"...beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz."
Der Verfasser dieses alten, persischen Sprichwortes ist mir nicht bekannt, aber genau so empfinde ich es. Und das ist ein Grund, warum mir ein E-Book nicht ins Haus kommt. Mir würde das Gefühl beim Halten eines Buches fehlen, das Blättern der Seiten, der Duft des Papiers. Ein E-Book wäre mir viel zu unpersönlich, zu steril, zu...kalt. Ihr findet hier nicht nur Rezensionen, auch viele andere Themen rund um Bücher und das Lesen.

Freitag, 13. Oktober 2017

Buchstabensuppe am Freitag

Heute ist Freitag, der 13. Für einige ein Unglückstag.
Aber ich habe heute zwei schöne Mails bekommen. Zwei Bücher sind auf dem Weg zu mir und zwar:



Das zweite ist zwar nicht neu, aber erscheint jetzt erst als Taschenbuch. 

Im Moment lese ich "Das Dornenkind" von Max Bentow. Ich bin inzwischen fast auf Seite 200, aber es kommt einfach nicht in Fahrt. Eine kleine Chance gebe ich Nils Trojan noch, aber dann ist Schluss und ich werde ein neues Buch anfangen.  Aus der Bücherei habe ich noch "Kaninchenherz" hier liegen, das ist vielleicht spannender.

Ich wünsche euch ein schönes Herbstwochenende, der Goldene Oktober soll ja kommen. 






Donnerstag, 12. Oktober 2017

Top Ten Thursday

Heute werde ich zum ersten Mal bei dieser Aktion mitmachen. 


Übernommen wurde die Aktion von Aleshanees Weltenwanderer Buchblog

Jede Woche wird eine neue Top Ten Liste zusammengestellt. Das Thema heute lautet:


10 Bücher, die du gerne als nächstes lesen möchtest

Ich muss sagen, ich schaue nicht immer soweit voraus und ob ich die Liste wirklich so "abarbeite" ist auch nicht sicher, aber zumindest die ersten zwei, drei Bücher werde ich auf jeden Fall als nächstes lesen:

  

  
    









Der Oktober/November steht also auch bei mir überwiegend im 
Zeichen von Halloween bzw. Samhain. 




Mittwoch, 11. Oktober 2017

Aktion Cover Theme Day



Es ist Mittwoch, also wieder Zeit für die Aktion von Charleens Traumbibliothek

Die Aufgabe diese Woche:

Zeige ein herbstliches Cover!


Dabei fiel mir dieses Buch ins Auge, anhand der Blätter ist es wohl eindeutig Herbst. Ich habe diesen wunderbaren Roman, der in Ostpreußen nach dem 1. Weltkrieg spielt, bereits gelesen und freue mich nun auf die Fortsetzung, die in den nächsten Tagen erscheinen wird.




Ich wünsche einen schönen Wochenteiler! 



Dienstag, 10. Oktober 2017

Aktion Gemeinsam Lesen Nr. 8



Heute bin ich auch wieder dabei. Am Feiertag letzte Woche habe ich die Aktion der Schlunzenbücher  "verpennt". ;-)  

Heute geht es um diese vier Fragen:

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese seit gestern "Das Dornenkind" von Max Bentow und bin auf Seite 71. 



2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Er konnte es." 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Es ist der 5. Teil der Thrillerreihe mit dem Berliner Kommissar Nils Trojan. Sehr weit bin ich ja noch nicht und bis jetzt fehlt mir auch noch ein bisschen die sonstige Spannung. Bisher haben mir alle Teile der Reihe sehr gut gefallen, vielleicht kommt die Sogwirkung ja noch. Laut Klappentext gibt es jedenfalls eine Verbindung zum ersten Teil "Der Federmann". 

4. Welches Buch hast du zuletzt geschenkt bekommen, welches selbst gekauft und welches hast du zuletzt verschenkt?
Da muss ich mal überlegen...mein letztes Buch geschenkt bekommen habe ich in diesem Jahr zum Geburtstag im Februar bei einer Wichtelaktion. Ich glaube, das war der 3. Teil der Henkerstochter-Reihe von Oliver Pötzsch. 
Selbst gekauft habe ich zuletzt "Totenfang" von Simon Beckett als Taschenbuch.
Und verschenkt habe ich ebenfalls bei einer Wichtelaktion als Geburtstagsgeschenk ein Buch von Jane Austen: Überredung.





