"...beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz."
Der Verfasser dieses alten, persischen Sprichwortes ist mir nicht bekannt, aber genau so empfinde ich es. Und das ist ein Grund, warum mir ein E-Book nicht ins Haus kommt. Mir würde das Gefühl beim Halten eines Buches fehlen, das Blättern der Seiten, der Duft des Papiers. Ein E-Book wäre mir viel zu unpersönlich, zu steril, zu...kalt. Ihr findet hier nicht nur Rezensionen, auch viele andere Themen rund um Bücher und das Lesen.

Mittwoch, 31. Mai 2017

Monatsrückblick Mai


Und schon wieder geht ein Monat dem Ende entgegen, bald ist das halbe Jahr schon wieder vorbei.

Was hat der Mai gebracht? Auf jeden Fall ein paar neue Seitlinge für meinen SUB, denn direkt am Monatsanfang habe ich ja 6 Bücher auf dem Büchermarkt erbeutet.
Dann sind in der letzten Woche ein paar Hörbücher bei mir eingezogen, ein Medium, mit dem ich bisher nicht so gut klar kam, mal sehen, wie es mit diesen wird. Reingehört habe ich schon in "Hafenmord".


Außerdem habe ich noch das Taschenbuch von "Das Seehaus" von Kate Morton erstanden. Das werde ich wohl bald lesen.
Im Moment bin ich noch beim "Augensammler" von Sebastian Fitzek, aber bis zum Wochenende werde ich es wohl beenden können. Seine Bücher lesen sich ja recht fluffig weg. *g*
Ansonsten war in diesem Monat "Ein Sommer in Wales" ein Highlight für mich. Außerdem habe ich den zweiten Teil der "Darkest London"-Reihe von Kristen Callihan gelesen, der mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. Und in einer Leserunde bei den Büchereulen haben wir ja den Krimi "Moorfeuer" von Nicole Neubauer gelesen.

Der Mai war also, was die Erweiterung meines SUB's angeht, auf jeden Fall erfolgreich. *g*





Montag, 29. Mai 2017

"Ein Sommer in Wales" von Constanze Wilken

Zum Inhalt:
Ally Carter arbeitet in London für das Reisemagazin "Inside Travel" und bekommt von ihrem Chef den Auftrag, nach Wales zu reisen. Es geht u. a. auch um die Grals-Legende. In dem Küstenstädtchen Aberaeron in der Cardigan Bay hat sie früher immer mit ihrer Familie den Sommerurlaub verbracht, aber im Sommer vor zehn Jahren ist etwas Schreckliches passiert. Ihr kleiner Bruder Simon ging damals auf eine Entdeckungstour zum geheimnisvollen Morlan House und später fand man seine Leiche am Strand. Die damals sechzehnjärige Ally hat sich nie verziehen, dass sie sich lieber mit dem Studenten David traf, als ihren Bruder auf seiner Tour zu begleiten. Über diesen Verlust zerbrach schließlich auch die Familie. 
Als sie nun zehn Jahre später zurückkehrt, muss sie sich der Vergangenheit und damit ihren Schuldgefühlen und Ängsten stellen. Dort trifft sie auch wieder auf David, der das schreckliche Ereignis und Ally nie vergessen hat. Zusammen beginnen sie zu recherchieren, was damals wirklich geschehen ist und stoßen auf ein schreckliches Geheimnis...  

Nachdem ich letztes Jahr "Sturm über dem Meer" von Constanze Wilken gelesen habe, war klar, dass ich weitere Bücher von ihr lesen würde. Wie der Titel schon sagt, spielt auch dieses in Wales und zwar auf zwei Zeitebenen, einmal 2002 und einmal 2012. Wir lernen Ally als Teenager kennen und später als erwachsene Frau, die durch die Ereignisse der Vergangenheit traumatisiert ist, weil sie mit dem Tod ihres Bruders nie ganz abgeschlossen hat und immer Zweifel geblieben sind, ob es wirklich nur ein Unfall war. 
Von Anfang an hat mich die Geschichte gefesselt, die Zeitsprünge sorgen für zusätzliche Spannung. Auch gibt es im Verlauf der Handlung interessante Wendungen. Und die Geschichte mit Morlan House und dem Heiligen Gral gibt dem Ganzen noch einen Hauch von Mystik.

