"...beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz."
Der Verfasser dieses alten, persischen Sprichwortes ist mir nicht bekannt, aber genau so empfinde ich es. Und das ist ein Grund, warum mir ein E-Book nicht ins Haus kommt. Mir würde das Gefühl beim Halten eines Buches fehlen, das Blättern der Seiten, der Duft des Papiers. Ein E-Book wäre mir viel zu unpersönlich, zu steril, zu...kalt. Ihr findet hier nicht nur Rezensionen, auch viele andere Themen rund um Bücher und das Lesen.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Ein Buch, das ich gerne lesen würde

"So lange ich lebe, kriegt mich der Tod nicht". So heißt das Buch von Tobias Wenzel. Erschienen ist es im September 2013 und darum geht es:

Ein Zufall führte den Autor mit einem prominenten Gesprächspartner erstmals auf einen Friedhof - im Café hatte schlicht der Krach einer Kaffeemaschine gestört. Aber dann stellte sich heraus, dass man an diesem Ort zu einer besonderen Form des Austauschs findet. Tobias Wenzel machte diesen Zufall zum Programm. Er schrieb einige der weltweit prominentesten Autoren an, und das Ergebnis ist eine Sensation: Er erfuhr, warum Jonathan Franzen Friedhöfe nur mit Fernglas betritt, wie Cornelia Funke Kindern den Tod erklärt, warum ein kalifornischer Friedhof T. C. Boyle nervt und dass Jussi Adler-Olsen beim Gedanken an den Tod seiner Mutter die Tränen kommen.



Leider ist das Buch mit 30 Euro nicht ganz günstig, ich muss mal sehen, ob ich es irgendwo günstig bekommen kann, denn interessieren würde es mich sehr.

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