Montag, 9. Oktober 2017

Rezension: "Der verbotene Liebesbrief" von Lucinda Riley

Die Reporterin Joanna Haslam soll für ihre Zeitung über die Beerdigung des berühmten Schauspielers Sir James Harrison berichten. Bei der Gedenkfeier in der St. Pauls Cathedral in London hilft sie einer alten Dame, die einen Schwächeanfall erleidet und bringt sie nach Hause. Ein paar Tage später schickt ihr diese Rose einen alten Brief aus den Zwanzigerjahren, dessen Inhalt sehr mysteriös ist und Joannas Neugier ist geweckt. Aber als sie Rose erneut danach fragen will, ist diese plötzlich tot und ihre Leiche sogar verschwunden. Nun möchte Joanna natürlich unbedingt herausfinden, wer die beiden Liebenden waren und in was sie verstrickt waren. Damit begibt sie sich allerdings auf eine gefährliche Mission, denn so harmlos wie er scheint, ist dieser Brief anscheinend nicht. Es gibt Organisationen, die alles dafür tun würden, ihn in die Hände zu bekommen und die schrecken auch vor Mord nicht zurück. In was ist Joanna da hinein geraten? 
Auch ihr Gefühlsleben gerät durcheinander, denn James Harrisons Enkel Marcus ist ebenso attraktiv wie undurchschaubar. Wem kann Joanna überhaupt noch trauen? 

Liest man nur den Titel und den Klappentext, könnte man meinen: Ein typischer Lucinda-Riley-Roman. Bis zu einem gewissen Punkt stimmt das auch, aber in "Der verbotene Liebesbrief" gibt es einen größeren Crime-Anteil, als ich es aus ihren Romanen eigentlich gewohnt bin. Mir hat das aber sehr gut gefallen, denn die Geschichte ist von Anfang an spannend erzählt und besonders zum Ende hin entwickelt sich eine richtige Sogwirkung, der ich mich nur schwer entziehen konnte. Ich wollte unbedingt wissen, was es denn nun mit diesem geheimnisvollen Brief auf sich hat. Außerdem gibt es hier keine Zeitsprünge in der Erzählung, wie man es sonst von Riley Romanen kennt. Die Geschichte spielt die ganze Zeit Ende der Neunzigerjahre. 

Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, lebendig und anschaulich. Es gibt immer wieder Überraschungen, die die Spannung erhalten.

Die Charaktere sind facettenreich und manchmal schwer durchschaubar. Eine klare Linie gibt es meiner Meinung nach eigentlich nur bei Joanna und Zoe, bei den anderen war ich mir manchmal nicht so sicher, was ich von ihnen halten sollte. 

"Der verbotene Liebesbrief" ist kein neuer Roman von Lucinda Riley. Er wurde bereits im Jahr 2000 unter ihrem Pseudonym Lucinda Edmonds und mit dem Titel "Seeing Double" veröffentlicht, allerdings nicht in Deutschland, soweit ich weiß. 

Wie gesagt, hat mich die Geschichte von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten und ich kann das Buch deswegen uneingeschränkt empfehlen. Und wäre das Geheimnis war, das am Ende herauskommt, hätte es die englische Monarchie sicher erschüttert. ;-)

Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥ 






Sonntag, 8. Oktober 2017

Stephen Kings "Es" - Der Film


Als ich hörte, dass das Buch erneut verfilmt wird, war für mich klar: Das muss ich sehen! "Es" habe ich in den Achtzigerjahren direkt nach der Veröffentlichung zum ersten Mal gelesen und ich war hin und weg. Bis heute kann ich mich noch an viele Szenen erinnern und das soll nach 30 Jahren schon etwas heißen. Danach habe ich es noch ein oder zwei Mal gelesen.


Gestern Abend war es dann soweit und wir haben uns die Neuverfilmung im Kino angesehen. 
Wer den Film schon gesehen hat, weiß inzwischen, dass es zwei große Unterschiede gibt zum Buch: Diese Verfilmung spielt nur in der Vergangenheit, als der "Club der Verlierer" Kinder bzw.  Jugendliche sind. Und das Ganze findet in den Achtzigerjahren statt und nicht in dern Sechzigern. Einen zweiten Teil, in dem die Darsteller erwachsen sind, soll es noch geben. Ich vermute, die Macher wollten erst einmal abwarten, wie dieser Film ankommt. Aber nach den Besucherzahlen steht einer Fortsetzung wohl nichts mehr im Wege.

Mir hat "Es" gut gefallen, die rund 135 Minuten sind wie nichts verflogen. Die ganze Zeit herrschte eine düstere, beklemmende Grundstimmung und das Feeling der Achtziger wurde perfekt rüber gebracht. 
Wie auch das Buch, beginnt die Geschichte damit, dass Bills kleiner Bruder Georgie im Regen mit seinem Papierschiff spielt und vom Clown Pennywise in der Kanalisation gezogen wird und spurlos verschwindet. Nach und nach finden Bill und seine Freunde heraus, dass alle 27 Jahre das Böse in ihren kleine Stadt Derry einzieht und Kinder verschwinden. Entschlossen, Es zu bekämpfen, stellen sie sich ihren größten Ängsten.


