Donnerstag, 4. April 2013

Rezension zu "Ostfriesenkiller" von Klaus-Peter Wolf

Inhalt: Eine Serie von Morden erschüttert eine kleine Stadt in Ostfriesland. Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins ›Regenbogen‹ auf grausame Weise umgebracht. Wer hasst so sehr, dass er sie alle auslöschen will? Für Ann Kathrin Klaasen wird dieser Fall zu einer echten Bewährungsprobe...

Dies ist der erste Teil der Krimireihe von Klaus-Peter Wolf aus Ostfriesland. Die Bücher liegen schon lange bei mir, irgendwie habe ich mich bisher nie dran getraut, denn die Kritiken in diversen Foren waren eher mittelmäßig.
Aber da wir ja die letzten Tage in Ostfriesland im Urlaub waren, passte es ja nun die Bücher mal anzufangen. 
Teil 1 muss ich sagen war nicht so wirklich mein Fall. Zum einen fehlte mir ein wenig die Spannung, die Geschichte plätschert so dahin und auch zum Ende hin gelingt es meiner Meinung nach dem Autor nicht, die Spannung  aufzubauen. Außerdem war für einen guten Krimi zu viel Persönliches in die Geschichte eingebunden.
Hinzu kommt noch, dass ich mit der Hauptperson Ann Kathrin Klaasen nicht warm wurde, sie war mir einfach nicht sympathisch. Ihr Verhalten ihrem Mann und vor allem ihrem Sohn gegenüber konnte ich nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich weil ich Menschen im Allgemeinen nicht wirklich verstehen kann, die ihren Beruf ihrem Familienleben vorziehen. Aber das ist meine persönliche Meinung. :-)

Ich hoffe, die Reihe wird im Laufe der nächsten Teile besser. Ich gebe den Büchern auf jeden Fall noch eine Chance. 

Fazit: 3 von 5 Leuchttürmen  ;-)

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