Montag, 23. April 2018

Heute ist "Welttag des Buches"

Heute ist der "Feiertag" für alle Leseratten und Bücherfreunde: Welttag des Buches. 




Bisher habe ich jedes Jahr eine Aktion auf meinem Blog gestartet, aber in diesem Jahr hat mir einfach die Zeit gefehlt, etwas vorzubereiten. Aber natürlich möchte ich diesen Tag trotzdem gebührend hier erwähnen. 
 

Eine regionale Tradition ist zu einem internationalen Ereignis geworden: 1995 erklärte die UN-Organisation für Kultur und Bildung den 23. April zum „Welttag des Buches“, einem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. So wurde aus einer regionalen Tradition ein internationales Ereignis, denn die UNESCO hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Außerdem hat der 23. April noch eine weitere besondere Bedeutung, denn es ist der Todestag von William Shakespeare. 

Im Radio kann man heute Leseempfehlungen aussprechen. Aber wenn ich das machen müsste, wüsste ich gar nicht, wo ich anfangen sollte. Das Buch, das ich gerade lese, gehört auf jeden Fall dazu: "Das Blut der Rebellin" von Sabrina Qunaj.  Aber es gibt so viele mehr, die zu meinen Lieblingsbüchern gehören. Als erstes fällt mir "Dracula" von Bram Stoker ein. Dann die Waringham-Reihe von Rebecca Gablé, die Thriller von Chris Carter und Linda Castillo, Familiengeschichten von Kate Morton und Lucinda Riley, Mystery von Amanda Stevens,...
 

Ich finde es ganz wichtig, auch Kinder heute an das Lesen heranzuführen. Meine Eltern haben mir früher immer vorgelesen, als ich selbst noch nicht lesen konnte. Ab dem Zeitpunkt habe ich dann immer selbst gelesen und wenn zum Geburtstag oder zu Weihnachten die Frage kam "Was wünschst du dir?" war meine Antwort immer "Bücher!" 
Nach den Kinderbüchern kamen die üblichen Verdächtigen für Mädchen: Hanni und Nanni, Tina und Tini, Trixie Belden, Britta, Fünf Freunde, Dolly usw. 
Später entdeckte ich dann Stephen King und war begeistert von "Friedhof der Kuscheltiere", welches mein erstes von ihm war. Es folgten kurz hintereinander seine bis dahin erschienenen Werke sowie verschiedene Bücher von John Saul und Dean Koontz. Auch Sidney Sheldon fand ich toll, ganz besonders "Kalte Glut" und "Diamantenfieber".

Heute lese ich immer noch am liebsten Thriller und Krimis, aber auch Historisches oder solche Familiengeschichten, die auf zwei oder mehreren Zeitebenen spielen. Und eben Vampirromane im Stil von Dracula.
Womit ich nichts anfangen kann, sind reine Fantasygeschichten, Science Fiction und Liebesromane, womöglich noch mit Humor. 

Wir sind im Februar in ein Haus gezogen und ich habe mir dort eine gemütliche Leseecke eingerichtet, wo ich es mir mit einem Seitling gemütlich machen kann, umgeben von meinen mir wichtigsten Büchern. Denn ein E-Reader kommt für mich nicht in Frage, ich muss ein "richtiges" Buch beim Lesen in der Hand halten. 

In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderbaren Welttag des Buches, genießt das Lesen und die Bücher und macht das Beste daraus.









Kommentare:

  1. Ein schöner Beitrag von dir. Hab vielen Dank dafür.

    Ja, Kinder sollten wirklich viel Lesen, es fördert in meinen Augen auch die Rechtschreibung und die sprachliche Gewandheit.
    Mein Sohn hielt früher nix davon, vorgelesen zu bekommen, aber jetzt liest er fleißig. Am liebsten Fantasy, wo auch richtig viel passiert.

    Lieben Gruß

    Jenny

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