"...beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz."
Der Verfasser dieses alten, persischen Sprichwortes ist mir nicht bekannt, aber genau so empfinde ich es. Und das ist ein Grund, warum mir ein E-Book nicht ins Haus kommt. Mir würde das Gefühl beim Halten eines Buches fehlen, das Blättern der Seiten, der Duft des Papiers. Ein E-Book wäre mir viel zu unpersönlich, zu steril, zu...kalt. Ihr findet hier nicht nur Rezensionen, auch viele andere Themen rund um Bücher und das Lesen.

Dienstag, 3. Januar 2017

Mein Lesejahr 2016 - Teil 1


Wenn meine Statistik stimmt, habe ich im letzten Jahr 49 Bücher gelesen. Damit habe ich mein Ziel von 50 Büchern nur knapp verfehlt. 

Der Januar 2016 hat ganz gut begonnen, insgesamt habe ich fünf Bücher geschafft, davon vier Thriller und Krimis sowie den vierten Fall von "Zauberlehrling" Peter Grant: Der böse Ort. Eines meiner Highlights im Januar war Als Gott schlief von Jennifer B. Wind. Ein Thriller, der nicht nur gut unterhält, sondern auch nachwirkt. 

Im Februar waren es dann nur zwei Bücher, zum einen Das Spiel der Könige von Rebecca Gablé, welches der dritte Teil der Waringham-Saga ist. Ich war wie immer begeistert. Dann gab es noch ein Wiedersehen mit Vampirin Anna Strong in Blutrotes Verlangen, welches mir doch besser gefiel, als erwartet.

Ach ja, außerdem bin ich seit Februar 2016 eine zertifizierte Büchersüchtige....dank des Bastei-Lübbe-Verlages.


Sturm über dem Meer von Constanze Wilken und Die Reise der Amy Snow von Tracy Rees waren meine Bücher im März, die mich beide begeistert haben. Das erste ein spannender Mix aus Krimi und Familiengeschichte, das zweite ein historischer Roman aus dem viktorianischen England. 

Der April begann wieder mit einer Familiengeschichte, dieses Mal aus Tasmanien: Dornentöchter von Josephine Pennicott. Danach gab es ein Wiedersehen mit den Chicagoland-Vampires Merit und Ethan. Sehnsuchtsbisse fand ich wieder sehr spannend. Und auch die Zeitgenossen von Hope Cavendish waren wieder da und zusammen mit Gemma und ihren Freunden begab ich mich auf die Suche nach den Ur-Vampiren. Mein letztes Buch im März war Schmetterlingstränen von Karin Kehrer, ein wirklich toller Spannungsroman, der in Schottland spielt.


Im Mai traf ich endlich mal wieder auf Chicagos besten Magier, Harry Dresden in Blendwerk. Und ich befreite einen Thriller aus meinem SUB, der da schon lange lag: Mädchenwiese von Martin Krist. 


Im Juni ging es wieder nach Waringham und ich las mit Der dunkle Thron von Rebecca Gablé den vierten Teil der Saga, der zur Regierungszeit von Henry VIII. spielt. Und es hat mich wieder super unterhalten.
Dann standen drei Krimis auf dem Programm: Mord ist aller Laster Anfang von Ann Granger (ganz nett), Aller Heiligen Fluch von Elly Griffiths und Chris Carters I am death - Der Totmacher. Letzteres war dann auch der beste dieser drei, aber das war ja nicht anders zu erwarten, oder? 



Fortsetzung Juli bis Dezember 2016 folgt...




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen