"...beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz."
Der Verfasser dieses alten, persischen Sprichwortes ist mir nicht bekannt, aber genau so empfinde ich es. Und das ist ein Grund, warum mir ein E-Book nicht ins Haus kommt. Mir würde das Gefühl beim Halten eines Buches fehlen, das Blättern der Seiten, der Duft des Papiers. Ein E-Book wäre mir viel zu unpersönlich, zu steril, zu...kalt. Ihr findet hier nicht nur Rezensionen, auch viele andere Themen rund um Bücher und das Lesen.

Dienstag, 29. April 2014

Zuwachs im Bücherregal

Folgende Bücher haben in der letzten Zeit bei mir ein neues Zuhause gefunden:


Eine Empfehlung und der erste Teil der Reihe:

Mein Gewinn bei einer Leserunde in der Community "Was liest du?"

Dieses Buch hat mir eine Freundin überlassen. Sie zieht um und ist dankbar für jedes Buch, das sie nicht ein packen muss *g*

Hierbei handelt es sich um ein Rezensions-Exemplar der Lesejury beim 
Bastei-Lübbe-Verlag:

 Meine Kollegin hat mir dieses Buch im Rahmen der Buchschenker-Aktion beim Welttag des Buches geschenkt. Ich hatte mich ja auch beworben, aber leider jat es nicht geklappt.

Und ein Gewinn bei Lovelybooks: Buch plus Leserunde mit Autor

Eigentlich bin ich ja nun erst mal versorgt. Eigentlich.... *g*

Sonntag, 27. April 2014

"Dünengrab" von Sven Koch

Wir sind ja oft mit unserem Wohnmobil in Ostfriesland unterwegs: Greetsiel, Neuharlingersiel, Carolinensiel,...ich glaube, ich kenne alle Siele dort oben. ;-) Und auch wenn Werlesiel ein fiktiver Ort ist, konnte ich mir alles bestens vorstellen.
Und da war "Dünengrab" natürlich eine Pflichtlektüre. 

Schon der Prolog begann spannend mit dem Nebel und den glühenden roten Augen sowie der Schauergeschichte über das ertrunkene Mädchen. Wie immer, bringt Sven Koch einen kleinen Hauch Mystik in seine Geschichten.

Femke Folkmer will unbedingt zur Kripo und fort aus dem kleinen Ort an der Nordseeküste. Sie wartet nur noch auf eine freie Stelle. Zur Vorbereitung kennt sie das Buch des Polizisten Tjark Wolf inzwischen fast auswendig. Als ausgerechnet dieser zur Unterstützung in einem Vermisstenfall nach Werlesiel geschickt wird, hofft sie zunächst auf ihre große Chance.
Wolf ist allerdings nicht freiwillig in den kleinen Ort gekommen. Sein Vorgesetzter hat ihn mehr oder weniger abgeschoben, denn es gibt ein paar unschöne Einträge in seiner Personalakte.
Als drei zum Teil verweste Leichen in den Dünen gefunden werden, wird klar, dass es hier nicht um einen harmlosen Vermisstenfall handelt. Und die Zeit läuft, denn der Täter scheint immer bei Nebel zuzuschlagen und der zieht bereits wieder auf...

Ein fesselnder, gut geschriebener Krimi, der gerade zum Ende hin mit kürzeren Kapiteln und Wechseln in der Erzählperspektive immer spannender wird.
Mit Femke Folkmer und Tjark Wolf hat Sven Koch zwei interessante Charaktere geschaffen, von denen ich gerne mehr lesen würde, besonders nach dem Ende dieses ersten Teils. Auch die Nebenfiguren sind gut dargestellt, wie z.B. Wolfs Kollegen Ceylan und Fred oder Femkes Mitarbeiter Torsten. Wobei ich den ja manchmal echt am liebsten geschüttelt hätte... *g*


Und noch eins muss ich sagen: Als die Figur, die sich später als Täter herausstellte, zum ersten Mal auf der Bildfläche erschien, hab ich schon so gedacht: Na, wenn das mal nicht unser Mörder ist! Vielleicht sollte ich über einen Jobwechsel nachdenken. ;-) 
Meine Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥ ☥

"Chicagoland Vampires - Ein Biss zu viel" Chloe Neill

Nicht genug, dass Vampirin Merit mit dem Verlust ihres Meisters und Geliebten Ethan klarkommen muss. Jetzt setzt ihnen das Greenwich Presidium auch noch einen Verwalter vor die Nase, der aufpassen soll, dass niemand aus der Reihe tanzt. Haus Cadogan muss drastische Sparmaßnahmen hinnehmen: Die Blutrationen werden minimiert und auch die normalen Mahlzeiten werden durch "gesundes Essen" ersetzt.  
Die Stimmung im Hause ist alles andere als gut. Auch der Kontakt zu Merits bester Freundin Mallory wird immer seltener, denn die angehende Hexe steckt mitten in wichtigen Prüfungen und ist ständig gereizt und schlecht gelaunt.
Die neue Bürgermeisterin ist auch nicht gerade eine Freundin der Unsterblichen und die Proteste in der menschlichen Bevölkerung gegen die Vampire immer lauter.
Dann färbt sich der Michigan See urplötzlich schwarz, ebenso wie der Chicago River. Steckt Magie dahinter und wenn ja, welche? Merit versucht dies mit Hilfe des Vampirs Jonah herauszufinden und als sie schließlich den Schuldigen findet, kann sie es nicht glauben...

Nach dem tragischen Ende des vierten Teils musste ich erst einmal eine Zeit vergehen lassen, um die Reihe weiter zu lesen.  Aber dieser Teil hat mich wieder ein bisschen versöhnt und ich bin gespannt, wie es nun weitergeht mit den Vampiren von Chicago.
Ob mir allerdings die Entwicklung eines bestimmten Charakters gefällt, weiß ich noch nicht...
Jedenfalls hat mich dieser fünfte Teil der Reihe wieder gut unterhalten und ich bin gespannt, was Merit nun unternehmen wird. 


Meine Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥ ☥

Dienstag, 15. April 2014

Urlaub...und was darf mit?

Karfreitag ist es soweit, wir fahren mit unserem Wohnmobil in den Norden nach Ostfriesland. Erstes Ziel ist ein Campingplatz in der Nähe von Greetsiel.
Und natürlich müssen auch wieder ein paar Bücher mit, schließlich haben wir keinen Fernseher im Womo und die Abende sind ja noch zu kalt, um draußen zu sitzen.

Im Moment lese ich den fünften Teil der "Chicagoland Vampires" von Chloe Neill: Ein Biss zu viel. Das wird wohl noch mitfahren, denn ich werde es vorher sicher nicht schaffen.
Dann noch mein Rezi-Exemplar der Bastei-Lübbe-Lesejury: "Verdorbenes Blut".
Und auf jeden Fall etwas sehr Passendes für die Gegend: "Dünengrab" von Sven Koch. Mal sehen, vielleicht gibts noch ein weiteres, der SUB ist ja groß genug. *g*

Und drückt uns die Daumen, dass es diesmal ein pannenfreier Urlaub wird. Das letzte Jahr hat gereicht. Und zwar für die nächsten 20 Jahre. 



Samstag, 12. April 2014

"Winter People" von Jennifer McMahon

Klappentext: Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen - für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont... 


"Wer die Toten weckt" heißt der deutsche Zusatztitel und dieser hat nicht zu viel versprochen. Wenn man den Klappentext liest, könnte man denken, es handelt sich um einen blutigen Horrorroman mit Zombies. Wer das erwartet, wird aber enttäuscht sein. Die Grundstimmung der Geschichte ist zwar düster und für manche auch etwas gruselig, es geht aber eher um Verlust und Trauer und wie man den Tod geliebter Menschen verarbeiten soll. Was, wenn einem die Chance geschenkt würde, diesen Menschen noch einmal zu sehen, mit ihm zu reden, ihn in den Arm zu nehmen? Würde nicht jeder darüber nachdenken, diese Chance zu nutzen? Und sei es nur für die Dauer von sieben Tagen?