Kritiker sagen, "Es" ist nicht nur ein Horrorfilm, sondern auch ein sogenannter "Coming of age"-Film, also geht es um das Erwachsenwerden, die Sorgen und Ängste, die daraus hervorgehen und auch das wird gut rüber gebracht. Das Ganze ist routiniert erzählt und mit klassischen Elementen des Horrorfilms ausgestattet. Es kommt immer wieder zu kleinen und größeren Schockmomenten und nach und nach breitet sich das Grauen in Derry aus und greift auch auf den Zuschauer über.

Ich muss sagen, Bill Skarsgard als Clown Pennywise, also Es, fand ich schon ziemlich gruselig, er hat seine Sache sehr gut gemacht und muss den Vergleich mit Tim Curry aus der TV-Verfilmung nicht scheuen. 
Auch die jungen Darsteller des "Clubs der Verlierer" haben ihre Rollen durchweg super und überzeugend gespielt und großes Talent bewiesen. Ich bin sicher, für einige wird dies der Grundstein für eine große Schauspielkarriere sein. Ich hoffe nur, keiner endet wie River Phoenix aus "Stand by me", ebenfalls eine King-Verfilmung...


Ich kann "Es" jedenfalls empfehlen für Fans des klassischen Horrorfilms und Leser von Stephen King sowieso. Und nun bin ich gespannt, wann es eine Fortsetzung geben wird und wer in der Erwachsenenversion im "Club der Verlierer" gegen "Es" aufnehmen wird. 









Donnerstag, 5. Oktober 2017

The Walking Dead - Vom Comic zur Kultserie

Es gibt ja inzwischen viele Comics, die mit großem Erfolg real verfilmt wurden: Spiderman, Superman, X-Men,… um nur ein paar zu nennen.
Auch eine TV-Serie, die weltweit eine Riesenfangemeinde hat und schon viele Preise gewonnen hat, basiert auf Comicbüchern: The Walking Dead. Zu diesen Fans gehöre auch ich und zwar seit der ersten Folge. Mittlerweile warten wir auf die 8. Staffel und damit die 100. Folge. Ich glaube, am Anfang hätte niemand gedacht, dass sich die Serie zu einem solch großen Erfolg entwickelt. 
Grob gesagt, geht es um das Überleben einer Gruppe von Menschen nach einer Zombieapokalypse. Und doch ist „The Walking Dead“ so viel mehr. 

In der ersten Folge erwacht der Sherriff Rick Grimes nach einer Schießerei im Krankenhaus aus einem langen Koma. Und nichts ist mehr wie vorher. Seine Familie ist fort oder gar tot, das weiß er nicht. Nach und nach muss er erkennen, dass irgendetwas die Menschen in willenlose Untote, Zombies, verwandelt hat. Das komplette wirtschaftliche und soziale Netz ist zusammengebrochen, es geht nur ums Überleben. Töte, oder du wirst getötet…oder selbst zum Untoten, den so genannten Beißern (Walker im Original). Nachdem er sich einigermaßen erholt hat, macht Rick sich auf die Suche nach seiner Familie, überzeugt davon, dass sie noch leben. In Atlanta trifft er auf ein paar weitere Überlebende, die ihn vor den Horden der Zombies retten. Er schließt sich Glenn, Andrea und den anderen an und trifft auf ihre Gruppe, die sich vor der Stadt ein Lager aufgebaut haben. 


Im Laufe der Zeit wird Rick mehr oder weniger unfreiwillig in die Anführerrolle gedrängt, was wohl auf seine Autorität als Sherriff zurückzuführen ist und schließlich verlassen sich alle auf seine Entscheidungen und folgen ihm, als das Camp nicht mehr sicher ist. Auf der Suche nach einer endgültigen und sicheren Unterkunft zieht die Gruppe durch das Land und findet zunächst in einem Gefängnis Unterschlupf.


Viele Charaktere machen im Laufe der Zeit eine Veränderung durch, was der immer hoffnungsloser erscheinenden Situation geschuldet ist und der wachsenden Skepsis gegenüber Fremden. Es kommt zu emotionaler Abstumpfung und wachsender Bereitschaft für hartherzige Entscheidungen zugunsten des eigenen Überlebens oder zum Wohl der Gruppe. Auch wenn es ohne die Zombies diese Situation nie gegeben hätte, steht diese Bedrohung eher im Hintergrund, wie auch in den Comics. Im Vordergrund stehen dagegen die gruppeninternen Differenzen und Spannungen sowie Konflikte mit Außenstehenden. Die häufigsten Streitpunkte unter den Überlebenden sind Meinungsverschiedenheiten um weitere Vorgehensweisen, grundsätzliche Ansichten und moralische Werte. Es geht um Selbstmord, Kannibalismus, Abtreibung, „Präventivtötung“ von Infizierten und potentiell gefährlichen Gefangenen sowie Rassismus. 
Das zentrale Thema ist, wie sich die Menschen verändern, wenn ihnen ihr gewohntes Leben genommen wird und sie plötzlich um Dinge kämpfen müssen, die sie bis dahin für selbstverständlich hielten, wie Nahrung, Wasser, Kleidung, Medikamente. Und selbst der hartnäckigste Waffengegner muss lernen sich zu verteidigen. Nicht nur gegen die Beißer, sondern auch gegen andere Gruppen und Bedrohungen. Bis dahin fest vorgegebene Moralvorstellungen sind hinfällig, es gibt keine Regierung, keine Gesetzeshüter. Plötzlich ist sich jeder selbst der Nächste.


