

Zum Thema historische Romane habe ich heute noch etwas anderes Interessantes gelesen: "Die Seelen im Feuer" von Sabine Weigand kommt am 2. März als Verfilmung im ZDF. Das Buch liegt schon lange auf meinem SUB und ob ich es jetzt noch vorher lese, weiß ich noch nicht. Vielleicht besser nicht, denn meistens ist man ja dann enttäuscht von der Umsetzung.

Aber dieses Wochenende werde ich eh erst mal mit Matthew Shardlake in einer Abtei in Scarnsea einen Mörder suchen. 

In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende mit hoffentlich viel Zeit zum Lesen. 



Montag, 16. Februar 2015

"Der Gesang des Blutes" von Andreas Winkelmann

Klappentext: Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf. Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben …

Der Klappentext verspricht eine spannende Mischung aus Thriller und Mystery. Das ist es wohl auch, aber ich hatte irgendwie mehr erwartet. Spannend war es zwar zwischendurch durchaus und der Schreibstil ist auch flüssig zu lesen. Allerdings fehlte mir irgendwie eine abschließende Erklärung. Ich kann mir zwar denken, was da im Keller haust und warum dadurch Tote rächend durch die Gegend laufen können, aber wirklich erklärt wird es nicht. 
Neben den Ereignissen um Kristin und der Schilderung, wie sie nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes versucht, ihr Leben für sich und ihre Tochter wieder in den Griff zu kriegen, gibt es einen zweiten Erzählstrang. Beide werden im Laufe der Geschichte zusammengeführt und der Leser lernt hier Robert Stolz kennen, dessen Bruder in den Banküberfall verwickelt war, bei dem Kristins Mann versehentlich erschossen wurde. Man kann sich denken, wie das Ganze sich entwickelt, es ist alles doch ziemlich vorhersehbar.
Auch fand ich ein wenig unglaubwürdig, wie schnell Kristin einem fremden Mann vertraut und wie schnell sich das Ganze dann am Ende entwickelt, da sie über den Tod ihres Mannes zunächst ja nur sehr schwer hinweg kommt. 

Also insgesamt war das Buch nicht schlecht, jedenfalls nicht so, dass ich es nicht weiterlesen wollte. Aber ich hätte auch nichts verpasst, wenn ich es nicht gelesen hätte.

Meine Bewertung: ☥ ☥ ☥


Freitag, 13. Februar 2015

Faun beim Eurovision Song Contest?

Ich finde, besonders im letzten Jahr wurde sehr deutlich, dass der ESC, vormals Grand Prix, mehr und mehr zu einer politischen Veranstaltung geworden ist und das eigentlich Wichtige, die Musik, nicht mehr im Vordergrund steht.
Als ich nun las, dass eine meiner Lieblingsbands beim Vorentscheid zum ESC dabei sein wird, war ich gelinde gesagt überrascht: Faun. Denn ihre Musik passt meiner Meinung nach so gar nicht dorthin. Sie erzählen so wunderbare Geschichten aus alten Zeiten, von Naturgeistern, Elben und Feen, Nixen und Drachen, bringen uns alte Mythen und Sagen nahe, die längst vergessen sind. Ihre Liedtexte sind wie kleine Bilderbücher.
Natürlich war die Entrüstung in der Fangemeinde entsprechend groß und ich hoffe für die Band, dass dieser Schritt keine falsche Entscheidung war. Ich werde ihnen auch weiterhin die Treue halten, denn mir gefällt die Musik einfach, ob es nun die früheren Alben, das von vielen Fans ja schon negativ bewertete "Von den Elben" (weil zu kommerziell) oder das aktuelle Album "Luna".

Ein Auszug aus ihrem heutigen Newsletter und eine Erklärung für ihre Motivation, bei dem Vorentscheid zu "Unser Lied für Österreich" dabei zu sein:



"Wir wissen selbst, das diese riesige und glamouröse Welt der TV Shows nicht unser zu Hause ist und niemals sein wird und dass wir uns auf einem mittelalterlichen Markt 100% mehr zu Hause fühlen würden. Aber wie gesagt, wir glauben an das was wir tun und hoffen, dass sich durch unser Beitun, wieder mehr Menschen für Mythen und Sagen interessieren werden. Denn diese Sagen von z.B. der Nixe im Fluss, den Elben im Wald und den Geistern die im Vollmond tanzen machen unsere Welt lebendig und lassen die Menschen wieder einen grösseren Respekt für Umwelt und Natur empfinden.
Wir haben das Gefühl, dass wir hier nicht nur für Faun stehen, sondern für die Welt aus der wir kommen und in der wir zu Hause sind. Eine Welt der Mythen und Sagen, der Lagerfeuer, Mittelaltermärkte und Gothic Treffen, eine Welt in der ein Abend mit Freunden viel mehr Wert ist, als jede TV Show und in der lieber selber musiziert und produziert wird, als konsumiert.
Dennoch haben wir uns entschieden diese riesige Chance wahrnehmen, um uns und unsere Welt diesem riesigen TV Publikum vorzustellen.
Von daher wollen wir Euch an dieser Stelle bitten: Helft uns dabei, schaut Euch diese Show am Do. dem 5.3. an und unterstützt uns indem ihr für uns anruft, denn der Gewinner wird über ein Telefon Voting ermittelt. Ihr würdet uns riesig helfen und vielleicht diesen grossen und surrealen Traum für uns verwirklichen."
Eine schöne Idee, aber ich bin nicht sicher, ob viele Zuschauer des ESC diese zu schätzen wissen.
Und ob ich mir die Show antun werde, weiß ich jetzt noch nicht, aber wenn Faun wirklich für uns nach Österreich gehen, dann hoffe ich, dass sie dort nicht enttäuscht werden und der Traum zerplatzt. Ich drücke ihnen jedenfalls die Daumen und werde auch weiterhin ihre Musik hören und ihren Geschichten auch weiterhin wirklich zuhören.
Hier ein kleiner Ausschnitt aus "Von den Elben":
Von den Elben will mein Lied berichten
Von Edelmut und reinem Herz will ich nun erzählen.
Auf langer Reise mit der Schönsten aller Frauen
Hab ich deren Zauber die Welt verändern sehen

Mittwoch, 11. Februar 2015

"Die dunkle Macht des Mondes" von Susan Krinard



New York, 1926: Ein unheimliches Verbrechen hält die Stadt in Atem. Drei blutleere Leichen wurden gefunden. Das Werk von Vampiren? Bei ihren Recherchen zu dem Fall wird die Reporterin Gwen Murphy am Ufer des East River von einem Unbekannten in die eiskalten Fluten gestoßen. Doch in letzter Sekunde bewahrt sie ein faszinierend schöner Mann vor dem Ertrinken: Dorian Black. Vergeblich versucht er, Gwen von ihren gefährlichen Nachforschungen abzubringen, denn die Vampire töten jeden, der ihrem Geheimnis zu nahe kommt. Bald schon fühlt Gwen sich in der Nähe des seltsamen Fremden in Sicherheit. Sie ahnt nicht, dass Dorian selbst ein Vampir ist der um sie zu retten, sogar über ihre Leiche gehen würde.


Im Jahr 1926 wird eine Frau als Reporterin bei einer Zeitung nicht besonders ernst genommen, was Gwen Murphy aber nicht weiter stört. Denn so kann sie mehr oder weniger ungestört einer alten Geschichte ihres verstorbenen Vaters nachgehen, der ebenfalls für den Sentinel gearbeitet hat und anscheinend einem Geheimnis auf der Spur war, das nicht nur ihn, sondern jetzt auch sie selbst in Lebensgefahr bringt. Als sie sich am East River mit einem Informanten treffen will, findet sie sich wenig später in den Armen eines Fremden wieder, der sie aus dem Fluss gerettet hat. Dorian Black wirkt wie ein Obdachloser, ihn umgibt aber auch eine geheimnisvolle Aura von Gefahr, er scheint gebildet und kultiviert. Gwen ist fasziniert. Dorians abweisendes Verhalten weckt ihre Neugier als Reporterin, er scheint etwas über die Morde am Fluss zu wissen.
Dorian ist ebenfalls von ihr angetan, aber aufgrund seines dunklen Geheimnisses versucht er alles, um Gwen wieder loszuwerden. Nicht nur wegen der Tatsache, dass Gwen in großer Gefahr schweben würde, wenn sie herausfinden würde, dass Vampire tatsächlich existieren. Seit Dorian den Anführer seines Clans umgebracht hat, ist in ihm ein Monster erwacht, das einmal im Monat bei Neumond hervorbricht. Und dann hat er keinerlei Kontrolle über sich und sein Verhalten. Dann ist sein einziges Ziel: Töten.
Bei ihren Nachforschungen gerät Gwen zwischen die Fronten verfeindeter Mafia Gangs und muss schließlich erkennen, dass Vampire tatsächlich existieren und dass im Hintergrund bereits ein Kampf um die Macht in der Stadt begonnen hat. Und wie würde sich ein Sieg der Vampire, der Strigoi auf die gesamte Menschheit auswirken?
Und auf welcher Seite steht Dorian Black?
Ich habe das Buch zufällig beim Stöbern bei rebuy entdeckt und dachte mir, ich versuche es mal. Es klang nach einem Old-School-Vampirroman und ich würde sagen, das ist es auch. Kein Fantasy und zum Glück auch kein Romantasy. Die Vampire, hier Strigoi genannt, sind böse, trinken Blut und leben seit Jahrhunderten unerkannt unter den Menschen. Der Strigoi ist eine Variation des rumänischen Begriffs für Vampir oder Upir.
Die Geschichte ist düster, manchmal brutal, aber nicht ohne Gefühle erzählt. Gwen war mir zwar sympathisch, aber manchmal nervte ihr Verhalten ein wenig. Allerdings muss man sich dann vielleicht die damalige Zeit und die Rolle der Frau in der Gesellschaft vor Augen führen. Auch Dorian mochte ich, seine innere Zerrissenheit kommt gut rüber, ohne dass er als Weichei erscheint. Trotzdem, ein bisschen weniger Hin und Her zwischen Dorian und Gwen hätte dem Ganzen meiner Meinung nach gut getan. Das Ende hat mich aber dann zufriedengestellt.