Die Autorin lässt Wales und die Landschaft in der Cardigan Bay lebendig werden. Vor meinem geistigen Auge sah ich die terrassenförmig angelegten Ferienhäuser an der Küste vor mir, den Nebel rund um Morlan House und hörte das Rauschen des Meeres. Am liebsten hätte ich direkt meine Koffer gepackt. *g*
Ich mag ihren Schreibstil, er ist flüssig und bildhaft. Keiner der Protagonisten ist blass und farblos, jeder wird anschaulich beschrieben, aber nicht zu detailverliebt. 
Was mir noch gefallen hat: Die Autorin ist anscheinend ein Hundenarr und ich fand es schön, dass Henry auch sehr häufig eine Rolle spielt. Ich finde, gerade Tiere wie Hunde oder Katzen machen manche Geschichten einfach authentischer.  

Das Ende ist schlüssig und funktioniert, auch wenn nicht alles restlos geklärt wird. Aber dadurch wirkt die Geschichte für mich auch realistischer. 

Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Roman, mit Spannung, Herz und Humor, aber nicht zu romantisch und keineswegs kitschig. 

Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥ ☥



©Blackfairy71





Freitag, 26. Mai 2017

Erstveröffentlichung von "Dracula" heute vor 120 Jahren

26. Mai 1897. An diesem Tag wurde der Klassiker "Dracula" von Bram Stoker zum ersten Mal veröffentlicht. 

Sieben Jahre arbeitete Bram Stoker an seinem Roman. Er starb 1912 in dem Glauben, dass er damit einen Ladenhüter geschrieben hatte, denn der große Erfolg blieb zunächst aus. Erst zehn Jahre nach seinem Tod war die Welt anscheinend bereit für "Dracula". Heute gibt es kaum jemanden auf der Welt, der noch nicht von dem untoten Grafen gehört hat.
Diese Bekanntheit von "Dracula" hat natürlich auch mit den zahlreichen Verfilmungen zu tun. Ich kenne allerdings nur einen Film, dessen Handlung so nah an der des Buches ist, wie die Version von Francis Ford Coppolla.


Dacre Stoker, der Ur-Großneffe von Bram Stoker, glaubt übrigens, dass sein Onkel geplant hatte, noch eine Fortsetzung zu schreiben und begründet das damit, dass Dracula im Buch durch einen Schwertstoß ins Herz stirbt. Aber jedes Kind weiß schließlich, dass man einen Vampir nur durch einen Holzpflock töten kann. ;-)

Für mich hat die Geschichte von "Dracula" auch nach 120 Jahren nichts von ihrer Faszination verloren. Und ich hätte Bram Stoker gewünscht, dass er noch erlebt hätte, welch ein Meisterwerk er geschaffen hat. 



©Blackfairy71


Mittwoch, 24. Mai 2017

Auf ins lange Wochenende

Juhuuu! Heute ist gefühlter Freitag, denn nach dem Feiertag morgen habe ich am Brückentag frei. 😊

Und wenn der Wetterbericht stimmt, wird das ja ein richtig sonniges und sommerliches Wochenende. Hoffentlich nur nicht wieder gleich so ein heftiger Temperaturanstieg, dass mein Kreislauf schlappmacht. 