In erster Linie ist „The Walking Dead“ natürlich eine Horrorserie und fast alle Folgen sind erst ab 18 frei gegeben. Aus gutem Grund, denn gerade die Szenen mit den hungrigen Untoten sind blutig und brutal. Gleichzeitig hat die Serie aber auch sehr viel Dramatik, Emotionen, manchmal auch witzige Momente und oft schon philosophische Ansätze. Und das ist vermutlich auch das Erfolgsrezept. Es ist kein sinnfreies Gemetzel, kein Zombiesplatter. 

Ein weiterer Pluspunkt sind meiner Meinung nach die hervorragenden Darsteller der Serie. Andrew Lincoln z. B. spielt Rick Grimes. Der Brite spielte in England bereits Theater und hatte auch einige kleinere Film- und Fernsehrollen. Für seine Rolle in The Walking Dead hat er schon einige Preise gewonnen. Die Veränderung seiner Figur im Laufe der einzelnen Staffeln bringt er glaubhaft rüber und besonders ab dem Ende der sechsten Staffel zeigt er eine hervorragende Leistung. 


Interessant ist, dass es eine weitere Hauptrolle der Serie in den Comics gar nicht gibt: Daryl Dixon, dargestellt von Norman Reedus. Trotzdem wurde Daryl im Laufe der Zeit zum Publikumsliebling, was zum großen Teil in der Interpretation der Rolle des Schauspielers liegt. Norman Reedus sagt: „Die Autoren und Produzenten der Show unterstützen mich nach wie vor dabei, Daryl zu jemandem zu formen, den man wachsen sehen kann, der nicht genau weiß, wer er ist und wie er mit anderen Leuten umgehen soll. Ich glaube nicht, dass Daryl zuvor jemals darüber nachgedacht hat, wie er mit anderen Menschen klarkommen soll. Doch nun ist er quasi dazu gezwungen.“ 

Ebenfalls hervorragend gespielt von Jeffrey Dean Morgan ist die Rolle von Negan, eine Figur, die erst in der 6. Staffel auftaucht. Negan ist ein tyrannischer Sadist, der die Gruppe um Rick durch Terror unter seine Herrschaft zwingt. Er ist ein absoluter Antagonist. Ich hasse ihn! 


Und mit Maggie, Carol, Michonne und Rosita gibt es natürlich auch Frauenpower in der Serie. 

Bisher habe ich noch keinen der Comics gelesen, aber ich denke, das werde ich ändern. Es interessiert mich doch, wie das Ganze umgesetzt wurde.

Jetzt bin ich erst einmal sehr gespannt auf die weiteren Folgen der 7. Staffel und dann natürlich auf die neue, achte Staffel. Ich hoffe, Negan bekommt, was er verdient. 










Mittwoch, 4. Oktober 2017

Aktion Cover Theme Day Nr. 7

Huch...schon wieder Mittwoch. Durch den Feiertag und das lange Wochenende hätte ich das fast verpasst. 

Es ist wieder Zeit für  


von Charleens Traumbibliothek.

Heute lautet die Aufgabe:


Zeige ein Cover mit einem Tier drauf!



Oben seht ihr das Cover des ersten Teils der Thrillerreihe von Max Bentow. Im Mittelpunkt steht Kommissar Nils Trojan und die Bücher spielen in Berlin. Wenn ich mich recht erinnere, ist der Vogel im Buch zwar ein Dompfaff, aber auf dem Bild handelt es sich doch wohl um ein Rotkehlchen, würde ich sagen. 

Mittlerweile habe ich vier Teile der Reihe gelesen und alle waren sehr spannend. 



Montag, 2. Oktober 2017

Rezension: "Tiefe Schuld" von Manuela Obermeier

Inhalt: Im Wald bei München wird eine halbendkleidete Frauenleiche gefunden, deren Verletzungen auf jahrelange Misshandlungen hindeuten. Kommissarin Antonia "Toni" Stieglitz nimmt sich des Falles an - mit bitterem Beigeschmack: Ihr eigener Exfreund war gewaltig, böse Erinnerungen werden wach. Der Ehemann der Toten wird sofort ins Visier genommen. Doch verdächtigt Toni ihn bloß aufgrund ihrer eigenen Vergangenheit und ist der Fall in Wahrheit viel komplizierter? Rechtsmediziner Dr. Mulder könnte Klarheit für Toni schaffen...sowohl beruflich als auch privat...