Insgesamt habe ich es also nicht bereut, das Buch gelesen zu haben. Und wie es scheint, ist es tatsächlich ein Einzelbuch und mal keine Reihe.

Meine Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥

Sonntag, 1. Februar 2015

"Zeitgenossen III: Pakt mit den Rittern des Dan" von Hope Cavendish

Klappentext: Gemma trifft ihre Freunde Maddy, Miguel und Francisco wieder. Die Begegnung mit Francisco verläuft ganz anders, als sie erwartet hätte. Ausgerechnet er hilft ihr dabei, sich über viele Dinge in ihrem Leben klar zu werden. Bei dem Versuch, mehr über die Ritter des Dan herauszufinden, lernen Gemma und Fergus dann einen irischen Schriftsteller kennen, dessen Werk eines Tages bahnbrechende Berühmtheit erlangen wird. Sehr viel später erst tritt Giles wieder in ihr Leben und zwischen ihm und Gemma scheint sich alles verändert zu haben. Welche Rolle spielen die Ritter des Dan dabei? Wird Gemma nun einen neuen Kampf aufnehmen?   

Dies ist der dritte Teil der historischen Vampirsaga und mittlerweile schreiben wir das Jahr 1840. Gemma verlässt London und besucht ihre Freunde Miguel und Maddy auf Mallorca, da sie schon seit vielen Jahren nichts mehr von Giles gehört hat. Zunächst hat sie Angst dort auch auf Francisco zu treffen, doch das Wiedersehen läuft anders als erwartet.
Auf einer einsamen Wanderung über die Insel will Gemma sich über einiges klar werden und zurück bei den Freunden, beschließen sie gemeinsam, mehr über die Ritter des Dan herauszufinden, einem geheimen Orden von Vampirjägern. Zurück in London gesellt sich auch Fergus wie verabredet wieder zu ihnen, der Gestaltwandler. Nur Giles bleibt verschwunden und Gemma muss annehmen, dass sie in seinem Leben keine Rolle mehr spielt.
Als sie ihn schließlich doch wieder treffen, verhält er sich abweisend, schließt sich den Freunden aber bei der Suche nach den Rittern des Dan und im anschließenden Kampf gegen die Sybarites in New Orleans an. Gibt es für Gemma und Giles vielleicht doch noch eine Chance?

Ich liebe diese Reihe und es ist bei jedem neuen Teil wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Gemma, Maddy, Miguel, Francisco, Fergus und Giles, sie alle sind mir ans Herz gewachsen und ich begleite sie immer wieder gerne auf ihren Reisen durch die Zeit, auf denen sie Zeugen wichtiger Ereignisse werden oder berühmte Personen treffen. In diesem Teil fand ich die Begegnung mit dem irischen Schriftsteller besonders amüsant. Sein größter Erfolg ist mein absolutes Lieblingsbuch und für mich ein Meisterwerk der Vampirliteratur. Auch die Orte, die die Freunde besuchen, fand ich wieder sehr interessant. Mallorca, London, New York, Chicago...
Der Schreibstil von Hope Cavendish ist wie immer sehr anschaulich und lebendig und man sieht die Städte und Straßen genau vor sich, als wäre man dabei.

Auch der dritte Teil ist wieder eine gute Mischung aus historischem und Vampir-Roman und das Ende bietet schon einen kleinen Ausblick auf den vierten Teil. Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergehen wird mit der Suche nach dem Ursprung der Vampire. 

Meine Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥ ☥

Sonntag, 25. Januar 2015

"Stadt in Angst" von John Matthews

Klappentext: New York 1891. Eine Prostituierte wird brutal ermordet. Ihre Leiche weist dieselben Verletzungen auf wie die Opfer einer berüchtigten Mordserie in England. Hat der Mörder den Atlantik überquert, um seine Spur zu verwischen? Oder handelt es sich um einen Nachahmungstäter? In der amerikanischen Metropole, die ohnehin mit Bandenkriminalität, Korruption und Verbrechen zu kämpfen hat, geht die Angst um. Der aristokratische englische Kriminalanalytiker Finley Jameson soll den Fall für Scotland Yard vor Ort aufklären. Und er ist zunächst wenig begeistert, als ihm der toughe New Yorker Cop Joseph Argenti zur Seite gestellt wird. Doch trotz aller Bemühungen des ungleichen Ermittlerduos wütet der Mörder weiter – und treibt zudem ein perverses Spiel mit der Polizei ...    

Das Thema Jack the Ripper interessiert mich schon lange. Am interessantesten ist natürlich die Tatsache, dass er nie gefasst wurde. Jedenfalls offiziell.
Interessant ist auch, dass es in New York ähnliche Morde gab, als die in London aufhörten. Hier setzt die Geschichte von John Matthews ein. Eigentlich ermittelt der Polizist MacCluskey im Fall einer ermordeten Prostituierten, aber dem Polizeichef und auch dem Bürgermeister passt es nicht, dass dieser anscheinend korrupt ist und damit ein schlechtes Licht auf die gesamte Polizei wirft. Also wird kurzerhand der Detective Joseph Argenti auf den Fall angesetzt. Ihm zur Seite gestellt wird der Kriminalanalytiker Finley Jameson gestellt, der schon bei den Mordfällen in London ermittelt hat und sich in die Denkweise von Jack the Ripper hinein versetzen kann.
Dies passt MacCluskey natürlich gar nicht und er nutzt seine Verbindungen zu Gangsterboss Mike Tierney, um den neuen Ermittlern bei jeder Gelegenheit Steine in den Weg zu legen. 

Charakterlich treffen mit Argenti und Jameson zwei Gegensätze aufeinander, die sich erst einmal zusammenraufen müssen. Aber die Jagd auf den berühmtesten Serienkiller aller Zeiten vereint sie und nach und nach werden sie ein gutes Team. Unterstützung bekommen sie von Jamesons Assistenten und gutem Freund Lawrence, der einen brillanten Verstand hat, aber in der Vergangenheit leider oft missverstanden wurde. 
Wie schon in London schickt der Ripper auch in New York Briefe an die Zeitungen und beginnt auch hier ein Spiel mit den Ermittlern, besonders mit Jameson.  Und der Killer wird immer dreister, mordet schließlich sogar fast unter den Augen der Polizei und gibt Jameson dafür die Schuld. 
Aber gibt es noch mehr Verbindungen zwischen den Opfern, außer, dass sie alle Prostituierte waren? Was haben die Zeichen auf den Leichen zu bedeuten? 

Ich möchte nicht zu viel vom Inhalt verraten, da ich ja keinem die Spannung nehmen möchte. Aber auf jeden Fall ist John Matthews mit "Stadt in Angst" ein spannender historischer Krimi gelungen, der den Leser in die dreckigen und stinkenden Straßen des New York 1892 versetzt. Das Verbrechen regiert, in den Armenvierteln ist ein Leben keinen Cent wert und jeder kämpft um das eigene Überleben. Der Schreibstil ist lebendig und es gibt immer wieder Wendungen in der Geschichte, so dass keine Langeweile aufkommt. 
Letztendlich ist es natürlich ein fiktiver Roman, aber das heißt ja nicht, dass nicht alles so gewesen sein könnte ;-) 

Ob es eine Fortsetzung geben wird, geht aus dem Buch so nicht hervor. Das Original "Letters from a murder" erschien 2013 und aufgrund des Endes könnte da aber durchaus noch etwas kommen. 

Meine Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥ ☥




Freitag, 23. Januar 2015

Einzug neuer Seitlinge

In diesem Jahr habe ich schon ein gutes Werk getan und einigen Büchern ein neues und gutes Zuhause gegeben. Wenn man sich das einredet, hat man doch gleich ein weniger schlechtes Gewissen.

Zum einen flatterte Anfang Januar ein neuer Weltbild-Katalog ins Haus mit dem Hinweis, dass wieder einiger Schnäppchen darin wären. Musste ich natürlich gucken....und bestellte mir gleich drei davon:

1. Dornentöchter von Josephine Pennicott
2. Hexenopfer von Beverly Barton
3. Cold Kill von Neil White

In irgendeinem Forum las ich dann das Stichwort rebuy und dachte mir: Hm, da habe ich auch schon länger nicht mehr gestöbert. Also gleich mal ab zu deren Seite. Oh, böser Fehler!! Vier Seitlinge fanden den Weg in meinen Einkaufskorb.