Zumindest habe ich ja genug Bücher, um einfach nur faul herum zu liegen und zu lesen.  Oder zu hören, denn gestern habe ich bei Thalia zugeschlagen. Die hatten ein Angebot für Hörbücher unter 5 Euro und nun sind gleich fünf davon zu mir unterwegs, u. a. "Der entschwundene Sommer" von Rebecca Martin und "Hafenmord" von Katharina Petersen. 
Ich bin gespannt, denn eigentlich bin ich ja nicht so der Hörbuchtyp, schweife dann oft ab. Aber wenn man so auf dem Balkon sitzt und einfach das Wetter genießt und sich von den Worten berieseln lassen kann...wer weiß, vielleicht werde ich ja doch noch zum Buchhörer. Als Kind habe ich schließlich Hörspielcassetten geliebt und rauf und runter gehört. 😏


Ich wünsche euch einen schönen Feiertag und allen Glücklichen, die ebenfalls Freitag frei haben, ein schönes, langes und sonniges Wochenende mit viel Zeit für eure Seitlinge. Und den Anderen, dass die Arbeitszeit schnell verfliegt. 




Montag, 22. Mai 2017

"The Darkest London - Im Bann des Mondes" von Kristen Callihan


In diesem zweiten Teil der Darkest-London-Trilogie von Kristen Callihan steht die zweite der drei Schwestern Ellis im Vordergrund, Daisy. Seit einem Jahr ist sie in der Öffentlichkeit die trauernde Witwe, aber innerlich ist sie froh, ihren brutalen Ehemann losgeworden zu sein. Nun ist die Zeit der Trauer vorbei und Daisy will sich auf einem Ball endlich einmal wieder amüsieren. Aber dann taucht dort ein Ungeheuer auf, tötet zwei Menschen auf brutale Art und verletzt auch Daisy schwer. Ian Ranulf, Lord Northrup, rettet Daisy und erzählt ihr, dass sie von einem Werwolf angegriffen wurde. Durch ihre Schwester Miranda und deren Ehemann Archer weiß sie zwar, dass es das Übernatürliche gibt, aber ein Werwolf? Doch Ian ist sich sicher, denn er selbst ist ein Lykaner, mit dem Wolfsgen geboren und Angehöriger eines mächtigen schottischen Clans. Er macht Jagd auf den Werwolf, der bereits mehrere Menschen ermordet hat und anscheinend hinter Daisy her ist.
Dabei kommen die beiden sich zwangsläufig näher und es prallen zwei Sturköpfe aufeinander. Daisy ist für die damalige viktorianische Zeit eine selbstbewusste Frau und Ian sehr dominant, denn eigentlich sollte er der Alpha seines Clans sein, lehnte diese Position aber zugunsten seines Bruders ab. Der verbale Schlagabtausch der beiden hat mich oft schmunzeln lassen. 
Aber kann es eine Zukunft für Ian und Daisy geben? Er ein unsterblicher Lykaner, sie eine normale Frau, die altern und irgendwann sterben wird? Dann erfährt Daisy allerdings etwas, dass vieles ändert.

Nach "Kuss des Feuers", in dem Miranda die Hauptfigur ist, die durch ihre Gedanken Feuer entzünden kann, geht es hier nun um ihre ältere Schwester Daisy. Die Geschichte wird zwar in der Erzählperspektive beschrieben, aber manchmal aus der Sicht von Ian und manchmal aus der von Daisy. 
Beide kannte ich schon aus dem ersten Teil, wo sie kleinere Auftritte haben. 
Ian und Daisy waren mir von Anfang an sympathisch, besonders Daisy, die als Witwe in den Konventionen der damaligen Zeit gefangen ist und oft das Gefühl hat, keine Luft zu bekommen. Dabei will sie doch nur leben und sich amüsieren. Ian erkennt ihr wahres Wesen und möchte sie aus ihrem Käfig befreien. Dabei muss er auch einen Teil von sich preisgeben, den er lange in sich vergraben hatte.
Neben der Geschichte zwischen Daisy und Ian beschreibt die Autorin die Suche nach dem Werwolf sehr spannend und interessant. Sie bringt auch weitere übernatürliche Wesen ins Spiel, die fast schon ein wenig an Steampunk erinnern. Der Schreibstil ist flüssig, lebendig und bildhaft. Die Sprache ist nicht zu altmodisch, aber der damaligen Zeit schon angemessen. Bei den Szenen im nächtlichen London kann man den wabernden Nebel beinahe fühlen und den Gestank der Straßen riechen. 
Durch einige Wendungen bei der Jagd nach dem Werwolf blieb die Spannung durchweg bis zum Ende erhalten. Hier wurden dann die Fäden der Handlung zu einem schlüssigen Ende zusammengeführt.  