Aus dem Klappentext geht nicht hervor, dass die Handlung in zwei Zeitebenen unterteilt ist. Die Geschichte von Sara, ihrem Mann Martin und ihrer Tochter Gertie spielt im Jahre 1908 in der kleinen Stadt West Hall in Vermont. Nach drei Totgeburten und einem Jungen, der kurz nach seiner Geburt stirbt sind Sara und Martin überglücklich mit ihrer Tochter Gertie. Besonders Sara vergöttert die Kleine und hütet sie wie ihren Augapfel. Als das Mädchen tot in einem Brunnenschacht gefunden wird, bricht für Sara eine Welt zusammen. Der Verlust bringt sie selbst fast um.  Auntie, eine Vertraute aus ihrer Kindheit und Angehörige des Inuit-Volkes gibt ihr einen Brief, in dem genau steht, was Sara tun muss, wenn sie Gertie zurückhaben will. Total verzeifelt führt sie das Ritual durch und erschafft mit Gertie eine sogenannte Schlafende. Nun hat sie sieben Tage, um noch einmal Zeit mit ihrer Tochter zu verbringen. Aber ist das Mädchen wirklich noch dieselbe, wie zu ihren Lebzeiten? Was hat Sara wirklich erschaffen?

Die zweite Erzählebene spielt in der Gegenwart in West Hall. Die Mutter der neunzehnjährigen Ruthie und der sechsjährigen Fawn verschwindet plötzlich spurlos. Die Mädchen durchsuchen das Haus und finden das Tagebuch einer Sara Harrison Shea. Dort lesen sie zum ersten Mal von den Schlafenden und Ruthie wird klar, dass sie im Haus dieser Sara leben. Außerdem finden sie in einem Geheimversteck Dinge, die zeigen, dass ihre Mutter offensichtlich ein Geheimnis hat. Hat dies mit ihrem Verschwinden zu tun? 
In einem dritten Handlungsstrang, der zur selben Zeit spielt, geht es um Katherine, die vor zwei Jahren ihren Sohn durch Leukämie verloren hat. Und gerade erst ist ihr Mann bei einem Autounfall in Vermont ums Leben gekommen. Was hat er in der Kleinstadt West Hall gemacht? Und wieso war seine Fotoausrüstung nicht im Auto, als man ihn fand? Katherine will die Hintergründe herausfinden und wissen, was ihr Mann ihr verheimlicht hat. Hat es mit den alten Tagebuchseiten einer Sara Harrison Shea zu tun?

Geschickt verbindet die Autorin die Geschichten von Sara, Ruthie und Katherine miteinander und zum Ende hin wird klar, wie alles zusammen hängt. Durch den Wechsel der Erzählebenen wird die Spannung perfekt aufrecht erhalten und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere gut dargestellt. Besonders Sara und Ruthie mochte ich gleich. 

Wer spannende Bücher mit leisem Horror und düsterer Atmosphäre mag, dem wird "Winter People - Wer die Toten weckt" sicher gefallen. 

Zum Schluss noch vielen Dank an den Ullstein Verlag, der das Buch für eine Leserunde und Testleseaktion im Forum "Büchereulen" zur Verfügung gestellt hat. 