1. Die dunkle Macht des Mondes von Susan Krinard
2. Ich bin kein Serienkiller von Dan Wells
3. Traumfrau mit Fangzähnen von Savannah Russe
4. Rungholts Ehre von Derek Meister

Dann gab es da bei Lovelybooks ja dieses Gewinnspiel zu "Still" von Thomas Raab. Und dass ich da gewonnen habe, dafür kann ich ja nun wirklich nichts. Nun habe ich also mein erstes Hörbuch zuhause. Bin gespannt, wie mir das so gefällt. Werde es wohl mal direkt auf meinen MP3-Player spielen und unterwegs hören.

Und zuletzt las ich, dass der dritte Teil der Zeitgenossen-Saga von Hope Cavendish jetzt auch als Taschenbuch auf dem Markt sei. Dieser heißt "Pakt mit den Rittern des Dan" und netterweise konnte ich direkt bei Hope eins bestellen und bekam es sogar mit einer schönen Widmung.

Aktuell bin ich auf Seite 300 bei "Stadt in Angst" von John Matthews. Vielleicht kann ich es ja dieses Wochenende beenden und werde dann sicher mit "Still" beginnen.

Schönes Wochenende. Es soll ja noch einmal winterlich werden.


Freitag, 16. Januar 2015

"Grabeshauch" von Charlaine Harris

Klappentext: Harper Connelly, die Tote aufspürende junge Frau, wird diesmal nicht nur mit einem geheimnisvollen Todesfall konfrontiert, sondern auch mit ihrer Vergangenheit. Während sie in Texas auftragsgemäß dem Tod eines reichen Patriarchen nachspürt, erfährt ihr scheinbarer Stiefbruder und Lebensgefährte Tolliver, dass sein Vater aus dem Gefängnis entlassen wurde. Harper fürchtet den manipulativen Mann, der sich wieder in ihr Leben drängt. Doch endlich wird das Geheimnis um ihre verschwundene Schwester Cameron gelüftet.  

Harper und Tolliver führt ihr neuer Auftrag dieses Mal nach Dallas. Dadurch kommen sie ganz in die Nähe des Ortes, wo sie aufgewachsen sind und der traurige Erinnerungen an ihre Kindheit weckt. Hier verschwand vor acht Jahren Harpers Schwester Cameron und bis heute weiß niemand, was mit ihr passiert ist.
Lizzie Joyce, eine reiche Rancherin, beauftragt Harper herauszufinden, wie ihr Großvater gestorben ist. Bei ihrem Besuch auf dem Friedhof stößt sie auf ein Familiengeheimnis und diese Entdeckung bringt sie selbst und Tolliver in tödliche Gefahr. 
Und wieso taucht ausgerechnet jetzt Tollivers Vater wieder auf und nimmt Kontakt zu seinem Sohn auf? Hat er sich nach seinem Gefängnisaufenthalt wirklich geändert und will mit seiner Familie reinen Tisch machen? Und ist es Zufall, dass die Polizei gerade jetzt einen Hinweis auf den Verbleib von Harpers Schwester Cameron bekommt? Ist sie vielleicht doch noch am Leben?

Dies ist der vierte und wohl abschließende Teil der Reihe um die "Leichenleserin" Harper Connelly, wie sie sich hier selbst einmal scherzhaft nennt. Seit einem Blitzschlag mit fünfzehn Jahren hat sie die Gabe, Tote aufzuspüren und sie kann die letzten Augenblicke vor ihrem Tod sehen und fühlen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Stiefbruder Tolliver, der inzwischen mehr als das ist, denn durch die enge Zusammenarbeit in den letzten Jahren ist aus der Beziehung längst eine tiefe Liebe geworden und die beiden sind seit kurzem ein Paar. Was Außenstehenden nicht immer gefällt. Aber da beide nicht blutsverwandt sind, sind ihnen diese Meinungen egal.

In diesem Teil tritt Harpers Gabe im Laufe der Geschichte ein wenig in den Hintergrund. Dafür kommt die Suche nach Harpers Schwester Cameron endlich zu einem Abschluss. Endlich erfahren wir, was damals geschehen ist und mit dieser Auflösung hätte ich nicht gerechnet. 
Teilweise ist die Geschichte sehr emotional, z. B. als Harper sich eingestehen muss, dass Tolliver ihre einzige Familie ist und sie sonst niemanden hat. Könnte sie ohne ihn überhaupt weiterleben? Und würde sie das überhaupt wollen?
Typisch für Charlaine Harris ist neben all der Spannung auch wieder der Humor, sowie die normalen Dinge des Alltags, die das Buch für mich absolut lesenswert machen. 