Zum Schluss gibt es noch einen kleinen Ausblick auf Teil 3 "Winterflammen", in dem es um die dritte der Ellis-Schwestern geht: Poppy. 

Fazit: Ein historischer Fantasyroman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten hat, mit Spannung, Herz und Humor.

Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥ ☥

The Darkest London:
1. Kuss des Feuers
2. Im Bann des Mondes
3. Winterflammen

©Blackfairy71


"Moorfeuer" von Nicole Neubauer

Klappentext:
In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schließlich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten?

Dies ist nach "Kellerkind" der zweite Fall für Hauptkommissar Waechter und sein Team, dem auch die Polizeibeamten Hannes Brandl und Elli Schuster angehören sowie ein Kollege, der wegen seiner ruhigen Art nur "Hüter des Schweigens" genannt wird. Anfangs irritierte mich das ein wenig, aber mit der Zeit gewöhnte ich mich daran. *g*
Das Münchener Team soll die Kollegen von der Erdinger Kripo vor Ort unterstützen, denn der Fall erweist sich als sehr schwierig und knifflig. Die Tote war zu Besuch bei ihrer Tochter im alten Bauernhaus im Freisinger Moos, in dem sie früher selbst lebte und es scheint, als würden erste Spuren weit in die Vergangenheit reichen. Liegt der Grund für den brutalen Mord vielleicht Jahrzehnte zurück, in einer Zeit, als die Menschen noch an Hexen glaubten? Waechter forscht nach, aber der Leiter der Ermittlungen, Lanz, hält das für "Schmarrn".
Einen großen Teil des Buches nimmt auch das Privatleben der Ermittler ein. Hannes Brandl hat Probleme in seiner Patchworkfamilie und Waechter scheint keinen Sinn für Sauberkeit und Ordnung zu haben, untertrieben ausgedrückt.
Den Täter hatte ich zunächst gar nicht auf dem Schirm, erst zum Ende hin vermutete ich das Richtige. Obwohl es mich ein wenig gestört hat, wie man ihm letztendlich auf die Schliche gekommen ist.

Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten, es war auch spannend und der Schreibstil der Autorin flüssig , lebendig und anschaulich. Das alte Bauernhaus im Moor konnte ich jedes Mal direkt vor mir sehen. Auch musste ich manchmal schmunzeln bei einigen Sprüchen der Protagonisten. Die Hauptfiguren wie Waechter, Hannes und Elli haben Ecken und Kanten und sind keine Supercops, das hat mir gut gefallen. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. 
Allerdings hätte ich es besser gefunden, wenn es mehr um den Mordfall und etwas weniger um das Privatleben der Ermittler gegangen wäre. Ich denke, das hätte die Geschichte noch interessanter und spannender gemacht. 

Alles in allem kann ich das Buch aber trotzdem empfehlen, denn ich habe es nicht bereut, es gelesen zu haben und werde sicher auch den nächsten Teil lesen. 

Danke noch mal an das Team der Büchereule für die Organisation und an die Autorin, dass sie sich die Zeit genommen hat, an der Leserunde teilzunehmen. 

Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥


©Blackfairy71



Freitag, 19. Mai 2017

Buchstabensalat am Freitag


Das Wetter lädt heute zum Lesen ein, jedenfalls bei uns. Ob es so am Wochenende bleibt, wird man sehen.

Ich bin gerade in der Leserunde zu "Moorfeuer" dabei, aber ich werde das Buch heute oder morgen beenden können.