Nach "Verletzung" ist dies der zweite Fall für die Münchener Kommissarin Toni Stieglitz. Und aufgrund ihrer eigenen Erlebnisse ist es dieses Mal nicht leicht für die, objektiv zu bleiben. Das erkennt auch ihr Chef, der mehr als einmal versucht, sie von dem Fall abzuziehen. Aber er weiß auch, dass Toni eine gute Polizistin ist und lässt sie nach deutlichen Ermahnungen weitermachen. Irgendwann stellt sich Toni auch selbst die Frage, ob sie wirklich auf der richtigen Spur ist oder sich nicht doch in etwas verrennt.
Mit der Anzeige gegen ihren Exfreund Mike war für Toni ein wichtiger Schritt getan, aber sie befürchtet auch, dass dieser ihr das Ganze nicht so einfach durchgehen lässt und macht sich Gedanken wegen ihrer langsam aufkeimenden Gefühle für Mulder, die sie nicht mehr leugnen will.

Insgesamt fand ich diesen Krimi gut, allerdings plätscherten die ersten rund 100 Seiten mehr oder weniger so dahin. Es lohnt sich aber, durchzuhalten, denn es wurde schließlich doch noch interessanter und ein paar Wendungen sorgten besonders zum Ende hin für die nötige Spannung. Im Endeffekt lag ich zwar richtig mit meiner Vermutung, wer der Täter ist, aber trotzdem habe ich zwischendurch ein paar Mal geschwankt, als neue Erkenntnisse durch die Ermittlungsarbeit auftauchten. 
Manuela Obermeier ist selbst Polizistin und weiß also, wovon sie schreibt, was man durchaus merkt, wenn es um den Polizeialltag geht und die oft mühsame Kleinarbeit. 
Witzige Dialoge zwischen den Kollegen im Team lockern die Geschichte auf und das macht das Ganze unterhaltsam. 
Der Schreibstil ist flüssig und anschaulich, die knapp 400 Seiten kann man rasch "weglesen".

Bei Toni war ich ein wenig zwiespältig. Einerseits mochte ich sie schon im ersten Teil, andererseits ist ihr Verhalten gerade hier teilweise sehr unprofessionell. Das ist natürlich ihrer Vergangenheit zuzuschreiben, aber ich bin nicht sicher, ob man so jemanden in der Realität dann nicht doch von den Ermittlungen abzieht. 

Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi, der aber erst im Verlauf der Geschichte Fahrt aufnimmt. 

Bewertung☥ ☥ ☥ ☥



Freitag, 29. September 2017

Der Oktober steht in den Startlöchern...

...und mit ihm auch wieder ein paar interessante Bücher für mich. 

Direkt am 1. Oktober beginnt im Forum Ullis Büchercafé eine Leserunde zu "Der verbotene Liebesbrief" von Lucinda Riley. 


Am 20. Oktober startet eine weitere Leserunde, dieses Mal mit Begleitung der Autorin und zwar zu "Die Jahre der Schwalben". Das Ganze findet bei den Büchereulen statt. 


Zwischen diesen beiden doch eher "gemütlichen" Büchern, möchte im Halloween-Monat Oktober gerne noch was Gruseliges oder zumindest Düsteres lesen. Zur Auswahl stehen: 


Vielleicht lege ich mir auch noch den neuen David Hunter von Simon Beckett zu, der ist ja nun auch als Taschenbuch erhältlich. 
Oder ich starte mal wieder einen Re-Read eines meiner Dracula-Bücher. *g*

Auf jeden Fall steht "Die Stille vor dem Tod" von Cody MacFadyen auf meiner Wunschliste. Das Taschenbuch erscheint am 26. Oktober.


Auch bei den Filmen und TV-Serien verspricht der Oktober spannend zu werden. Seit gestern läuft ja "Es" als Neuverfilmung im Kino. Das Buch von Stephen King habe ich vor rund 30 Jahren geliebt und mehrfach inhaliert. Den Film möchte ich deswegen auf jeden Fall sehen. 



Am 23. Oktober startet dann die 8. Staffel von "The Walking Dead" beim Pay-TV-Sender FOX. Ein fest eingeplanter Fernsehtermin, denn das darf ich auf keinen Fall verpassen. Ich hoffe sehr, Negan bekommt endlich das, was er verdient. 




Beschließen werde ich den September morgen sicher mit "Tiefe Schuld" von Manuela Obermeier. Ich habe noch etwa 170 Seiten, das sollte zu schaffen sein. 