Ich mochte Harper von Anfang an und finde es eigentlich schade, dass die Reihe nun beendet ist. Vielleicht sollte die Autorin noch mal darüber nachdenken und eine Ablegerserie mit dem hellseherisch begaben Manfred schreiben. *g*
Andererseits gefällt mir dieser Abschluss ganz gut, denn gleichzeitig ist es auch eine Chance auf einen Neuanfang für Harper. Nun können sie und Tolliver das Kapitel von Camerons Verschwinden abschließen und ein Neues beginnen. 

Meine Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥ ☥




Donnerstag, 15. Januar 2015

Gewonnen! Mein erstes Hörbuch!

Die Glücksfee von Lovelybooks war mir hold. Heute bekam ich eine Nachricht, dass ich das Hörbuch "Still" von Thomas Raab gewonnen habe.
Es ist tatsächlich sogar mein erstes richtiges Hörbuch und ich bin sehr gespannt, wie es mir gefallen wird.

"Still" von Thomas Raab - mein Gewinn


Darum geht es:
Jettenbrunn, ein kleines Dorf am Fuße eines Kalvarienberges. In dieses Elysium wird eines der bedauerlichsten und grausamsten Wesen zugleich geboren: ein Junge, der mit dem Makel des sensibelsten Gehörs geschlagen wurde, das es je gab. Jedes Geräusch, jeder Flügelschlag eines Schmetterlings ist für ihn unerträgliche Qual. Also schreit er. Schreit sich den Schmerz aus der Seele. Seine zudringliche Mutter hört es, aber versteht es nicht. Einzig der schalldichte Keller scheint dem Jungen Ruhe zu bringen. So wächst er heran, isoliert, schweigsam. Bis zu jenem unheilvollen Nachmittag am Weiher. Zuerst tötet er seine Mutter, schließlich das halbe Dorf. Dann zieht er halbwüchsig hinaus in die Welt. Ein unheimliches Geschöpf, das sich seinen Opfern lautlos nähert und doch nie findet, wonach es mit aller Macht sucht...

Hört sich ja schon mal spannend an. Ob Hörbücher an sich etwas für mich sind, wird sich dann herausstellen, einen Versuch ist es jedenfalls wert.

Sonntag, 11. Januar 2015

"Die Augen der Heather Grace" von David Pirie

Aus den dunklen Anfänge von Sherlock Holmes, so der Untertitel des Buches. Es ist der erste Teil einer Reihe, dessen Hauptperson den Namen Arthur Conan Doyle trägt. Kenner von Sherlock Holmes wissen natürlich, dass er der Erfinder der Detektivgeschichten ist.
In diesem historischen Krimi ist Doyle der Erzähler und der Leser hat den Eindruck, autobiografische Aufzeichnungen zu lesen. Es geht um Fälle, die er mit Hilfe seines früheren Lehrers und Mentors Dr. Joseph Bell löst. Bell soll als Vorlage für die Figur des Sherlock Holmes gedient haben und während der Geschichte ist das ohne Zweifel möglich, denn der Arzt kombiniert und rätselt ähnlich geschickt wie der berühmte Detektiv. An reinen Äußerlichkeiten kann er Rückschlüsse auf die Person ziehen.   
Doyle lernt Bell bei seinem Medizinstudium in Edinburgh kennen und wird sein Assistent. Dort erlebt er den Arzt auch beim ersten gemeinsamen Fall und ist fasziniert von seiner Art zu denken und sich in ein Rätsel regelrecht "zu verbeißen".
Irgendwann trennen sich ihre Wege und Doyle geht nach Southsea, übernimmt dort seine erste eigene Praxis als Arzt und als eine seine ersten Patientinnen lernt er die attraktive Heather Grace kennen. Sie fühlt sich verfolgt von einem schemenhaften Phantom und ist sich nicht sicher, ob es eine Augenkrankheit ist oder ob mit ihrem Verstand etwas nicht stimmt. Doyle nimmt sich der Sache an, braucht aber bald Hilfe von Dr. Bell, der sich begeistert an die Lösung des Rätsels macht.

"Die Augen der Heather Grace" ist ein gut gemachter historischer Krimi aus dem viktorianischen England. Ich gebe zu, ich habe bisher keinen Sherlock-Holmes-Roman gelesen, kennen aber viele Filme und auch die TV-Serie. David Piries Darstellung von Joseph Bell vermittelt dem Leser glaubhaft den Eindruck, dass der Arzt für Doyle ein Vorbild für Sherlock Holmes war und er selbst sich in dem Duo als Dr. Watson sah. Bewiesen ist das bis heute nicht zweifelsfrei, da Doyle sich nie wirklich dazu geäußert hat.
Am Anfang war das Buch ein wenig verwirrend, da Pirie in der Erzählrolle als Doyle in der Zeit immer mal wieder vor und zurück springt, Ereignisse anreißt und dann doch nicht alles darüber erzählt, aber das klärt sich im Laufe der Geschichte und zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, was es mit den Augen von Heather Grace auf sich hat.