Dann werde ich mit "Im Bann des Mondes" von Kristen Callihan weitermachen, welches ich schon zwei Mal unterbrochen habe. Nicht, weil es so schlecht ist, sondern einmal für das Testlesemanuskript eines Krimis und dann für die jetzige Leserunde. Aber nun will ich auch langsam wissen, wie es mit Daisy und Ian weitergeht.

Danach mal sehen, was ich dann lese. Der SUB gibt ja genug her. *g*

Ich wünsche ein schönes Wochenende und hoffe, ihr habt auch ein wenig Zeit für eure Seitlinge.






Samstag, 6. Mai 2017

Meine Beute vom Büchermarkt

Gestern hätte ich es ja nicht für möglich gehalten, aber der Wetterbericht stimmte tatsächlich und es war heute sonnig und sogar relativ warm. Also perfekt, um auf dem Büchermarkt zu stöbern. 

Gleich am ersten Stand entdeckte ich drei Bücher, die auf meiner Wunschliste standen. Für insgesamt 6 Euro wanderten sie in meinen Rucksack. 
Später kamen noch drei weitere Romane hinzu. So habe ich dann heute 13,50 Euro für sechs Bücher ausgegeben. Das ist für mich mehr als okay. Und die Mischung stimmt auch: zwei Thriller, zwei historische Romane und zwei Mal Belletristik aus dem Bereich Familiengeschichten und -geheimnisse. 






Freitag, 5. Mai 2017

Buchgewinn zur Leserunde


Freu! Noch eine gute Nachricht zum Wochenende. Gerade kam die Mail, dass ich bei den Büchereulen zu einer Leserunde ein signiertes Buchexemplar gewonnen habe.



Die Autorin Nicole Neubauer wird die Leserunde begleiten. Am 10. Mai soll es losgehen, wenn alle ihre Bücher pünktlich erhalten haben.






Buchstabensuppe zum Wochenende


Hach, so kurze Arbeitswochen sind doch was Feines. Schon ist wieder Wochenende. 😃  
Und das ist gut so, denn morgen geht es auf zum Büchermarkt. Hoffen wir mal, dass der Wetterbericht stimmt und tatsächlich die Sonne scheint. 

Außerdem habe ich heute mal meine Vorbestell-Liste beim großen A abgeschickt, so dass in den nächsten Monaten ein paar Neuerscheinungen bei mir ankommen werden von Linda Castillo, Chris Carter, Patricia Briggs und Richard Montanari. Dann geht es endlich mit meinen Lieblingsserien weiter.

Ansonsten werde ich mich am Wochenende zum einen weiter mit einem Krimi beschäftigen, den ich vorab testen darf. Und dann möchte ich natürlich auch "Im Bann des Mondes" weiterlesen. Dieser historische Fantasyroman gefällt mir wirklich gut. 

Und wenn noch Zeit ist und das Wetter mitspielt, mache ich vielleicht den Balkon noch weiter ein bisschen "frühlingsfit". 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende mit viel Zeit für eure Seitlinge. Vielleicht könnt ihr sie ja mitnehmen auf den Balkon oder in den Garten, damit sich auch mal an die frische Luft kommen. 





Dienstag, 2. Mai 2017

Gewinne! Gewinne! Gewinne!

Wie versprochen habe ich heute den Gewinner meiner Verlosung zum Welttag des Buches und der Aktion Blogger schenken Lesefreude gezogen. 

Krötendreck und Schneckenschleim, wer wird der Gewinner sein?


Und das Los fiel auf.....tadaaaa!!....pbcat.blog, auch bekannt als die Wortspielerin. Herzlichen Glückwunsch! Bitte melde dich bald, damit ich dir deinen Gewinn auch zeitnah zuschicken kann. 

Allen Anderen danke ich fürs Mitspielen, auch wenn es leider nicht geklappt hat. Aber ich würde mich freuen, wenn vielleicht ein paar von Euch ab und zu mal wieder auf meinem Blog vorbei schauen. Und vielleicht gewinnt Ihr ja beim nächsten Mal.