Meine Bewertung:  ☥ ☥ ☥ ☥ ☥

Freitag, 4. April 2014

Der Hauch des Todes von Mary Valgus Kelly

Den ersten Teil der Saga der Verfluchten mit dem Titel "Des Teufels schönster Sohn" habe ich schon vor einigen Jahren gelesen und habe mir deswegen noch mal das letzten Kapitel angesehen. Denn "Der Hauch des Todes" setzt genau dort ein, wo Teil 1 endete.
Auf der Burg in Transsilvanien, wo Ares seit einiger Zeit wohnt, taucht ein geheimnisvoller Fremder auf, der ihm eines Nachts bei einem Überfall anderer Vampire zur Seite steht. Überrascht stellt der ältere Vampir fest, dass es Domenico ist, sein Schützling, den er einst geschaffen hat. Immer noch umgibt ihn die Aura des Melancholischen und Mystischen, das eine Faszination auf Menschen und andere Vampire ausübt, deren sich Domenico aber gar nicht bewusst ist. Der junge Mann hat Ares zwar verziehen, dass er ihn gegen seinen Willen zum Unsterblichen machte, aber trotzdem ist er nicht glücklich mit seinem Dasein.
Auch Ares ist schließlich gelangweilt von seinem Leben auf der Burg und gemeinsam reisen sie nach Italien. Dort geraten sie allerdings in tödliche Gefahr, denn der ortsansässige Pater entpuppt sich als brutaler Vampirjäger. Und wieder müssen sie das Land verlassen und landen in Österreich, Ares alter Heimat, als er noch ein Mensch war, vor vielen Jahrhunderten. Zum ersten Mal erzählt er Domenico seine Geschichte und wie er zum Vampir wurde. Aber seine Hoffnung, seinem Schützling dadurch näher zu kommen, erfüllt sich nicht, denn nach wie vor lässt der junge Mann niemanden an sich heran.
Plötzlich sterben auch in dieser Stadt Vampire und die beiden erkennen, dass der Pater ihnen gefolgt ist. Domenico will nicht länger fliehen und nimmt den Kampf auf.
Ares hingegen trifft auf Schatten seiner Vergangenheit, die er längst verdrängt zu haben glaubte.

Im Gegensatz zu anderen Reihen, sollte man hier unbedingt den ersten Teil vorher lesen, denn die Handlung wird chronologisch erzählt. Mary Valgus Kelly's Vampire sind keine Kuschelvampire, sie sind Raubtiere, die Nacht für Nacht durch die Straßen ziehen und ihren Hunger an Menschen stillen, die in den meisten Fällen dafür ihr Leben lassen. Sowohl Ares als auch Domenico sind dunkle Wesen der Nacht, schön und gefährlich. So wie Vampire meiner Meinung nach sein sollten.

Mit 160 Seiten ist das Buch recht kurz und gut für zwischendurch. Es gibt auch noch einen dritten Teil "Sterbendes Licht", aber anscheinend gibt es diesen im Moment nirgendwo zu kaufen. 

Meine Wertung:  ☥ ☥ ☥ ☥

Mittwoch, 2. April 2014

"Kalte Gräber" von Elizabeth Heiter

Klappentext: Elizabeth Heiter nimmt den Leser mit auf eine nervenaufreibende Reise in die Welt der Serienmörder. Jeder Fundort erzählt eine Geschichte. Und diese lässt FBI-Profilerin Evelyn Baine das Blut in den Adern gefrieren. Die Leichen zweier entsetzlich misshandelter junger Frauen, senkrecht bis zum Hals im feuchten Waldboden eingegraben. Die Gesichter zerstört durch Witterung und wilde Tiere. Das Werk des "Totengräbers von Bakersville". Scheinbar willkürlich macht er Jagd auf junge Frauen und hortet ihre Leichen. Evelyn weiß, um den Totengräber zu erwischen, muss sie ihm geben, was er will – und das ist sie selbst. 