Im März kommt mit "Die Zeichen der Furcht" der zweite Teil auf den Markt und im September auch der dritte "Die Hexe von Dunwich". Ich werde auf jeden Fall weiterlesen und kann das Buch auch allen Lesern von historischen Krimis empfehlen. Man muss kein Sherlock-Holmes-Kenner oder Fan sein. 

Meine Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥ ☥


Dienstag, 6. Januar 2015

Rückblick auf das zweite Lesehalbjahr 2014

Im Juli habe ich euch ja hier bereits einen kleinen Rückblick auf das erste Halbjahr 2014 gegeben, nun ist auch die zweite Jahreshälfte dran.

Meine erste Reise führte mich in "Teuflische Wut" nach Painters Mill in den USA, wo ein schrecklicher Unfall in der Gemeinde der Amischen die Polizistin Kate Burkholder auf den Plan rief. Nach der Lösung des diesmal sehr emotionalen Falls blieb ich in den USA, aber "Rabentot" konnte mich nicht fesseln, da halfen auch der Mystery-Touch und der Bezug zu Edgar Allen Poe nichts.
Also ging es weiter nach Schweden, wo Polizistin Jeannette Kihlberg zum ersten Mal im Rahmen einer brutale Mordserie auf die mysteriöse Victoria Bergmann traf. Ist sie das "Krähenmädchen"?
"Das Geisterspiel" führte mich schließlich zurück ins 18. Jahrhundert und zwar nach Oxford. Gibt es in der berühmten Universität wirklich Geistererscheinungen? Nachdem ich der Sache auf den Grund gegangen war, ging es wieder in den Gegenwart, diesmal nach Deutschland und in "Blutopfer" verfolgte ich einen Serienmörder, musste privat dafür ein paar Rückschläge hinnehmen.
Nun wollte ich gerne ein paar alte Bekannte wiedertreffen und machte mich in "Narrenkind" auf ins London des 17. Jahrhunderts, etwa ein Jahr nach dem Großen Brand. Hier traf ich auf Dr. Jeremy Blackshaw und Dr. Alan Ridgeway und deren Freunde und verbrachte einige Zeit im damals gefürchteten Bedlam Hospital.
Ein weiter Zeitsprung katapultierte mich in die Gegenwart zurück. Auf den Shetland Inseln begleite ich die Ärztin Tora Hamilton, die auf ihrem Grundstück ein "Todesopfer" findet. Hat das ganze mit einer alten Legende zu tun?
Ich bleibe in England, reise allerdings zurück ins 15. Jahrhundert. Es ist der Beginn der "Rosenkriege" und ich lerne Margret von Anjou und Henry VI kennen und erfahre, wieso ihre Hochzeit arrangiert wurde.
Danach ist es erst Mal wieder Zeit für zeitgenössischen Mord und Totschlag. Ich begleite Temperence Brennan bei ihrem 12. Teil und erfahre "Das Grab ist erst der Anfang", lerne in Berlin den leicht angeschlagenen Polizisten Nils Trojan kennen, der einen Serienkiller namens "Federmann" jagt und fahre schließlich an den Rhein, wo bei Königswinter eine Leiche gefunden wird. Komissar Jan Seidel ermittelt. Kann ihm auch dieses Mal seine Krimi lesende Großmutter helfen?
Nach diesen Fällen in Deutschland ging es in "Narbenkind" zum zweiten Mal nach Stockholm und ich erlebte weitere Ermittlungen von Jeanette Kihlberg im Fall von Victoria Bergman. Und was hat Psychologin Sofia Zetterlund damit zu tun? 
Nach der düsteren Atmosphäre dort begab ich mich zusammen mit Furia Salamandra Faerfax auf die Suche nach ihrem Seelenbuch und besuchte Libropolis, die Stadt der verschwundenen Buchläden. "Die Seiten der Welt" war eine fantastische Reise in die Welt der Bücher.
Da ich schon mal in England war, blieb ich gleich dort, reiste aber zurück in Jahr 1890. Dort lernte ich das deutsche Kindermädchen Charlotte Pauly kennen, die ihre neue Stellung auf dem Herrensitz Chalk Hill antritt. Das Anwesen und die Familie schien ein düsteres Geheimnis zu umgeben, das mit dem "Verbotenen Fluss" zu tun hatte. Aber gemeinsam kamen wir dahinter. 
Wie ich gerade feststelle, war ich 2014 sehr oft in England, denn auch bei meinem erneuten Besuch der Pfarrerin und Beraterin für spirituelle Grenzfragen Merrily Watkins bin ich auf der Insel und zwar an der Grenze zu Wales. Was für ein Rätsel umgibt "Die fünfte Kirche"? Letztendlich fand ich es natürlich heraus. ;-)