Und das Beste: Ich habe ein langes Wochenende, Montag habe ich frei. Und dasselbe dann Ende des Monats noch mal, dank der zwei Feiertage werde ich am 30. Oktober auch einen Brückentag haben. 

In diesem Sinne: Schönes Wochenende! 






Donnerstag, 28. September 2017

Montagsfrage...beantwortet am Donnerstag


Ich weiß, heute ist schon wieder Donnerstag, aber man kann an dieser Aktion von Buchfresserchen ja sieben Tage lang teilnehmen. Also kommt hier mein Beitrag zur 

Montagsfrage vom 25.09.17:

Habt ihr bestimmte Angewohnheiten beim Lesen?

Ich habe mal überlegt und viel ist mir ehrlich gesagt nicht eingefallen. Außer vielleicht, dass ich immer nur ein Buch lese, niemals mehrere gleichzeitig. Oder nur ganz selten, dann ist das zweite aber vielleicht ein Kurzgeschichtenband (z. B. als Adventskalender) oder ein Sachbuch.

Was ich nicht mag, ist, wenn beim Lesen der Fernseher läuft, dann bin ich zu abgelenkt. Musik im Hintergrund geht, aber nicht zu laut.

Wenn ich in ein Buch absolut nicht reinkomme und es abbreche, lese ich zumindest immer das Ende, also die letzten zwei, drei Seiten. 

Ach, und gerade bei historischen Romanen lese ich fast immer schon nach den ersten paar Kapiteln das Nachwort, wenn es denn eines gibt. Ich denke immer, die Erklärungen helfen mir, das Ganze besser verstehen und nachvollziehen zu können. 

Was noch? Hm...ach ja, ich kann ganz schlecht im Liegen lesen, also im Bett lese ich gar nicht, sondern sitzend auf der Couch (aber natürlich trotzdem bequem hingelümmelt *g*).

Aber ansonsten habe ich nur ein paar kleine Macken, wie jeder Andere eben auch.  😊

Und ihr so?




Mittwoch, 27. September 2017

Aktion Cover Theme Day Nr. 6



Und da heute schon wieder Mittwoch ist, ist Zeit für die Aktion von Charleens Traumbibliothek.

Aufgabe heute: 
Zeige ein blaues Cover! 

Sehr gerne! Denn dann kann ich eines meiner absoluten Lieblingsbücher hier vorstellen:  



Klappentext: Mein Name ist Amelia Gray. Ich war neun Jahre alt, als ich meinen ersten Geist sah. Heute arbeite ich als Restauratorin auf Friedhöfen, und meine besondere Gabe bringt mich täglich in gefährliche Situationen. Mein Vater brachte mir Regeln bei, die mich schützen sollen. Nach ihnen habe ich streng gelebt - bis jetzt. Als Detective John Devlin mich um Hilfe bei der Aufklärung einer Mordserie bat, willigte ich ein. Doch nun spüre ich, dass dieser Fall und dieser Mann mich in Gefahr bringen. Die Grenze zwischen der Welt der Geister und unserer scheint immer dünner zu werden. Und manchmal lässt sich eine Tür, die einmal geöffnet wurde, nicht wieder schließen ...  

Dies ist der erste Teil der Reihe um "Graveyard Queen" Amelia. Ich war von Anfang an total begeistert und ich glaube, diese Reihe hat erst so richtig meine Faszination für alte Friedhöfe geweckt. *g* Bisher sind leider nur drei Bände auf Deutsch erschienen, sowie ein Prequel als E-Book. 

Hier geht es zu meiner Rezension: KLICK!







Dienstag, 26. September 2017

Aktion Gemeinsam Lesen Nr. 7



Es ist Dienstag...und das heißt? Richtig! Zeit für die Aktion der Schlunzen-Bücher

Hier kommen die vier Fragen der Woche:

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese seit gestern "Tiefe Schuld" von Manuela Obermeier und bin auf Seite 65. 




Im Wald wird eine halb entkleidete Frauenleiche gefunden, deren Verletzungen auf jahrelange Misshandlungen hindeuten. Kommissarin Toni Stieglitz nimmt sich des Falles an – mit bitterem Beigeschmack: Ihr eigener Exfreund war gewalttätig, böse Erinnerungen werden wach. Der Ehemann der Toten wird sofort ins Visier genommen. Doch verdächtigt Toni den Partner des Opfers bloß aufgrund ihrer eigenen Vergangenheit, und ist der Fall in Wahrheit viel komplizierter? Rechtsmediziner Dr. Mulder könnte Klarheit für Toni schaffen, sowohl beruflich als auch privat...


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Zehn Minuten später war der Tisch abgeräumt und jeder hatte seine Unterlagen vor sich liegen."


3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
"Tiefe Schuld" ist der zweite Teil einer Krimireihe, die in München spielt. Die Autorin Manuela Obermeier ist selbst Polizistin und man merkt beim Lesen durchaus, dass sie sich mit dem auskennt, wovon sie schreibt. Das ist mir schon beim ersten Teil "Verletzung" aufgefallen. Ich bin noch nicht sehr weit mit diesem Buch, aber es gefällt mir bisher gut. Mal sehen, wie sich das Ganze entwickelt. 


4. Welches Buch, das eigentlich nicht dein Genre ist, hat dich positiv überrascht?
Ich bin normalerweise kein Fan von Liebesromanen, die sind mir oft einfach zu klischeehaft und leider auch schnulzig. Aber dann habe ich vor ein paar Jahren bei Vorablesen von Kristin Hannah "Zwischen uns das Meer" gewonnen. Die Leseprobe klang vielversprechend und ich wurde nicht enttäuscht. Es geht da um ein Paar, deren Ehe darunter leidet, dass er nicht damit klar kommt, dass sie als Hubschrauberpilotin bei der US-Army arbeitet. Als sie dann zu einem Einsatz nach Afghanistan muss, ist ihre Beziehung fast am Ende. Bei einem Unfall verliert sie dann ein Bein und kommt als "Veteranin" zurück. Gemeinsam versuchen nun beide, auch für ihre Tochter, mit diesem Schicksal fertig zu werden. Vor dem Hintergrund des Krieges und das man hier erfährt, wie der Staat seine Soldaten im Stich lässt, die er in den Kampf schickt und die dann mit physischen und psychischen Schäden (PTBS) zurück nach Hause kommen, war dieses Buch sehr realistisch und hat mich emotional sehr berührt. 


Und bei euch? 



Montag, 25. September 2017

Rezension: "Das Haupt der Welt" von Rebecca Gablé

Brandenburg im Jahr 929: Sachsenkönig Heinrich I. greift mit seinen Söhnen Thankmar und Otto die Slawen an und tötet Fürst Vaclavic. Seinen Sohn Tugomir und dessen Schwester Dragomira verschleppt er nach Magdeburg. Mit den Jahren macht sich Tugomir zwar einen Namen als Heiler und rettet auch Otto das Leben, aber er bleibt eine Geisel am Hof von König Heinrich. Nach wie vor lebt er als Heide in der christlichen Welt und ist nicht bereit, seinen Göttern abzuschwören und den Gott der Sachsen als "wahren Glauben" zu akzeptieren. Dragomira wird Ottos Geliebte und schenkt ihm einen Sohn. Als Heinrich Otto als seinen Nachfolger benennt und außerdem die Ehe mit der angelsächsischen Prinzessin Editha für ihn arrangiert, wird Dragomira in ein Kanonissenstift geschickt. 
Otto wird nach Heinrichs Tod König und Tugomir der Lehrer seiner Kinder. Aber nicht alle sind mit dem zweitältesten Sohn Heinrichs auf dem Thron einverstanden und immer wieder gibt es Widersacher in den adeligen Kreisen, um Otto zu stürzen. Allen voran intrigiert sein jüngerer Bruder Henning gegen Otto, denn er sieht sich selbst als rechtmäßigen Thronfolger, der "im Purpur geboren" wurde, da sein Vater zu der Zeit bereits König war. Ottos älterer Bruder Thankmar dagegen ist ganz zufrieden mit Heinrichs Entscheidung, da er selbst nie das Verlangen nach der Krone hatte. 
Otto stehen schwere Zeiten bevor und eines Tages wendet er sich mit einem ungewöhnlichen Plan an Tugomir, der mit den Jahren Freund und Feind zugleich geworden ist. 

"Das Haupt der Welt" erzählt über einen Zeitraum von zehn Jahren die Anfänge von König Otto, später auch Otto der Große. 
Wie immer gelingt es Rebecca Gablé Geschichte so zu erzählen, dass man glaubt, man wäre selbst dabei gewesen. Beim Lesen wird das 10. Jahrhundert lebendig, man sieht die Pfalzen und Burgen, die slawischen Tempel, die Flüsse und Wälder vor sich. 
Historische Fakten werden wunderbar mit Fiktion verknüpft und die Autorin füllt die "leeren Flecken" so, dass man denkt: Ja, so könnte es gewesen sein. 
Auch die Charaktere sind authentisch dargestellt. Tugomir als slawischer Priester, der ständig zwischen zwei Welten hin und her gerissen ist und Otto, der als späterer König schwere Entscheidungen treffen muss, sind sich ähnlicher, als beiden lieb ist. 
Dann Thankmar, der leider ein trauriges Ende nimmt. Dragomira, die eigentlich nur geliebt werden möchte und natürlich das Beste für ihren Sohn will.
Ich denke, jeder Leser hat hier seine Favoriten, die er entweder liebt oder hasst. 

