Freitag, 19. Juli 2013

Christopher Ransom: Böse Träume

Klappentext: Es gibt sie, die perfekten Nachbarn. Mitten in der amerikanischen Vorstadtidylle schließen Mick, seine Frau Viola und die Kinder Freundschaft mit den neuen Nachbarn. Die Renders sind attraktiv, freundlich und großzügig. Und gefährlich. Sie hüten ein Geheimnis. Ein tödliches Geheimnis. Doch als Mick und seine Familie das merken, ist es fast zu spät. Sie sind in die Falle gegangen. Und es gibt keinen Ausweg mehr... 

Tja, was soll ich sagen? Ich habe dieses Buch ja bei Vorablesen gewonnen und muss daher ja eine Rezension schreiben. Sonst hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen. Aber so habe ich es bis etwa Seite 200 gelesen und dann bis fast zum Ende durch geblättert. Ab Kapitel 60 habe ich dann wieder richtig gelesen.
Dieses Buch war leider gar nicht mein Ding. Der Anfang war nicht schlecht, es erinnerte ein wenig an Bücher von Dean Koontz oder Stephen King. 
Ich weiß selbst nicht so recht, wo mein Problem lag, aber ich bekam einfach keinen Zugang zur Story. Mit Mick und Amy (nicht Viola, wie es im Klappentext steht) wurde ich nicht warm, mit den Renders erst recht nicht. Kyle war mir noch am sympathischsten. 
Ich möchte auch nicht zu viel verraten, aber hätte ich gewusst, um was es wirklich geht, hätte ich mich nicht für das Buch beworben. Die Leseprobe verriet leider nichts darüber, in welche Richtung das Ganze geht und versprach "nur"einen spannenden Thriller. Leider war es das letztendlich für mich aber nicht, obwohl manchmal recht blutig. Von Keelie, dem Mädchen aus dem Prolog und der Leseprobe liest man übrigens auch erst wieder am Ende im Epilog.

Ich kenne keine weiteren Bücher von Christopher Ransom und habe im Moment auch nicht das Bedürfnis, weitere zu lesen. Vielleicht tue ich dem Autor damit ja auch Unrecht.
Ich möchte auch niemandem das Buch ausreden, aber ich habe einfach etwas anderes erwartet. 

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