Und dann war mir plötzlich danach, einem meiner Lieblingsvampire mal wieder zu begegnen, dem Urvater aller Blutsauger höchstselbst: Dracula. Und ich stellte fest, dass sich meine Faszination für Bram Stokers Geschichte auch nach all den Jahren nicht geändert hatte. Nach dem Ende des Vampirs in seiner transsilvanischen Heimat wollte ich noch nicht, dass alles vorbei ist. Also kehrte Dracula noch einmal zurück und zwar sieben Jahre später. Und wieder versetzt er die Harkers, John Seward und Professor Van Helsing in Angst und Schrecken, dieses Mal mit mehr Präsenz. 

Nun zog es mich aber doch wieder nach Deutschland, genauer gesagt nach Hamburg und ich war dabei, als Marie Neumann in einer forensischen Klinik versucht herauszufinden, ob sie ihren Freund brutal ermordet hat oder nicht. Ist er ein Opfer ihrer Zwangsgedanken geworden? Aber warum kann sie sich an nichts erinnern? Wir haben es herausgefunden in "Alles muss versteckt sein".
Danach erklang in Schweden ein "Schattenschrei" und ich traf zum dritten und letzten Mal auf Victoria Bergmann und Jeannette Kihlberg. Aber ganz zufrieden ließ mich dieses Finale nicht zurück, es blieben einige offene Fragen.
"Seelenweh" erlitt ein Junge in seiner Kindheit und das machte aus ihm einen psychisch kranken Menschen und Serienmörder. Polizistin Jennifer Leitner und Staatsanwalt Oliver Grohmann versuchten ihm das Handwerk zu legen, was gar nicht so einfach war. 
Alte Mauern, die von "fernen Stunden" singen....das ist Schloss Milderhurst in Kent (Huch, schon wieder England), der Wohnsitz der Schwestern Blythe, Töchter des Schriftstellers Raymond Blythe. Die Lektorin Edie versucht hinter das Geheimnis des Schlosses und damit auch hinter das Geheimnis ihrer Mutter zu kommen.
Und meine letzte Reise in 2014 führte mich schließlich ins winterliche North Carolina, wo Harper Connelly aufgrund ihrer Gabe eine grausige Entdeckung macht: Sie findet die Leichen von acht ermordeten, begrabenen Jugendlichen. Und gerät schließlich selbst in Gefahr. Ein sehr spannender Jahresabschluss. 

Montag, 5. Januar 2015

Ausblick auf das neue Lesejahr

Auch wenn schon der 5. Januar ist, möchte ich euch noch ein frohes neues Jahr wünschen mit viel Glück und Gesundheit und natürlich auch vielen schönen Lesestunden.

Angesichts meines SUB's brauchte ich dieses Jahr eigentlich keine Bücher mehr zu kaufen, mit Lesestoff bin ich ausreichend versorgt. Aber wo andere Frauen sagen "Man kann die genug Schuhe haben", da sage ich "Man kann nie genug Bücher haben". *g*


Und wie ich gesehen habe, kommen auch 2015 wieder von einigen meiner Lieblingsreihen Fortsetzungen heraus, die ich natürlich haben und lesen muss. Verschiedene Autoren haben dafür gesorgt, dass mir auch dieses Jahr nicht langweilig wird, u. a. gibt es was Neues von Linda Castillo, Richard Montanari, Ben Aaronovitch und Deborah Crombie.

Und natürlich habe ich mir auch dieses Jahr vorgenommen, am SUB-Abbau zu arbeiten. Hier eine kleine Liste meiner sog. "Must-Read-SUB-Bücher" für 2015:

1. Jennifer Armintrout: Besessen
2. Jeanne C. Stein: Anna Strong Band 5
3. Andreas Winkelmann: Der Gesang des Blutes
4. Paul Cleave: Der siebte Tod
5. Cody MacFadyen: Ausgelöscht
6. Katia Fox: Das kupferne Zeichen
7. Anne Perry: Das Gesicht des Fremden 
8. Alice Braga: Das Dorf der Unsterblichen
9. Tania Carver: Entrissen
10. Sabine Weigand: Die Seelen im Feuer
11. Ben Aaronovitch: Der böse Ort
12. Katherine Webb: Das geheime Vermächtnis
13. Anne Frasier: Das Herz des bleichen Mörders
14. Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang
15. Charlaine Harris: Grabeshauch


Mal sehen, wie viele der Bücher ich tatsächlich schaffe. Und wie viele andere "wichtigere" mir dazwischen kommen ;-)

Aber im Moment bin ich noch mit "Die Augen der Heather Grace" von David Pirie beschäftigt....