Schon mit 12 Jahren wusste Evelyn Baine, dass sie zum FBI gehen und Serienmörder jagen wollte. Denn in dem Alter wurde ihre beste Freundin Cassie entführt und bis heute fehlt jede Spur von ihr. Sie weiß nur, dass vor ihr bereits zwei weitere Mädchen verschwunden sind und sie hofft, durch ihre Arbeit zumindest anderen Familien Gewissheit über das Verbleiben ihrer Kinder oder anderer Menschen geben zu können. Und sie hat nie aufgegeben, nach Spuren im Fall von Cassie zu suchen.
Seit einem Jahr arbeitet sie als Profilerin bei der BAU, der Abteilung für Verhaltensanalysen des FBI. Als Frau und in ihrem jungen Alter will Evelyn doppelt so gut sein und arbeitet doppelt so hart wie die anderen Agents ihrer Abteilung. Ein Privatleben gibt es für sie nicht, es sei denn, sie sucht nach Spuren im Entführungsfall ihrer vor Jahren verschwundenen Freundin. Von ihrer Familie ist ihr nur ihre im Heim lebende und an Alzheimer erkrankte Großmutter geblieben. Selbst ihr Haus, in dem sie seit einem Jahr wohnt, ist nur spärlich eingerichtet.
Dann bekommt sie einen neuen Fall auf den Tisch. In Bakersville, einer kleinen Stadt in Virginia, werden zwei Leichen im Wald gefunden. Zwei Frauen, die bis zum Hals in die Erde eingegraben wurden, nur ihre Köpfe wurden zur Schau gestellt.
Die Einmischung des FBI's stößt wie üblich bei der örtlichen Polizei auf wenig Gegenliebe und Sheriff Tanner hält wenig von der Methodes Profilings. 
Aber Evelyn lässt sich nicht einschüchtern und sie ist gut in ihrem Job. Schon bald hat sie ein erstes Bild des Täters gezeichnet. Allerdings bereitet ihr das Motiv und auch die Signatur der Zur-Schau-Stellung noch einiges Kopfzerbrechen.
Nach dem Besuch in einer Bar wird Evelyn überfallen und entführt, sie kann aber entkommen. Leider kann sie sich aber an kaum etwas erinnern. War das Zufall oder hat der Täter sie ins Visier genommen? Fühlt er sich bedroht, da sie beim FBI ist oder passt sie ins Opferprofil?
Schließlich setzt sie alles dran, den Mörder zu finden und zwar, bevor er ein neues Opfer findet. Auch wenn sie dabei selbst zur Zielscheibe wird.

Die ersten Kapitel waren teilweise etwas zäh und es fehlte mir die richtige Spannung. Es geht viel um die internen Strukturen und Hierachien des FBI und theoretische Tätersuche. Das ändert sich aber, als Evelyn dem Täter näher kommt und zum Ende hin nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf.
Was mich an Evelyn ein wenig gestört hat, ist ihre meiner Meinung nach für den Job zu schreckhafte und ängstliche Art. Und sie spürt zu oft "einen Schauer". Wer das Buch kennt, weiß sicher, was ich meine. Klar, sie hat viel mit Monstern zu tun und mit den Abgründen der menschlichen Seele, aber ein bisschen taffer könnte sie schon sein. Es ist ein wenig unglaubwürdig, dass sie sich jedes Mal erschreckt, wenn ihr jemand z.B. eine Hand auf die Schulter legt. 
Ansonsten fand ich sie aber sympathisch, denn schließlich hat sie schon einiges durchgemacht und auch ihre Besessenheit von Cassies Verschwinden kann ich gut nachvollziehen. Und sicher hat man es als Frau in dem Job auch nicht einfach.
Auch Kyle mochte ich gleich, ebenso Greg und Dan, auch wenn der immer etwas barsch rüberkam.

Alles in allem ein guter Thriller, der besonders ab dem zweiten Drittel spannend und flüssig geschrieben ist. Und die Autorin verspricht eine Fortsetzung. 

Meine Bewertung: ☥ ☥ ☥ ☥






 

Dienstag, 1. April 2014

Monatsrückblick März und Ausblick auf den April

Und wieder ist ein Monat vorbei. Und den habe ich fast komplett krank zuhause verbracht. 

Was waren meine Highlights im März 2014? 

Ganz klar gehört "Totenmond" von Sven Koch dazu. Ein spannender Thriller aus deutschen Landen.


Und auch der finale Teil der Sookie-Stackhouse-Reihe von Charlaine Harris war eines der 
Highlights: Vampirmelodie.


 Am Sonntag beendet habe ich den ersten Teil der Carson-Ryder-Reihe von Jack Kerley: Einer von Hundert. Für mich ebenfalls ein Favorit im März.

Nun schauen wir mal, was der April so bringt. Im Moment lese ich "Kalte Gräber" von Elizabeth Heiter. Bisher ganz gut, aber so richtig will der Funke nicht zünden. 
Außerdem kam heute "Winter People - Wer die Toten weckt" von Jennifer MacMahon hier an. Das Buch habe ich über das Forum Büchereulen als Testleseraktion des Ullstein-Verlages gewonnen, mit Leserunde. Start ist der 5. April.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start in den neuen Monat und lasst euch heute nicht zu sehr "veräppeln". *g*