Von Anfang bis Ende fühlte ich mich gut unterhalten und es war sehr interessant für mich, auch mal etwas über die frühe deutsche Geschichte zu erfahren. Und wenn sie dann noch erzählerisch so gut verpackt ist, da bleiben beim historisch interessierten Leser eigentlich keine Wünsche offen. 
Am Anfang ist dargestellt, welche Personen tatsächlich gelebt haben und welche erfunden sind. Und auch im Nachwort der Autorin erfährt man noch einige interessante Dinge.

"Das Haupt der Welt" war für mich spannend, auch mit witzigen und emotionalen Momenten. Deswegen gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

Und für mich ist jetzt klar, dass ich die Fortsetzung von Ottos Geschichte in "Die fremde Königin" auch lesen werde.

Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥ ☥ 


©Blackfairy71



Donnerstag, 21. September 2017

Trari Trara, der Herbst ist da!

Heute ist offizieller Herbstanfang und außerdem wird Mabon gefeiert, die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche. Das bedeutet, dass der Tag genauso lang ist, wie die darauffolgende Nacht.




Die Wetteraussichten laden ja zu einem Herbstspaziergang am Wochenende ein. Oder noch ein paar Lesestunden draußen?

Wie auch immer, ich wünsche ein schönes erstes Herbstwochenende und macht das Beste daraus.






Mittwoch, 20. September 2017

Happy Birthday Stephen King

Stephen King. Der Name ist Programm, denn er ist der King of Horror und das seit Jahrzehnten.
Heute wird Stephen Edwin King, geboren am 21. September 1947 in Portland, Maine, 70 Jahre alt. Ein Grund, ihm ein Posting auf meinem Blog zu widmen.


In diesem Jahr ist es außerdem genau 30 Jahre, dass ich mein erstes Buch von Stephen King gelesen habe und es war Friedhof der Kuscheltiere. Ich habe es damals gekauft, ohne wirklich zu wissen, auf was ich mich einlasse. Und dann war alles zu spät, ich war infiziert.  *g*  Ich weiß noch, dass ich in dem Sommer mit meiner besten Freundin nach Spanien gefahren bin. Am Strand las sie dann Friedhof der Kuscheltiere und ich Shining.


Danach zogen so ziemlich alle Bücher von King bei mir ein, die er bis dahin geschrieben hatte und ich las sie alle nacheinander weg:

 Brennen muss Salem
Der Talisman
Dead Zone – Das Attentat
Carrie
Christine
Cujo
ES
Feuerkind

Und danach wartete ich gespannt auf jede Neuerscheinung und war begeistert von

The Stand – Das letzte Gefecht
Misery
Dolores

Aber es gab auch Bücher des Meisters, die mir nicht so gut gefielen. Dazu zählen

Tommyknockers
In einer kleinen Stadt
Schlaflos
Das Bild
Das Schwarze Haus

Inzwischen habe ich schon lange nichts mehr von Stephen King gelesen. Das letzte war glaube ich Das schwarze Haus, die Fortsetzung von Der Talisman. Und ich muss sagen, ich fand es sehr zäh und langatmig.
Auch haben mich die späteren Bücher inhaltlich nicht mehr wirklich gereizt. Dafür kann aber Stephen King nichts. Geschmäcker sind nun einmal verschieden und das ist auch gut so.

Auf jeden Fall bin ich Stephen King dankbar für viele spannende und oft auch gruselige Lesestunden. Es gibt nicht viele Bücher, bei denen ich mich auch nach Jahren oder sogar Jahrzehnten noch an bestimmte Szenen erinnere, aber bei vielen seiner Bücher ist es so.

Mir ist klar, dass Stephen King selbst diesen Eintrag nie lesen wird, aber trotzdem wünsche ich ihm auf diesem Weg alles Gute zum Geburtstag und hoffe, er wird noch viele Jahre schreiben, denn ohne ihn wäre die Buchwelt ein ganzes Stück ärmer und trostloser.





Aktion Cover Theme Day


Zum heutigen Wochenteiler ist es wieder Zeit für die Aktion von Charleens Traumbibliothek





Heute lautet die Aufgabe: 


Zeige ein Cover mit dem Element Feuer! 





Hier ist sogar der Titel Programm. Ich liebe diese Urban-Fantasy-Reihe. Mercy Thompson ist ein so genannter Walker, sie kann sich in einen Kojoten verwandeln, was sie ihrem indianischen Erbe zu verdanken hat. Und seit ihrer Heirat mit dem Alpha-Werwolf eines Rudels in den Tri-Cities, stolpert sie von einem Abenteuer ins nächste. 
Wer mehr wissen möchte: HIER  geht es zu meiner Rezension.